
Auch diese elegante Sitzgruppe am Neuköllner Kranoldplatz ist doch wieder ein schönes Fundstück für unser beliebtes flickr-Album »Wohnsitz Neukölln«.
]]>Was man so alles auf YouTube findet: Den Tanz des Verlangens mit einer unbekannten Tänzerin und etwas 50er-Jahre-Musik.
]]>BTW: Von mir aus dürfen diese anonymen Feiglinge aus dem schwarz-braunen Sumpf Katholibans ruhig weiter hetzen. Sie zeigen doch nur, auf welchem Bodensatz Religionen – in diesem Falle die Katholische Kirche – fußen, und wer solche kranke Spinner ernst nimmt, der tickt doch nicht mehr richtig.
Und wenn ich schon in der Hölle schmoren muß, dann nur zusammen mit solch hübschen Teufelchen. Das ist doch mal eine Alternative … [Spiegel Online, wegen Leistungsschutzrechtprotest nicht verlinkt.]
]]>Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch etwas dabei ist. [Alle Links: Peter van I. per Email.]
]]>Ich bin mir sicher, Jimi Hendrix hätte diese Aufnahme gefallen: Die lebende Blues-Legende Otis Taylor spielt den durch Hendrix berühmt gewordenen Folk-Blues Hey Joe, zusammen mit dem Gastmusiker Chuck Campbell von den Campbell Brothers, der das »reguläre« Solo auf seiner Slide-Gitarre spielt und mit Anne Harris, die beweist, daß die Geige nur für den Blues erfunden wurde. Die übrigen Musiker sind Nick Amodeo am Bass und Larry Thompson am Schlagzeug. Aufgenommen am 12. Juni 2010 im SPACE in Evanston, Illinois, während des Chicago Blues Festival Weekends. So kann die Woche beginnen … [Peter van I. per Email.]
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Na denn mal Prost! [Christine F. per Email.]
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Unser kleiner Sheltie (aka Joey vom Zillegarten) ist seit diesem Mittwoch ein doppelt geprüfter Begleithund, denn er hat an diesem Tag auf dem Platz »unseres« Hundesportvereins seine zweite Begleithundeprüfung mit Bravour absolviert. Doch natürlich soll Euch das Hundebild darauf aufmerksam machen, daß heute Freitag ist und es daher die nächsten zwei Tage keine oder nur wenige Updates in diesem Blog geben wird. Denn wie immer möchte ich viel Lesen und Schreiben und natürlich auch unseren kleinen Hund bespaßen.
Ein schönes Wochenende Euch allen da draußen. Wir lesen uns spätestens am Montag früh wieder …
]]>Amazon S3 unterstützt ab sofort auch URL-Redirects (intern wie auch extern). Mehr zu diesem extrem nützlichen Feature auf Hosting Websites on Amazon S3 unter Configuring a Web Page Redirect.
[Peter van I. per Email.]
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Die Bäume in der Neuköllner Bürgerstraße werden immer weniger …
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Der OPML Editor kann was Neues: Watched folder feature. Damit werden Bilder, die man in einem vorher festgelegten Ordner auf seinem Rechner hat, »automatisch« zum Server hochgeladen. Etwas Ähnliches brauche ich für meine World Markdown, allerdings soll hier der gesamte, lokale Content mit einem Server meiner Wahl (zur Zeit Amazon S3) synchronisiert werden. Muß ich mir vermutlich selber basteln – oder kennt jemand ein Tool, das so etwas erledigt?
Unter schockwellenreiter.kantel-chaos-team.de findet Ihr einen Prototypen der neuen, statischen Version des Schockwellenreiters, meine Version einer World Markdown, erstellt mit Hilfe von RubyFrontier und dem Markdown-Superset kramdown. Sie ist noch in einem sehr frühen Beta-Stadium, aber schon einmal zum Testen freigegeben. Ihr könnt also nach Herzenslust darin kommentieren, ihr dürft natürlich auch flattrn und alles ausprobieren, was Ihr wollt. Nur sollte Euch bewußt sein, daß nach dem Ende des Testes dort alles wieder verschwindet und der Inhalt dann wieder unter der gewohnten Domain www.schockwellenreiter.de zu finden sein wird.
Ein wenig über die Hintergründe habe ich auch hier schon geschrieben.
Was mir noch nicht gefällt: Der RSS-Feed ist nur ein verkrüppelter Feed, aber mir ist bisher noch keine Lösung eingefallen, wie ich die Markdown-Texte in korrektes RSS-XML umwandle.
