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	<title>Der Schockwellenreiter &#187; Geschichte</title>
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	<description>Die tägliche Ration Wahnsinn -- seit April 2000 im Netz</description>
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		<title>Die Macht der Kirche und die Ohnmacht der Vernunft</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die Giordano Bruno Party 2012, die am 17. Februar, dem Tag der Ermordung Giordano Brunos durch die katholische Kirche, stattfinden soll, hatte ich schon berichtet. Jetzt hat der Betreiber der Webseite, die die Aktivitäten sammelt, Post von den Wiener Stadtgärten (MA 42) erhalten:

Wir dürfen Sie als grundverwaltende Dienststelle des Wiener Donauparks (und der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die <a href="http://www.giordano-party.net/">Giordano Bruno Party 2012</a>, die am 17. Februar, dem Tag der Ermordung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giordano_Bruno">Giordano Brunos</a> durch die katholische Kirche, stattfinden soll, <a href="http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/02/06/giordano-bruno-party/">hatte ich schon berichtet</a>. Jetzt hat der Betreiber der Webseite, die die Aktivitäten sammelt, Post von den <a href="http://www.wien.gv.at/umwelt/parks/">Wiener Stadtgärten</a> (MA 42) erhalten:</p>
<blockquote><p>Wir dürfen Sie als grundverwaltende Dienststelle des Wiener Donauparks (und der dortigen Papstwiese) darauf aufmerksam machen, dass Veranstaltungen auf unseren Flächen grundsätzlich genehmigungspflichtig sind. Für Ihre Veranstaltung liegt uns kein diesbezüglicher Antrag vor!</p>
<p>Unsere Papstwiese im Donaupark ist grundsätzlich veranstaltungsfrei; offenes Feuer ist grundsätzlich in unseren Parkanlagen untersagt.</p>
<p>Ich bitte Sie daher, diese Veranstaltung offline zu nehmen und abzusagen.</p>
<p>Bitte zwingen Sie uns nicht dagegen vorzugehen.</p></blockquote>
<p>Es geht um <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Papstkreuz_(Wien)">diese Wiese</a>. Die Papstmesse im September 1983 mit rund 350.000 Menschen war also keine Veranstaltung? Und: Drei mal »grundsätzlich« in zwei Absätzen. So schön kann Realsatire sein. <i>[Ders. per Email.]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=25855&amp;md5=3d3647ce5426436df79376e7ec056944" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Wissenschaftsvideo am Mittwoch</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:48:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[

Der Stummfilm The Einstein Theory of Relativity der Fleischer Studios (die später unter anderem auch die legendären Betty Boop-Filme produzierten) basiert auf einen deutschen Vorgängerfilm Die Grundlagen der Einsteinschen Relativitäts-Theorie aus dem Jahre 1922, von dem er auch etliche Elemente übernommen hat. Der Film erschien 1923 und es soll eine 20- und eine 50-minütige ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/9832926?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="480" height="360" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Der Stummfilm <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Einstein_Theory_of_Relativity">The Einstein Theory of Relativity</a> der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Fleischer_Studios">Fleischer Studios</a> (die später unter anderem auch die legendären <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Betty_Boop">Betty Boop</a>-Filme produzierten) basiert auf einen deutschen Vorgängerfilm <i>Die Grundlagen der Einsteinschen Relativitäts-Theorie</i> aus dem Jahre 1922, von dem er auch etliche Elemente übernommen hat. Der Film erschien 1923 und es soll eine 20- und eine 50-minütige Fassung existieren. Auf <a href="http://vimeo.com/9832926">Vimeo</a> ist die 20-minütige Fassung verfügbar. <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/02/einsteins-relativitatstheorie-als-stummfilm-aus-dem-jahr-1923.php">Mehr zur Relativitätstheorie und der Geschichte zu dem Film</a> könnt Ihr bei Florian Freistetter lesen. <i>[<a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/">Astrodicticum Simplex</a>]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=25830&amp;md5=d50af6d13f0aff35b81fe85352e08a90" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Böse Philosophen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überraschung! Eine der brillantesten Religionskritiken der Geistesgeschichte wurde von einem Pfarrer geschrieben! Das schreibt Christian Köllerer über den großen Religionskritiker Jean Meslier (1664-1729), den es wiederzuentdecken gilt:

