Der Schockwellenreiter » SoftComputing http://www.schockwellenreiter.de Die tägliche Ration Wahnsinn -- seit April 2000 im Netz Tue, 09 Oct 2012 10:16:20 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.4.2 Schnelle Links http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/09/26/schnelle-links-8/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/09/26/schnelle-links-8/#comments Wed, 26 Sep 2012 09:59:45 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=30871 Feedburner Logo

Längst herrscht eine stillschweigende Solidarität zwischen den mißhandelten Fahrgästen und dem ausgebeuteten Personal. Sie haben einen gemeinsamen Feind: Das durchweg und ausnahmslos völlig unfähige Management in Verkehrspolitik und Bahn AG.

Dieses allerdings werden sie nie in den überfüllten Pendlerzügen antreffen. Es hat nämlich wichtige Meetings, bei denen die Bahn der Zukunft geplant wird: als App mit Einzugsermächtigung, ganz ohne lästige Fahrgäste und unzufriedenes Personal, ohne Gleise und Bahnhöfe.

Als ein großes Hindernis für Onlinejournalismus erweisen sich zunehmend die Content Managment Systeme, die CMS. In die Jahre gekommen, zeigen sie sich ebenso unflexibel, wie die älteren Generationen der Druckmaschinen, die nur ein Papierrollenformat verarbeiten können.

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Lego Turingmaschine Nō. 3 http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/06/28/lego-turingmaschine-no-3/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/06/28/lego-turingmaschine-no-3/#comments Thu, 28 Jun 2012 07:02:36 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=28965 http://www.youtube.com/watch?v=QoC6TKjQVAU

Zum 100. Geburtstag von Allan Turing letzten Sonnabend hatte ich ja Videos zweier Turingmaschinen aus Lego in diesem Blog (Nummer 1, Nummer 2). Jetzt erreicht mich die Nachricht, daß schon 2002 für die permanente Ausstellung ix-quadrat im Mathematischen Zentrum der Technischen Universität München diese wunderbare Turingmaschine aus Lego gebaut wurde (noch mit dem Mindstorms RCX2.0). [Jürgen R-G., der Erbauer dieser Maschine, per Email.]

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Lego Turingmaschine http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/06/22/lego-turingmaschine-2/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/06/22/lego-turingmaschine-2/#comments Fri, 22 Jun 2012 07:01:57 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=28851 http://www.youtube.com/watch?v=cYw2ewoO6c4

Um den morgigen 100. Geburtstag von Alan Turing zu feiern (wir berichteten), gibt es hier und heute in diesem Blog noch eine Lego Turingmaschine. Die wäre doch ein nettes Bastelprojekt für das Wochenende, oder?

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Lego Turingmaschine http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/06/21/lego-turingmaschine/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/06/21/lego-turingmaschine/#comments Thu, 21 Jun 2012 10:30:52 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=28840

Am kommenden Sonnabend wäre Alan Turing 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlaß hat die Gesellschaft für Informatik 2012 zum Alan Turing Jahr mit vielen Veranstaltungen erklärt. Und aus dem gleichen Anlaß haben Jeroen van den Bos und Davy Landman eine Turingmaschine aus Lego gebaut, die ein wenig so aussieht wie eine Kreuzung aus Kettensäge und Raumschiff. [Nerdcore]

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Leben spielen http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/06/15/leben-spielen/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/06/15/leben-spielen/#comments Fri, 15 Jun 2012 07:01:33 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=28659 Screenshot

Golly ist eine freie, plattformübergfreifende Anwendung, die Conways Game of Life und andere zelluläre Automaten simulieren kann. Die Software kann via Perl oder Python geskripted werden. Sie hat zwar schon ein beträchtliches Alter auf dem Buckel, wird aber immer noch aktiv weiterentwickelt. [Spektrum der Wissenschaft, Mai 2012, S. 91, leider nur totes Holz]

