Der Schockwellenreiter » Perl http://www.schockwellenreiter.de Die tägliche Ration Wahnsinn -- seit April 2000 im Netz Tue, 09 Oct 2012 10:16:20 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.4.2 Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/09/04/peters-linkschleuder-130/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/09/04/peters-linkschleuder-130/#comments Tue, 04 Sep 2012 10:17:56 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=30397 Ich hatte es gestern nicht mehr geschafft und so kann ich erst heute die vielen Links und Hinweise meines emailenden Dauertipgebers aus den Niederlanden en bloc abhandeln:

Das war’s für heute. Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch etwas dabei ist. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/05/16/peters-linkschleuder-113/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/05/16/peters-linkschleuder-113/#comments Wed, 16 May 2012 09:56:03 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=27923 Wieder einmal kann ich die vielen Links und Hinweise meines emailenden Dauertipgebers aus den Niederlanden nur en bloc abhandeln:

  • Wo Peter drauf steht, ist auch Vim drin: vimTax ist ein weiterer Farbschema-Generator für den nerdigen Editor.
  • Wer nicht funktional programmiert, programmiert disfunktional. Das gilt auch für Python: Functional Programming HOWTO.
  • Ein weiterer Konkurrent für die Tropfenschachtel? Cubby ist noch beta und man benötigt eine Einladung, daher konnte ich das Teil (noch) nicht testen, aber hier gibt es eine erste Review.
  • Für Hardcore Pythonistas: Mit Plumbum könnt Ihr Eure Shell-Skripte in Python schreiben.
  • You own Your cloud mit ownCloud. Testen!
  • Ist das das Plugin, auf das ich gewartet habe? Mit WP2Cloud könnt Ihr all Eure Assets (Videos, Photos, etc.) auf Amazon S3 ablegen. Das würde meinen randvollen Speicherplatz beim Spielzeugprovider extrem entlasten. Es soll sogar möglich sein, mit ClouSE und Yapixx die gesamte Site nach S3 zu migrieren (alos auch die Daten, die eigentlich in der MySQL Datenbank stecken). Daher: Ebenfalls testen!
  • Super Mario im Browser: Mit dem JS GameBoy Color Game Center gibt es einen Game Boy Color-Emulator, der komplett in JavaScript und HTML5 geschrieben ist. Warum? Weil es geht!
  • Focus.py ist die eigene Firewall, geschrieben in Python.
  • Für die Freunde des Klammerschlußgesetzes gibt es einen Lisp-Interpreter, der ebenfalls komplett in JavaScript geschrieben wurde und im Browser läuft.
  • Und noch einmal die Cloud: OpenShift ist die (Open Source) Wolke von Red Hat. Dort läuft Java, PHP, Node.js, Python und Perl. Also ein weiterer Testkandidat.

Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch etwas dabei ist. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/03/02/peters-linkschleuder-99/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/03/02/peters-linkschleuder-99/#comments Fri, 02 Mar 2012 07:59:44 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=26463 Es ist Freitag und ich kann nicht anders, als die vielen eingehenden Links und Hinweise meines emailenden Dauertipgebers aus den Niederlanden en bloc abzuhandeln:

Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch etwas dabei ist. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

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Template Toolkit Update http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/02/08/template-toolkit-update/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/02/08/template-toolkit-update/#comments Wed, 08 Feb 2012 08:06:16 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=25834

Das Perl Template Toolkit (TT2) ist in der Version 2.24 auf dem Weg zum CPAN. Wer ungeduldig ist, kann sich die neue Version auch hier herunterladen (tar.gz, 500 KB). Neu sind ein paar neue Textoperationen und es gibt auch ein paar Bugfixes.

Denn bei all meiner (wiedererwachten) Begeisterung für RubyFrontier. Für komplexere Aufgaben ist TT2 sicher das bessere Werkzeug, das ich nicht aus den Augen verloren habe — auch wenn der Einstieg erst einmal schwieriger ist. [TT2 Mailingliste]

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TT2 lebt! http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/01/25/tt2-lebt/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/01/25/tt2-lebt/#comments Wed, 25 Jan 2012 08:22:22 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=25495

Andy Wardley hat vor ein paar Tagen die Version 2.23 des Perl Template Toolkits (TT2) hochgeladen. Es ist ein Wartungs-Release mit ein paar Bugfixes und ohne neue Features. Aber es zeigt, daß die Software doch noch aktiv weiterentwickelt wird. Und das freut mich …

Außerdem wurde die Dokumentation komplett neu überar­beitet und kann hier heruntergeladen werden.