Was noch fehlt: In meinen Träumen von einer World Markdown, mit der ich ja die Weltherrschaft erringen mich ja bekanntlich aus den Datensilos dieser Welt befreien will, möchte ich natürlich zur Weiternutzung auch die Markdown-Quelltexte zur Verfügung stellen. Technisch ist das recht unproblematisch, aber eine komfortable Lösung verlangt doch einigen Programmieraufwand. Daher habe ich das erst einmal zurückgestellt.
Ich habe in meinem Beta-Blog einen Thread aufgemacht, in dem ich das alles mit Euch diskutieren möchte. Daher habe ich die Kommentare hier geschlossen (Trackbacks und Pingbacks sind aber weiterhin möglich).
]]>Kathi McDonald (* 25. September 1948 — † 3. Oktober 2012) ist eine amerikanische Rock- und Blues-Sängerin. Sie begann ihre musikalische Karriere bei Ike & Tina Turners Ikettes, spielte bei Big Brother & The Holding Company, bevor diese sich für Janis Joplin als Sängerin entschieden, sang für Joe Cocker und viele andere Rockgrößen. Lange Zeit war sie Leadsängerin bei Long John Baldry, einem der Väter der britischen Bluesbewegung, der später nach Kanada auswanderte. Hier hören wir sie in einer impressiven Performance mit der Long John Baldry Band. Sie singt den Bluesklassiker I’d Rather Go Blind in einer Aufnahme für die deutsche Musiksendung Ohne Filter — Musik Pur aus dem Jahre 1993.
Kathi McDonald starb gestern unerwartet und plötzlich in ihrer Heimatstadt Seattle. Eine große Stimme des Rocks ist von uns gegangen. [Peter van I. per Email.]
]]>Vergeßt einfach die eher schlichte Darbietung der (zugegeben attraktiven) Sängerin, die sich an My Way vergreift, und achtet auf den Drummer. Dieses Video gehört unbedingt in meine Kategorie »Rätselhaftes Asien«. [Bernd P. per Email.]
]]>Diese Meldung wurde recht unkritisch als »alarmierend« in vielen deutschen Medien verbreitet […] Die Meldung ist aber aus Sicht der Statistik nur als Unfug zu bezeichnen. Denn die Anzahl von Ratten, die binnen eines gegebenen Zeitraums an Krebs versterben, schwankt sehr stark. Und die französische Forschergruppe hatte nur zehn Tiere in der Kontrollgruppe der nicht mit Genmais gefütterten Tiere untersucht. Wegen dieser sehr geringen Zahlen können Unterschiede in der Krebsmortalität sehr leicht allein durch Zufall auftreten. Sie sind im Sinne der mathematischen Statistik »nicht signifikant«, also nicht aussagekräftig genug, um auf einen ursächlichen Zusammenhang schließen zu können.
Die Unstatistik des Monats ist eine Aktion, die der Psychologe Gerd Gigerenzer (MPI für Bildungsfroschung Berlin), der Ökonom Thomas K. Bauer (RWI Essen) und der Statistiker Walter Krämer (TU Dortmund) ins Leben gerufen haben. Sie werden jeden Monat sowohl jüngst publizierte Zahlen als auch deren Interpretationen hinterfragen. Die Aktion will so dazu beitragen, mit Daten und Fakten vernünftig umzugehen, in Zahlen gefaßte Abbilder der Wirklichkeit korrekt zu interpretieren und eine immer komplexere Welt und Umwelt sinnvoller zu beschreiben. [Berndt W. per Email.]
]]>Sechs Tage Photo-Safari in Berlin, komprimiert auf 2 Minuten und 7 Sekunden. [Noch einmal Peter van I. per Email.]
]]>Nach einem Hiatus von zwei Tagen kann ich nicht anders als die vielen Links und Hinweise meines emailenden Dauertipgebers mal wieder en bloc abzuhandeln:
Das ist wieder ein Menge an Information für den Vormittag. Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch etwas dabei ist. [Alle Links: Peter van I. per Email.]
]]>Feiertag hin, Werktagsblogger her: Wenn Sebastian Bathiany, Doktorand am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) in Hamburg, so vergnüglich über »Wetterstatistiken und Klimamodelle« beim Science Slam in Berlin spricht und uns erklärt, warum es in der Sahara so wenig regnet, dann muß ich das einfach ins Netz stellen. Die Tonaussteuerung des Videos ist leider etwas dünn geraten, daher laut aufdrehen.
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