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Sage Update http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/06/08/sage-update/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/06/08/sage-update/#comments Fri, 08 Jun 2012 10:10:26 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=28484

Klammheimlich (jedenfalls unbemerkt von mir) hat Sage, das auf Python basierende, freie Mathematikpaket (GPL), das alle kommerziellen Pakete wie Mathematica, Maple etc. ersetzen und alle freien Pakete (wie zum Beispiel Maxima, Gnuplot oder GNU R) unter einer einheitlichen (Browser-) Oberfläche vereinigen will, Mitte letzten Monats die Version 5.0 erreicht. Die Liste der Änderungen und Fixes ist beachtlich.

Für die, die Sage noch nicht kennen: Die Software läuft als Webserver auf dem Desktop und/oder im Terminal (auch mit IPython) und erschlägt wirklich alles, was man von einer Mathematik-Software erwartet. Alleine das Reference Manual ist über 7.000 Seiten fett. Ähnlich fett ist der Download (für MacOS X Intel ca. 550 MB, .dmg) und auch ausgepackt braucht das Teil über 2 Gigabyte Plattenplatz. Aber es sind 2 Gigabyte, die sich lohnen. Auch das obige, fast fünfzig-minütige Video macht Lust auf mehr …

Wer die Software einmal ausprobieren möchte: Das Buch Sage: Beginner’s Guide führt kompetent in die Nutzung der Software ein, ohne allzuviel mathematisches Spezialwissen zu verlangen. Mathe­matik wie sie bis zum Abitur gelehrt wird, reicht. Und Ihr wißt ja: Mathe­matik macht Spaß und Sage verdoppelt diesen Spaß auch noch.

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/05/16/peters-linkschleuder-113/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/05/16/peters-linkschleuder-113/#comments Wed, 16 May 2012 09:56:03 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=27923 Wieder einmal kann ich die vielen Links und Hinweise meines emailenden Dauertipgebers aus den Niederlanden nur en bloc abhandeln:

  • Wo Peter drauf steht, ist auch Vim drin: vimTax ist ein weiterer Farbschema-Generator für den nerdigen Editor.
  • Wer nicht funktional programmiert, programmiert disfunktional. Das gilt auch für Python: Functional Programming HOWTO.
  • Ein weiterer Konkurrent für die Tropfenschachtel? Cubby ist noch beta und man benötigt eine Einladung, daher konnte ich das Teil (noch) nicht testen, aber hier gibt es eine erste Review.
  • Für Hardcore Pythonistas: Mit Plumbum könnt Ihr Eure Shell-Skripte in Python schreiben.
  • You own Your cloud mit ownCloud. Testen!
  • Ist das das Plugin, auf das ich gewartet habe? Mit WP2Cloud könnt Ihr all Eure Assets (Videos, Photos, etc.) auf Amazon S3 ablegen. Das würde meinen randvollen Speicherplatz beim Spielzeugprovider extrem entlasten. Es soll sogar möglich sein, mit ClouSE und Yapixx die gesamte Site nach S3 zu migrieren (alos auch die Daten, die eigentlich in der MySQL Datenbank stecken). Daher: Ebenfalls testen!
  • Super Mario im Browser: Mit dem JS GameBoy Color Game Center gibt es einen Game Boy Color-Emulator, der komplett in JavaScript und HTML5 geschrieben ist. Warum? Weil es geht!
  • Focus.py ist die eigene Firewall, geschrieben in Python.
  • Für die Freunde des Klammerschlußgesetzes gibt es einen Lisp-Interpreter, der ebenfalls komplett in JavaScript geschrieben wurde und im Browser läuft.
  • Und noch einmal die Cloud: OpenShift ist die (Open Source) Wolke von Red Hat. Dort läuft Java, PHP, Node.js, Python und Perl. Also ein weiterer Testkandidat.

Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch etwas dabei ist. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

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Relevanz ist Firlefanz http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/05/08/relevanz-ist-firlefanz-8/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/05/08/relevanz-ist-firlefanz-8/#comments Tue, 08 May 2012 09:11:01 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=27797 Die (deutsche) Wikipedia-Seite zu Apaches Mahout, der freien Software zum maschinellen Lernen und Data Mining, wurde (schon 2008) vom Admin Andreas Werle wegen fehlender Relevanz gelöscht. Ja, hat der nicht mehr alle Tassen im Schrank? Und seit wann dürfen (größenwahnsinnige?) Mediziner über Informatik-Beiträge urteilen? Wenigstens in der englischsprachigen Wikipedia ist das Teil noch drin. Ich finde dieses Admin-Verhalten arrogant und empörend.

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1-Bit-Kamera http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/05/07/1-bit-kamera/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/05/07/1-bit-kamera/#comments Mon, 07 May 2012 08:01:37 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=27766 Wenn ich auf kommerzielle Anwendungen verlinke, müssen sie mich schon sehr interessieren. Sie wie zum Beispiel diese 1-Bit-Kamera, die auf dem Ordered Dithering Algorithmus von Bryce Bayer beruht und den seinerzeit Bill Atkinson für Apple unter anderem im legendären HyperCard implementiert hatte. Und 99 Cent sind ja nun nicht gerade die Welt. Der Algorithmus liegt aber auch zum Nachschlagen vor, man kann ihn sich daher selber (z.B. in Processing) implementieren. Und diese Seite verweist auch noch auf andere Dithering-Algorithmen für eigene Experimente. [Peter van I. per Email.]

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Fatzebuch übersetzt … http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/02/20/fatzebuch-ubersetzt/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/02/20/fatzebuch-ubersetzt/#comments Mon, 20 Feb 2012 07:48:50 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=26152 respektive läßt von Bing übersetzen. Und das klingt manchmal sehr, sehr lustig. So wird zum Beispiel aus

Laskiaista vietetty ilman lumihiutalettakaan, ja hienosti vedettiin mäkeä ylös ja alas!

dieser wirklich lyrische Satz:

Laskiaista Hiutalettakaan, und mit dem Schnee gefüllt ohne eine Geste eines Hügels rauf und runter!

Schöner als mit der »schneegefüllte Geste eines Hügels« kann doch eine Woche nicht beginnen.

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Der Ameisenkönig http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/02/17/der-ameisenkonig/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/02/17/der-ameisenkonig/#comments Fri, 17 Feb 2012 10:35:27 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=26108 http://www.youtube.com/watch?v=N9PMN0nBx8Y

Meister der Künstlichen Intelligenz: Student Mathis Lichtenberger, 21, hat den internationalen Programmierwettkampf AI Challenge gewonnen. Congrats! [Spiegel Online]

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/01/25/peters-linkschleuder-91/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/01/25/peters-linkschleuder-91/#comments Wed, 25 Jan 2012 15:16:58 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=25506

Langsam beruhigt sich mein Mailaccount. Und so kann ich auch wieder die Links und Hinweise meines emailenden Dauertipgebers en bloc abhandeln:

  • O’Reillys Buch zum Natural Language Toolkit kann man jetzt auch kostenlos online lesen.
  • Hackpad will das beste Wiki aller Zeiten sein. Der Standard-Account ist kostenlos, der Pro-Account ist noch im Alpha-Stadium und nur über Einladung erreichbar. Ob und was er mal kosten wird, darüber schweigen sich die Macher noch aus.
  • Zum 20. Geburtstag: Vim auf dem iPad.
  • Noch ein vollmundiges Versprechen: CloudFlare will die schnellste Wolke der Welt sein …
  • Wer nicht funktional programmiert, programmiert disfunktional. Das gilt auch im Web: Haskell web programming (ein Yesod-Tutorial für Neulinge).
  • Open Source Repositorium aus der Raumfahrt: code.NASA ist noch im Alpha-Stadium und will die Open-Source-Aktivitäten der Raumfahrtbehörde bündeln. Die Site ist powered by WordPress
  • Das Rails-Tutorial Learn Rails bei Example ist eine Kombination aus Buch und Screencasts. Es ist noch work in progress, aber trotzdem schon einen Blick wert.
  • Rickshaw ist eine JavaScript-Bibliothek für interaktive Graphiken im Netz.
  • Braucht es wirklich noch eine weitere C(++)-ähnlich Computersprache wie Rust? Auch wenn Mozilla dahintersteht? (Schon der Sinn von Googles Go hat sich mir bis heute nicht erschlossen.)

Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch etwas dabei ist. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

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28C3: Die Wissenschaft von der Unsicherheit http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/12/29/28c3-die-wissenschaft-von-der-unsicherheit/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/12/29/28c3-die-wissenschaft-von-der-unsicherheit/#comments Thu, 29 Dec 2011 08:29:36 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=24911 http://www.youtube.com/watch?v=3kEfedtQVOY

Die vorgestrige Keynote auf dem 28.Chaos-Computer-Kongreß (28C3) in Berlin von Meredith Patterson war eine Tour de Force über Linguistik und formale Sprachen, die erklärte, warum Computer unsicher sind und wie man die Sicherheit dramatisch steigern könnte:

Hard-to-parse protocols require complex parsers. Complex, buggy parsers become weird machines for exploits to run on. Help stop weird machines today: Make your protocol context-free or regular!

Protocols and file formats that are Turing-complete input languages are the worst offenders, because for them, recognizing valid or expected inputs is UNDECIDABLE: no amount of programming or testing will get it right.

A Turing-complete input language destroys security for generations of users. Avoid Turing-complete input languages!

Pattersons Mitautoren waren ihr kürzlich verstorbener Ehemann Len Sassaman und Sergey Bratus (nicht »Brutus«, wie es bei BoingBoing steht). Seltsamerweise fand dieser bahnbrechende aber sicher auch umstrittene Vortrag bisher keine Erwähnung auf Tante Heise, die doch sonst jeden Furz vom 28C3 kommentiert. [BoingBoing]

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Freie Mathematik- und Python-Bücher http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/07/freie-mathematik-und-python-bucher/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/07/freie-mathematik-und-python-bucher/#comments Mon, 07 Nov 2011 12:07:27 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=23540

Bei Green Tea Press gibt es freie Bücher, denn sie haben Mission, lesbare und verständliche Lehrbücher frei zu vertreiben:

All of our books are available under free license that allow readers to copy and distribute the text; they are also free to modify it, which allows them to adapt the book to different needs, and to help develop new material.

Dort neu erschienen sind einmal Think Stats – Probability and Statistics for Programmers von Allen B. Downey, eine Einführung in Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie für Python-Programmierer. Ich besitze die gedruckte Fassung von O’Reilly und habe sie auch schon gelesen. Es ist ein gutes und verständliches Buch, das allerdings Interesse am Thema und keine Angst vor mathematischen Formeln voraussetzt. Mir hat es jedenfalls gefallen, denn es ist ein grundsolide Einführung und wenn man die Python-Skripte nachvollzieht, dürfte man auch verstanden haben, worum es bei der Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie eigentlich geht. Aber wie gesagt, Ihr müßt die Katze ja nicht im Sack kaufen, Ihr könnt das Buch, das unter einer CC-Lizenz steht, als PDF herunterladen (1,6 MB) oder hier online lesen. Und wer Blut geleckt, der Autor betreibt auch ein Blog zum Thema: Probably Overthinking It. Ab in den Feedreader damit.

Die zweite Neuerscheinung des gleichen Autors, die ich Euch heute vorstellen möchte, heißt Complexity and Computation und beschäftigt sich mit Themen der Komplextätstheorie und wie man sie in Python programmiert. Auf den ersten Blick macht auch dieses Buch einen guten Eindruck (ich habe es allerdings noch nicht gelesen). Es steht ebenfalls unter einer CC-Lizenz, kann als PDF heruntergeladen (1,6 MB) oder online gelesen werden. Und wer es unbedingt zwischen zwei Pappedeckel gepresst lesen will, kann es auch bei Lulu.com kaufen.