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/10/04/peters-linkschleuder-79/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/10/04/peters-linkschleuder-79/#comments Tue, 04 Oct 2011 08:54:23 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=22708 Mein emailender Dauertipgeber war über die Feiertage wieder so fleißig, daß ich seine Links und Hinweise wie so oft nur en bloc abhandeln kann:

Okay, das war wieder eine Menge Holz. Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch etwas dabei ist. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/09/13/peters-linkschleuder-77/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/09/13/peters-linkschleuder-77/#comments Tue, 13 Sep 2011 09:48:58 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=22236 Wie gehabt die Links und Hinweise meines emailenden Dauertipgebers en bloc:

Hoffentlich ist wieder für jeden von Euch etwas dabei. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

[Update wg. Chronicle]: Kai Wasserbäch schrieb mir (weil die Kommentar­funk­tion von WordPress ihn aus mir unerfindlichen Gründen nicht haben wollte):

But I basically wrote, that I’m not the upstream author, just the Debian maintainer. Mr. Kemp stays upstream (or to stick with a more common, ie. non-Debian, nomenclature: Mr. Kemp continues to develop Chronicle. I’m just the packager for Debian now (which Mr. Kemp was too before)).

Ich hoffe, damit sind alle Unklarheiten beseitigt. ;)

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Perlator http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/09/02/perlator/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/09/02/perlator/#comments Fri, 02 Sep 2011 09:28:06 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=21941 Wie konnte mir das bisher entgehen? Da recherchiere ich schon lange nach brauchbaren Tools, um statische Seiten zu erzeugen, und da gibt es eines ganz in der Nähe (und das schon seit 2007):

Das Perl-Skript Perlator (GPL) erzeugt aus speziell formatierten Textdateien und einer in HTML und mit wenigen Steueranweisungen gestalteten Vorlage eine komplette Website.

Es generiert nicht einfach nur mehr oder weniger lose zusammen­hängende HTML-Seiten, es ist auch in der Lage, umgekehrt chronologisch sortierte Ansichten von Nachrichten zu generieren, wie man sie etwa von Blogs her kennt. Außerdem entstehen Newsfeeds in den Formaten RSS 0.9, 1.0 und 2.0, die jeder halbwegs aktuelle Newsreader zu interpretieren weiß. Als Orientierungshilfe für den Google-Searchbot erstellt das Skript eine Sitemap und informiert Google gegebenenfalls über das Vorliegen einer neuen Sitemap.

Sämtliche entstandenen HTML- und XML-Dateien sowie alle dazugehörigen Inhalte wie Bilder, PDFs, Videos et cetera überträgt das Skript automatisch per FTP zum Webserver, und zwar nur die, die sich seit dem letzten Upload geändert haben. Ob sich eine Datei geändert hat, stellt das Skript anhand eines MD5-Hash fest, den es nach jedem Upload aus der Datei errechnet und diesen mit dem gespeicherten vergleicht.

Perlator basiert auf dem Perl Template Toolkit und ist eine Eigententwicklung des Heise-Verlags. Notiz an mich: Unbedingt testen! [Peter van I. per Email.]

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Mehr zum Perl Template Toolkit http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/07/12/mehr-zum-perl-template-toolkit/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/07/12/mehr-zum-perl-template-toolkit/#comments Tue, 12 Jul 2011 11:55:50 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=20520 Mein Schwenk zum Perl Template Toolkit hat auch meinen emailenden Dauertip­geber keine Ruhe gelassen. Er fand dieses kleine Tutorial: Using XML::RSS with the Template Toolkit. Und hier ist die Heimat von XML::RSS auf CPAN. [Peter van I. per Email.]

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Perl(en)-Tänzer http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/07/11/perlen-tanzer/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/07/11/perlen-tanzer/#comments Mon, 11 Jul 2011 09:28:36 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=20481 http://www.youtube.com/watch?v=NGX5pgKWVoc

PerlDancer will der einfachste Weg sein, um Web-Applikationen in Perl zu erstellen. Klingt verlockend, auch der obige Screencast: Building a blog engine using Perl Dancer. Sollte ich mir vielleicht auch einmal genauer anschauen. [Peter van I. per Email.]

