Adam Curry will Frontier (GPL) wiederbeleben (resp. die Einsatzmöglichkeiten des OPML Editors erweitern) und plant daher einen Linux-Port der Software: Erst einmal hat er einen entsprechenden Aufruf in seinem Blog gestartet: BatSignal to all No Agenda Open Source Developers. Wenn ihm dies gelänge, wäre das auch für mich die Gelegenheit, meinem ehemaligen »Über-Tool« …
Posts Tagged ‘OPML’
Zettelkästen
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem (freien!) Outliner, der nicht ganz so spartanisch und altbacken daherkommt wie der OPML Editor. Gefunden habe ich ihn nicht, aber zwei ganz andere, interessante Programme:
Screenshot Zettelkasten
: Der (elektronische) Zettelkasten ZKN3 (GPL) ist in Java geschrieben und läuft daher (mindestens) unter MacOS X, Windows und Linux.
Die Software …
Frontier News
Dave Winer verspricht, daß sein OPML Editor auch in Zukunft native unter Intel-Macs laufen wird (ohne Rosetta). Die Intel-Version befindet sich in einem Extra-Ordner der Mac-Distribution. Ich habe sie kurz angetestet, sie liest und speichert auch wieder OPML-Dateien. Damit gibt es — wenn auch noch etwas buggy, aber das ist man von Winers …
Frontier News: Instant Outlining
Instant Outlining ist nun im OPML Editor eingebaut. Hier gibt es ein How To für den Server und hier eines für den Client. (Wer nur Bahnhof versteht, sei beruhigt: Das steht hier nur für mich, damit ich es nicht vergesse).
RubyFrontier: Es funzt!
Nachdem mich Matt Neuburg angeschrieben hatte, habe ich es noch einmal mit RubyFrontier als Static Site Tool probiert. Und siehe da, eine kleine Änderung im Bundle-Editor von TextMate (im Kommando »New Site« mußte der SheBang von /usr/local/bin/env ruby auf /usr/bin/env ruby geändert werden, was aber vermutlich ein Artefakt meiner ersten Experimente war) und schon …
Links!
Mal wieder die akutelle c’t (jetzt mit Kürzest-URL) geplündert:
Mit Mockflow könnt Ihr online und kostenlos Eure Präsentationen und Websites (auch im Team) entwerfen und sie anschließend als PDF oder PNG exportieren. Notiz an mich: Testen!
MindNode (in der Grundversion frei wie Freibier) macht Mind-Maps … und sonst gar nichts. Aber das gut. Und nur …