Und stöbert ruhig mal auf den Seiten von Green Tea Press. Dort gibt es einiges zu entdecken. [Mirko O. per Email.]

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Codex Copiale entschlüsselt http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/10/27/codex-copiale-entschlusselt/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/10/27/codex-copiale-entschlusselt/#comments Thu, 27 Oct 2011 08:58:53 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=23315 Codex Copiale

Informatiker entschlüsseln 250 Jahre alte Geheimschrift: Ein harter Schlag für Verschwörungstheoretiker. Denn ein internationales Forscherteam hat den Code des Codex Copiale, eines komplett verschlüsselten Buches aus dem 18. Jahrhundert geknackt. Als nächstes plant eines der Teammitglieder Größeres und will sich unter anderem an dem Voynich-Manuskript versuchen. [Golem.de]

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Künstliche Journalisten? http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/09/13/kunstliche-journalisten/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/09/13/kunstliche-journalisten/#comments Tue, 13 Sep 2011 08:22:34 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=22225 Machen schlaue Computer Journalisten überflüssig? Während automatische Texterzeugung durch Computer bislang eher hölzerne Ergebnisse geliefert hat, will ein US-Start-up nun einen Weg gefunden haben, Computer so schreiben zu lassen als wären sie Menschen. Der Algorithmus wurde von Narrative Science erstellt — einem Unternehmen, das sich mit der Verbesserung künstlicher Intelligenz in Bezug auf Journalismus beschäftigt. Nun ja, bisher sind alle Versprechungen und Vorhersagen in Bezug auf Künstliche Intelligenz eher in die Hose gegangen. Und so werden wir — entgegen den großspurigen Ankündigen von Kris Hammond, Chef von Narrative Science — wohl doch noch sehr, sehr lange darauf warten müssen, bis ein Rechner den Pulitzer-Preis gewinnt. [Pressetext.com]

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Eliza reloaded http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/08/30/eliza-reloaded/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/08/30/eliza-reloaded/#comments Tue, 30 Aug 2011 08:10:02 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=21845 http://www.youtube.com/watch?v=WnzlbyTZsQY

Wissenschaftler des Cornell Creative Machines Lab wollten wissen, was passiert, wenn man zwei Chatbots aufeinander losläßt. Das Ergebnis habe sie überrascht, aber ähnliches hatte Lewis Mumford schon 1966 vorhergesehen:

In einem vollautomatischen Atomkraftwerk trat ein Schaden auf, worauf eine für diesen Fall programmierte Apparatur bei der dafür vorgesehenen Stelle um Hilfe ersuchte. Unglücklicherweise wurde die Tonbandstimme, die sagte »Schicken Sie sofort einen Mechaniker«, von einer gleichfalls automatisierten Stimme beantwortet, die erwiderte: »Die Nummer die Sie anrufen, wurde gändert!«

Und so ging das Gespräch sehr lange hin und her. — Lewis Mumford, Mythos der Maschine, Ffm. 1978, S. 539 (amerikanische Originalausgabe 1966)

Mark Frauenfelder wiederum meint, den Anfang vom Ende gesehen zu haben. [BoingBoing]

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Stadt ist schon fast ein lebender Computer http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/08/26/stadt-ist-schon-fast-ein-lebender-computer/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/08/26/stadt-ist-schon-fast-ein-lebender-computer/#comments Fri, 26 Aug 2011 10:08:10 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=21761 Überdachte Stadt im Jahr 2000 (vor 1900)

Der MIT-Professor für Architektur Carlo Ratti beschäftigt sich mit der Frage, wie die Technologien die Interaktion zwischen den Menschen als Bürger der Stadt und von Menschen und der Stadt verändert. Bei einem Pressegespräch des Klima- und Energiefonds im Rahmen der Alpbacher Technologiegespräche erzählte er von seinen Zukunftsprojekten.