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Alea iacta est http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/07/10/alea-iacta-est-3/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/07/10/alea-iacta-est-3/#comments Sun, 10 Jul 2011 19:02:13 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=20448 Erste Ergebnisse meiner Perl Template Toolkit-Spielereien.

Ich hatte mich die letzten Monate mit meiner Unentschlossenheit, ob nun das Perl Template Toolkit (TT2) oder RubyFrontier mein nächstes Werkzeug für statische Webseiten werden wird, selber ziemlich lahmgelegt. Nachdem ich die letzte Zeit eigentlich verstärkt auf RubyFrontier gesetzt hatte (zum Beispiel in meinem Testbett), habe ich an diesem Wochenende intensiv mit dem Template Toolkit gespielt und nun sind die Würfel gefallen.

Ich habe das Grundgerüst einer Site mit hierarchischer Navigation, Next-Prev-Navigation und einem hierarchischen Krümelpfad. Der Einstieg war nicht leicht, denn das Template Toolkit ist anfangs bedeutend sperriger als RubyFrontier, aber es lohnt sich:

  1. Man kann viel mehr als in RubyFrontier mit bordeigenen Mittel erledigen und muß nicht eine externe Programmiersprache bemühen — obwohl das natürlich auch geht. Und da ist mir Perl um einiges lieber (weil ich es schon so lange kenne, vermute ich); mit Ruby bin ich einfach nicht warm geworden.
  2. Das Perl Template Toolkit ist um einiges schneller als RubyFrontier, beim letzteren kostet der eigentlich nützliche Glossary-Mechanismus bei großen Sites (mit vielen tausend Seiten) zu viel Zeit.
  3. TT2 ist älter und dadurch ausgereifter. Trotzdem wird es noch aktiv weiter entwickelt (TT3 steht (irgendwann) vor der Tür.) Und auf der Mailingliste ist auch mehr los.

Was ich vermisse, sind die Wiki-ähnlichen Links, die RubyFrontier ermöglicht. Aber dazu braucht es eben den oben geschmähten, zeitverschlingenden Glossary-Mechanismus.

Bei meinen Erkundunge half mir das Buch zum Toolkit weiter — ohne geht es glaube ich auch kaum. Leider hat es einige Fehler, zwei davon haben mich sehr lange aufgehalten:

  1. Das Verzeichnes images muß im Verzeichnis src liegen und nicht darüber.
  2. Die vorherige Seite bekommt man natürlich mit loop.prev und nicht mit loop.last.
  3. Und es gibt noch ein paar Flüchtigkeitsfehler dieser Sorte …

Trotzdem hilft einem das Buch, die Philosophie hinter den Toolkit zu verstehen. Man sollte nach einer ersten Lektüre die Beispielanwendung im 11. Kapitel unbedingt einmal komplett selber nachvollziehen — danach ist man schlauer.

Hilfreich ist auch ein Editor, der Projekte verwalten kann. An diesem Wochenende habe ich deswegen TextMate zum ersten Mal so richtig schätzen gelernt.

Und ein Webserver auf dem Desktop ist natürlich extrem nützlich. Ich habe auf meinem Macs MAMP dafür genutzt und TT2 die fertigen Seiten direkt in MAMPs htdoc-Verzeichnis schreiben lassen.

Ich werde das Gelernte erst einmal in einem Buchprojekt einsetzen (mehr dazu, sobald ich mehr habe). Ich hoffe, dabei so viel über TT2 zu lernen, daß ich im Anschluß daran den Schockwellenreiter damit statisch umsetzen kann (momentan ist mir allerdings noch völlig schleierhaft, wie ich aus den Blogposts möglichst automatisch die Archivseiten und den RSS-Feed generiere (aber das weiß ich auch bei RubyFrontier (noch) nicht).

Wenn ich mich jetzt noch entscheiden könnte, ob ich die dynamischen Teile mit Googles App Engine oder mit Django generiere, wäre ich noch weiter. Still diggin’!