In diesem Zusammenhang auch interessant: Mash-ups für den urbanen Raum. Im Rahmen der Konferenz SIME Vienna präsentierte Assaf Biderman vom renommierten Technologie-Institut MIT Ideen, wie Netzwerkdaten bei der Planung der Stadt der Zukunft helfen können. Dabei werden Informationen aus Handynetz, Verkehr und Energieversorgung zusammengerechnet und auf Online-Karten visualisiert. [Futurezone.at]

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Schwarmroboter klauen Bücher http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/08/17/schwarmroboter-klauen-bucher/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/08/17/schwarmroboter-klauen-bucher/#comments Wed, 17 Aug 2011 09:42:06 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=21493 http://www.youtube.com/watch?v=M2nn1X9Xlps

Heute ist Robotertag im Schockwellenreiter: Ein Swarmanoid ist ein heterogener Roboterschwarm, der aus drei Typen von Robotern besteht:

  1. Der Handbot, der mit zwei Armen zugreifen und klettern, aber sich nicht bewegen kann,
  2. der Footbot, die jeweils zu zweit einen Handbot transportieren können, und
  3. der Eyebot, ein Flugroboter, der das Terrain erkundet und die anderen Roboter dirigiert.

Die Roboter kommunizieren mittels Farbsignalen. Mit einigen wenigen Regeln, die als Farbcode ausgegeben werden, verständigen sich die Roboter. Dabei muß ein einzelner Roboter nur wissen, daß und von welchem Roboter er angesprochen wird. Es ist nicht wichtig, ob er das Ziel einer Aktion kennt. Er gehorcht einfach dem Signal seines Nachbarn, und der führt seine Aufgabe fort, wenn er die nötige Hilfe bekommen hat.

Obiges Video über einen robotischen Bücherdiebstahl ist auf der Jahreskonferenz der Association for the Advancement of Artificial Intelligence (AAAI) im Rahmen der AAAI Video Competition 2011 als bestes Video ausgezeichnet worden. Die AAAI-11 fand vom 7. bis zum 11. August in San Francisco statt. [Golem.de]

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/08/09/peters-linkschleuder-71/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/08/09/peters-linkschleuder-71/#comments Tue, 09 Aug 2011 10:48:13 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=21273 Wegen zu vieler Arbeit habe ich die Links und Hinweise meines emailenden Dauertipgebers sträflich vernachlässigt. Das sei nun en bloc nachgeholt:

Das sind wieder eine Menge Links und ich hoffe, es ist für jeden von Euch etwas dabei. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

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Professor Sawadas Talking Robot http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/07/14/professor-sawadas-talking-robot/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/07/14/professor-sawadas-talking-robot/#comments Thu, 14 Jul 2011 09:43:03 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=20591 http://www.youtube.com/watch?v=Ls7oW9CRc0c

Futter für meine Roboterseiten: Baron von Kempelens Sprachmaschine läßt grüßen. [Peter van I. per Email.]

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Klammern, viele Klammern http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/07/11/klammern-viele-klammern/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/07/11/klammern-viele-klammern/#comments Mon, 11 Jul 2011 09:07:07 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=20479 Für die Freunde des Klammerschlußgesetzes: Da hat sich jemand die Mühe gemacht und eine Übersicht aller Lisp/Scheme-Implementierung in JavaScript zusammengestellt. So könnt Ihr auch Eure Browser funktional programmieren. [Andi F. per Email.]

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Neu in meiner Bibliothek http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/06/14/neu-in-meiner-bibliothek-20/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/06/14/neu-in-meiner-bibliothek-20/#comments Tue, 14 Jun 2011 15:25:58 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=19698

Vor ein paar Tagen hatte ich doch nach einem JavaScript-Buch für Umsteiger von anderen Skript- oder Programmier­sprachen gefragt, das auch noch Spaß machen soll. Die netten Leute meines Lieblings-Computer-Buch-Verlages haben mir daraufhin JavaScript von Kopf bis Fuß von Michael Morrison empfohlen. Und mir hat die Empfehlung gefallen. Denn Spaß macht das Buch — wie fast alle aus der »von Kopf bis Fuß«-Reihe — auf jeden Fall. Die Programmbei­spiele, die in JavaScript einführen sollen, sind witzig ausgewählt und halten die Balance zwischen der (notwendigen) Einfachheit und Komplexität, so daß sie nicht in Banalität abrutschen. Und endlich ein JavaScript-Buch, das das Document Object Modell (DOM) und wie man darauf zugreift, ausführlich und verständlich (sic!) erläutert. Allerdings ist das Buch für reine Programmieranfänger nicht unbedingt geeignet, an einigen Stellen muß man doch wissen — oder zumindest eine Ahnung haben — worauf der Autor hinaus will, warum das Code-Beispiel hier noch unvollständig ist. Ein Anfänger ist hier leicht überfordert und verliert dann die Lust.

Außerdem hätte ich gerne Beispiele gehabt, die mit neuen Möglichkeiten von HTML5 — speziell dem Canvas — spielen. Denn ich bin ein Mensch, der gerne optische Resultate (also Bilder) seiner Bemühungen sieht. Das wurde leider versäumt — vielleicht wäre das Buch dann aber auch einfach zu dick geworden. Aber dennoch, die über 600 Seiten JavaScript von Kopf bis Fuß sind das beste Buch zu JavaScript, was ich bisher in den Fingern hatte (und ich hatte schon einige zwischen den Fingern).

Und nun etwas ganz anderes: Das Buch Algorithmen: Von Hammurapi bis Gödel des Vater-/Söhne-Kollektivs derer zu Ziegenbalg ist ein herrlich altmodisches Buch. Und das im besten Sinne: Es behandelt viele der netten Dinge aus dem Grenzbereich zwischen Mathematik und Informatik, die mich seit meinem Studium faszinieren. Es geht um heuristische Strategien, um Bäume und Graphen, um Effizienz und Korrektheit von Algorithmen und um neuronale Netze und evolutionäre Algorithmen. Dem Buch merkt man an einigen Stellen sein Alter an (die Erstauflage ist von 1996) und das Kapitel über Programmiersprachen wurde wohl für die »überarbeitete« dritte Auflage von 2010 eben nicht überarbeitet, denn weder kommen moderne, objektorientierte Skriptsprachen, wie zum Beispiel Python, noch andere, »jüngere« Sprachen wie Java oder C++ vor. Trotzdem sollte der geneigte Leser darauf achten, die aktuellste Auflage zu bekommen, denn erfreulicherweise wurden alle Beispiele daraufhin umgearbeitet, daß sie entweder mit Mathematica oder mit der (jüngst auch von mir wiederentdeckten) Open-Source-Alternative Maxima programmiert wurden, auf Pascal — wie in den älteren Auflagen — wurde dankenswerterweise verzichtet. Denn wer hat noch eine Pascal-IDE auf seinem Rechner? Man mag das bedauern, so wie ich, der mit Pascal, Modula-2 und Oberon großgeworden ist, aber es ist eine Tatsache, der die Autoren ins Auge geschaut haben.