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/06/03/peters-linkschleuder-67/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/06/03/peters-linkschleuder-67/#comments Fri, 03 Jun 2011 08:59:01 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=19437 Mein emailender Dauertipgeber aus den Niederlanden war mal wieder so fleißig, daß ich die Links und Hinweise schon heute en bloc abarbeiten muß:

Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch etwas dabei ist. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

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Perle der Programmierung http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/05/17/perle-der-programmierung/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/05/17/perle-der-programmierung/#comments Tue, 17 May 2011 08:37:02 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=19041 Perl 5.14 ist draußen und spricht jetzt besser und vollständig Unicode 6.0. Außerdem wurden große Teile der Dokumentation überarbeitet und die Sprache auf einen sanften Wechsel zu Perl 6 vorbereitet. [heise online news]

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HTML nach LaTeX repeated http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/04/05/html-nach-latex-repeated/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/04/05/html-nach-latex-repeated/#comments Tue, 05 Apr 2011 13:35:07 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=18084 Oder besser »repetered«, denn mein Beitrag vom Sonntag hat meinem emailen­den Dauertipgeber keine Ruhe gelassen:

  • HTML2PDF (Apache-Lizenz) ist ein HTML/CSS-Konverter nach PDF, der in Python geschrieben wurde.
  • HTML2TeX ist ein Ruby-Programm, das (Überraschung! ;) ) HTML nach LaTeX konvertiert.
  • Das gleiche erledigt HTML to LaTeX (GPL), ein in C geschriebenes Kommandozeilen-Tool (Quellcode).
  • Natürlich geht das auch in Perl mit HTML2LaTeX.
  • Pandoc wurde auch schon in meinen Kommentaren gelobt. Einziger Nachteil: Das Teil benötigt eine Haskell-Umgebung.

So viel zu testen, so wenig Zeit … [Peter van I. per Email.]

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Datenanalyse mit Bordmitteln http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/01/04/datenanalyse-mit-bordmitteln/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/01/04/datenanalyse-mit-bordmitteln/#comments Tue, 04 Jan 2011 07:38:22 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=15606 Echte Geeks brauchen keine Datenbank, ihnen reicht ein Terminal (und ein wenig Perl): Ad Hoc Data Analysis From The Unix Command Line. [Peter van I. per Email.]

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Advents-Perl(en) http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/12/23/advents-perlen/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/12/23/advents-perlen/#comments Thu, 23 Dec 2010 10:45:56 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=15227 Mein emailender Dauertipgeber kommt damit ein wenig spät, aber den Perl-6-Adventskalender (jeden Tag etwas Cooles über Perl 6) kann man ja auch später noch goutieren. (Wobei ich ja bekanntlich Perl 6 ähnlich skeptisch gegenüber stehe, wie gegenüber Python 3.) [Peter van I. per Email.]

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Perl(en) http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/12/14/perlen-2/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/12/14/perlen-2/#comments Tue, 14 Dec 2010 15:51:42 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=14927 Java, Perl, PHP und Ruby konkurrieren im Plat_Forms-Wettbewerb. Ich drücke den Perl-Teams (#austria.pm, die Perl Ecosystem Group und Shadowcat) alle Zehen und Dau­men. [heise online news]

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Perl(en) lesen http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/12/01/perlen-lesen/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/12/01/perlen-lesen/#comments Wed, 01 Dec 2010 11:25:29 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=14510 Das Buch Impatient Perl von Greg London, ein Perl-Trainings-Programm für hyperaktive Programmierer, könnt Ihr online als HTML lesen oder als PDF herunterladen (470 KB). Es steht unter der GNU Free Documentation Licence. Wer dem Autor etwas Gutes tun will oder aus anderen Gründen eine Ausgabe zwischen zwei Pappedeckeln braucht, kann es aber auch bei Lulu.com kaufen. [Peter van I. per Email.]

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/11/14/peters-linkschleuder-39/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/11/14/peters-linkschleuder-39/#comments Sun, 14 Nov 2010 09:56:04 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=13941 Da ich sonst mit den Links, die mir mein emailender Dauertipgeber zukommen läßt, nicht nachkomme, unterbreche ich kurz meine Sonntagsruhe.

Das wäre ja wieder so viel zum Spielen und ich habe immer noch viel zu wenig Zeit. Aber vielleicht ist der eine oder andere Link für den einen oder anderen von Euch da draußen nützlich. [Peter van I. per Email.]

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Perl(en) http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/10/06/perlen/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/10/06/perlen/#comments Wed, 06 Oct 2010 14:07:48 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=12835 Wer den Schockwellenreiter regelmäßig liest, weiß, das ich eine heimliche Sympathie zu Perl, der etwas schmutzigen, aber gar nicht so kleinen Skript­sprache habe. Und Perl-Guru chromatic arbeitet an einem Buch, das Perl das Schmutzige austreiben will und den Hackern zeigt, daß man auch in Perl sauber und elegant programmieren kann: Modern Perl: The Book. Eine vorläufige Version kann nun als PDF (256 Seiten, 1,5 MB) heruntergeladen werden. [Modern Perl Blog]

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Perl for the XXI-imum Century http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/09/10/perl-for-the-xxi-imum-century/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/09/10/perl-for-the-xxi-imum-century/#comments Fri, 10 Sep 2010 10:34:36 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=12254 Ich hatte es — glaube ich — schon einmal, aber im Fernsehen wird schließlich auch alles wiederholt: Mit Lingua::Romana::Perligata könnt Ihr Perl in der einzig wahren Weltsprache Latein programmieren. [Peter van I. per Email.]

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Peters Linkschleuder http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/05/27/peters-linkschleuder-23/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/05/27/peters-linkschleuder-23/#comments Thu, 27 May 2010 11:11:38 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=9263 In den letzten Tagen habe ich die Linktips meines emailenden Co-Bloggers sträflich vernachlässigt, so daß ich sie mal wieder en gros abhandeln muß:

Ich schaffe das alles nicht, aber vielleicht kann einer von Euch da draußen mit den Tips etwas anfangen. [Alle Links: Peter van I. per Email.]

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UTF-8 und Python http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/05/13/utf-8-und-python/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2010/05/13/utf-8-und-python/#comments Thu, 13 May 2010 08:10:58 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=8845 Der Artikel »Making Sense of Python Unicode« ist eigentlich ein lang erwartetes, ausführliches und lesenswertes Tutorial, aber dieser Satz regte mich schon wieder auf:

If you’re using Python 3.0 stop reading right now! The way all this works has changed!

Da hat man sich einen Wolf programmiert, damit alles halbwegs funktioniert und dann kommen die Nerds mit ihren neuen Versionen und der ganze Schlamassel beginnt von vorne. Wir Anwender brauchen nicht ständig neue Features, sondern auf Jahre — wenn nicht gar Jahrzehnte — stabile Versionen, auf die wir bauen können (C, COBOL, FORTRAN und mittlerweile sogar Java machen doch vor, daß das geht). Ich hoffe inbrünstig, daß Python 3 genau so erfolglos wie Zope 3 werden wird und daß wir so weiterhin stabile 2.x-Versionen bekommen und nicht unseren ganzen Code umschreiben müssen. Wer unbedingt spielen will, der erfinde doch einfach eine neue Sprache. Akademische Papiere sind voll davon. (Ich hoffe übrigens aus den gleichen Gründen, daß Perl 6 ein totgeborenes Kind bleiben wird.) [Peter van I. per Email.]

[Update] (wegen einiger Reaktionen in meinen Kommentaren will ich meinen Standpunkt konkretisieren): Im Gegensatz zu C oder FORTRAN liefern Skriptsprachen keine Binaries, sondern sind auf eine Runtime nicht nur auf dem Entwicklungs-, sondern auch auf dem Zielrechner angewiesen (insofern hinkt der Vergleich oben natürlich etwas). Und häufig sind Skripter keine ausgebildeten Programmierer, sondern kommen aus anderen Jobs und wollen sich mit ihren Skripten »nur« ihre Arbeit erleichtern (was gut und ihr gutes Recht ist). Und daher ist Abwärtskompatibilität meiner Meinung nach ein absolutes Muß.

Denn ich stehe mittlerweile vor einem Chaos, das ich kaum noch bewältigen kann. Mein Klientel verlangt mittlerweile Python 2.5, Python 2.6 (bald auch Python 2.7) und Python 3.0/3.1 auf den Institutsrechnern, damit die unterschiedlichen Skripte unterschiedlicher Herkunft sauber laufen (so läuft zum Beispiel das Natural Language Toolkit »nur« mit Python 2.5 stabil).

Und natürlich wissen sie schon nach kurzer Zeit nicht mehr, welches Python wie aufgerufen werden muß (/usr/local/python für Python 2.6, /usr/local/bin/python für Python 2.5 etc. — und das hängt auch noch davon ab, ob MacOS X 10.4, 10.5 oder 10.6 installiert ist) und welches Python für welche Aufgaben zuständig ist …

Das Chaos habe ich auch bei anderen Programmen: MacOS X 10.4 ist zum Beispiel auf vielen Rechnern noch installiert, weil nur da noch ein Mac OS 9 (in der Classic-Umgebung) startet, unter der dann FrameMaker läuft (ein von Adobe für den Mac seit 2004 nicht mehr weiterentwickeltes DTP-Programm). Nun kann man sagen, sollen die Wissenschaftler doch umsteigen. Aber was sollen sie machen, wenn sie noch Dutzende unpublizierter Artikel oder gar Bücher in FrameMaker geschrieben aus den letzten — sagen wir mal — 10 Jahren auf ihrer Festplatte haben? Wissenschaftliche Arbeiten dauern eben manchmal Jahre — in manchen Fällen auch Jahrzehnte.