Auch die Beispiele sind nicht unbedingt neu, wer sich mit Algorithmen beschäftigt, hat sicher schon einmal das Sieb des Eratosthenes zur Primzahlsuche implementiert und die Türme von Hanoi und das Damenproblem stehen schon im Wirthschen Standardwerk zu Algorithmen und Datenstrukturen von 1983. Auch Eulers Königsberger Brücken, das Problem des Handlungsreisenden oder das Rucksackproblem sind Klassiker. Aber die Probleme werden auch im Kontext ihrer Geschichte behandelt und so gibt es einige nette historische Ausflüge. Wer also eine leicht zu verstehende und trotzdem gründliche Einführung in Algorithmen sucht, der ist mit diesem Buch gut bedient. Ich hatte jedenfalls viel Spaß beim Schmökern und Nachvollziehen. Und nebenbei auch noch eine Menge über die Programmierung von Maxima gelernt.

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/06/14/peters-linkschleuder-68/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/06/14/peters-linkschleuder-68/#comments Tue, 14 Jun 2011 08:27:33 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=19674 Feiertagsbedingt diese Woche erst am Dienstag, aber wie immer sind es all die Tips und Hinweise, die ich ob der schieren Masse nur en bloc abhandeln kann:

  • Auf Worldmapper könnt Ihr die Welt sehen, wie Ihr sie nie vorher gesehen habt. Die über 700 Karten projizieren die Flächen je nach Subjekt (Bevölkerung, Einkommen etc.) anders.
  • Doppelgänger (Flash-Alarm! Langes Intro!) analysiert Euer Gesicht anhand eines Photos und sucht danach den passenden Hund für Euch aus.
  • Mit der Embedly API könnt Ihr Widgets von über 200 Social-Media-Anwendungen in Eure Seiten einbinden. Entweder serverseitig mit der Skriptsprache Eurer Wahl oder clientseitig mit jQuery. Auf Mashable gibt es ein kurzes Tutorial für WordPress-User. Das ist doch was für das Spielkalb in mir. Daher: Testen!
  • Die Lokalisierung der Wikipedia schreitet voran. Es gibt jetzt auch einen Ableger in Pennsilfaanisch Deitsch.
  • jVectorMap (MIT-Lizenz) ist ein weiteres jQuery-Plugin. Damit könnt Ihr Eure eigenen kartographischen Visualisierungen erstellen. Als Karten vorhanden sind eine Weltkarte, eine Karte der USA (mit den Grenzen der Staaten), eine Deutschlandkarte (mit Bundesländern) und eine Europakarte. Ebenfalls ein Testkandidat.
  • Escher als Origami aus einem Blatt Papier geschnitzt. Mit Faltanleitung.
  • Kothic ist ein Realtime-OpenStreetMap-Renderer, geschrieben in Python.
  • Wer’s braucht: Python 2.7.2 — Python 2.7.x ist in meinen Augen die nutzloseste Python-Version überhaupt (was nicht in 3.x funktioniert, funktioniert auch in 2.7.x nicht; also bin ich sowieso gezwungen, weiterhin entweder 2.5.x oder 2.6.x zu verwenden) — ist draußen.
  • Noch mehr Schlangenfraß: Python Idioms and Efficiency. Nettes — wenn auch schon etwas älteres — Plädoyer für eleganten, lesbaren und »schönen« Code.
  • LaTeXiT ist in der Version 2.4.1 draußen, kann jetzt auch nach SVG exportieren (mit pdf2svg), bietet einen noch experimentellen Export nach MathML und hat eine neue Homepage (pls. bookmark your changes).

Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch da draußen etwas dabei ist. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

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Briefmarken in 3D http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/06/09/briefmarken-in-3d/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/06/09/briefmarken-in-3d/#comments Thu, 09 Jun 2011 07:57:53 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=19584 http://www.youtube.com/watch?v=tTfHZ7nBW-E

Das Nederlands Architectuurinstituut (NAI) und die TNT Post präsentieren stolz die erste Briefmarke der Welt mit Augmented Reality. Die Marken zeigen fünf futuristische Gebäude berühmter holländischer Architekten. Hält man sie vor eine Webcam, erscheinen die Gebäude in 3D und können von verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. (Das Video wurde Ende März auf YouTube hochgeladen. Ich hoffe, es ist kein Aprilscherz.) [Make Magazine]

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