Daher mein Aufschrei nach Kontinuität. Denn das Gleiche gilt auch für die für solche Arbeiten verwendeten Skripte.

Meine Konsequenz habe ich gezogen. »Mein« Python (hier aus reinem Selbstschutz penibel dokumentiert) ist immer noch Python 2.5 und erst, wenn all die dort aufgeführten Pakete sauber unter Python 3.x laufen, werde ich — vielleicht — umsteigen. Und ich empfehle allen meinen Kollegen, es mir gleichzutun.

Denn das diese Kontinuität über Jahrzehnte möglich ist, haben doch Donald Knuth mit TeX und Leslie Lamport mit LaTeX bewiesen. Waum nimmt sich niemand ein Beipiel daran?

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Bye, bye (Radio) UserLand http://www.schockwellenreiter.de/blog/2009/12/12/bye-bye-radio-userland/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2009/12/12/bye-bye-radio-userland/#comments Sat, 12 Dec 2009 17:39:46 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=5141 Mit Frontier hatte ich schon Ende der 1990er Jahre gearbeitet und im Januar 2000 zusammen mit Nina (aka mdma) die erste Version des Rollbergs damit online gestellt, mit den Frontier-basierten Werkzeugen Manila und Radio UserLand hatte ich den Schockwellenreiter aus der Taufe gehoben und lange Jahre betrieben, mit der Open Source-Version von Frontier sogar bis zu meinem Umstieg auf WordPress vor wenigen Monaten.

Daher schmerzt es zu erfahren, daß UserLand Software zum 31. Dezember dieses Jahres seine Pforten für immer schließt. Nicht nur, weil ein weiterer Web-Pionier das Zeitliche gesegnet hat, sondern auch und gerade für die unentwegten Radio UserLand- und Manila-Nutzer, die ihren Hoster verlieren.

Rettungsring

Und in der Community werden eifrig (und auch ein wenig verzweifelt) die Alternativen diskutiert. Klar ist, daß Open Source Frontier seit Jahren nicht wirklich weiterentwickelt wurde und so kommen für die einen Matt Neuburgs Ruby-Spielzeuge rb-appscript und RubyFrontier in Frage, während andere auf Django und Python setzen.

Mein derzeitiger Favorit für die Generierung großer Mengen statischer Seiten ist das Perl Template Toolkit. Doch obwohl ein sehr mächtiges Werkzeug, fehlt mir doch manchmal die Eleganz, die dem Vererbungsmechanismus von Frontier, aber auch Zope zu eigen war. Aber es sieht so aus, als ob es momentan keine Alternative dazu gäbe …

Trotzdem habe ich beschlossen, mir in den nächsten Tagen Django intensiver anzuschauen. Schon allein, weil das Teil auch mit der Google App Engine harmoniert und daher für die Programmierung von Googles Wellen nützlich sein kann. Und weil ich nach Strategien suche, wie große Sammlungen schnell und komfortabel ins Netz gestellt werden können, ohne daß der Nutzer gleich ein Informatikstudium absolviert haben muß. Mehr darüber in den nächsten Tagen.

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Spielen mit Perl – irgendwie … http://www.schockwellenreiter.de/blog/2009/12/10/spielen-mit-perl-%e2%80%93-irgendwie-%e2%80%a6/ http://www.schockwellenreiter.de/blog/2009/12/10/spielen-mit-perl-%e2%80%93-irgendwie-%e2%80%a6/#comments Thu, 10 Dec 2009 15:38:18 +0000 Jörg Kantel http://www.schockwellenreiter.de/?p=5110 In diesem Beitrag zeigt Renée Bäcker, wie Spielen noch mehr Spaß machen kann: Wenn man es nämlich automatisiert und so nebenbei noch die Automatisierungsmöglichkeiten von Perl erproben kann. Dann mal auf die Plätze, fertig, los

Andersherum geht es natürlich auch, wie dieses Weblog zeigt (ab in den Feedreader damit). [O'Reilly Blog]

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