Das Faszinierende an dem knapp sechshundert Seiten langen Buch ist seine Vielfalt: Scharfsinnige philosophische Argumente wechseln sich mit furioser Polemik ab. Das Tempo variiert. Man spürt in jeder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschung! Eine der brillantesten Religionskritiken der Geistesgeschichte wurde von einem Pfarrer geschrieben! <a href="http://www.koellerer.net/2012/02/05/der-grosse-religionskritiker-jean-meslier/">Das schreibt Christian Köllerer</a> über den großen Religionskritiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Meslier">Jean Meslier</a> (1664-1729), den es wiederzuentdecken gilt:</p>
<blockquote><p>Das Faszinierende an dem knapp sechshundert Seiten langen Buch ist seine Vielfalt: Scharfsinnige philosophische Argumente wechseln sich mit furioser Polemik ab. Das Tempo variiert. Man spürt in jeder Zeile die Empörung des Jean Meslier über die argen Zustände in der Welt. Trotz dieses Ärgers ist sein Denken scharf wie ein Rasiermesser. Das Testament ist eine Enzyklopädie der Religionskritik. [...] Jean Meslier verwendet in erster Linie simple Logik zur Entlarvung. Dabei argumentiert er, trotz seiner Wut, mit einer intellektuellen Sorgfalt, die bewunderns&shy;würdig ist.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3518060007/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3518060007">Das Testament des Abbe Meslier</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3518060007" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> ist in seiner deutschen Ausgabe leider nur noch hochpreisig antiquarisch zu erhalten. Vielleicht erbarmt sich ja der Suhrkamp-Verlag und wagt eine Neuauflage. <i>[<a href="http://www.koellerer.net/">Christian Köllerer</a> per Email.]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=25790&amp;md5=49daabdaf6291f0a068bbfd2c0cebddd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Peters Linkschleuder</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/02/06/peters-linkschleuder-94/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Montag ist immer ein guter Tag, um all die vielen Links und Hinweise meines emailenden Dauertipgebers en bloc abzuhandeln:

Hier kann man mit der Tropfenschachtel seltsame Dinge anstellen: Automatisiere Deine Dropbox.
Für ultra-hardcore Pythonistas: PBS »is a unique subprocess wrapper that maps your system programs to Python functions dynamically. PBS helps you write shell scripts ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Montag ist immer ein guter Tag, um all die vielen Links und Hinweise meines emailenden Dauertipgebers <i>en bloc</i> abzuhandeln:</p>
<ul>
<li>Hier kann man mit der <a href="http://db.tt/nGckm4F">Tropfenschachtel</a> seltsame Dinge anstellen: <a href="http://wappwolf.com/dropboxautomator">Automatisiere Deine Dropbox</a>.</li>
<li>Für ultra-hardcore Pythonistas: <a href="https://github.com/amoffat/pbs">PBS</a> <i>»is a unique subprocess wrapper that maps your system programs to Python functions dynamically. PBS helps you write shell scripts in Python by giving you the good features of Bash (easy command calling, easy piping) with all the power and flexibility of Python.«</i></li>
<li>Wenn es schon ein Windowsrechner sein muß, dann sollte man sich auch mal die <a href="https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/produktkonfiguration/BSI-E-CS-001.html">Sicherheitsempfehlungen für Privatanwender</a> des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesamt_für_Sicherheit_in_der_Informationstechnik">Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik</a> (BSI) zu Gemüte führen (unter Vorbehalt, als Nicht-Windows-Nutzer kann ich die Qualität der Empfehlungen nicht wirklich beurteilen).</li>
<li><a href="https://www.sharelatex.com/">ShareLaTeX</a> ist eine Art <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EtherPad">EtherPad</a> für LaTeX, mit dem mehrere Autoren in Echtzeit an einem Dokument arbeiten und es auch mit einem Klick online zu einem PDF-Dokument konvewrtieren können. (Notiz an mich: Testen!)</li>
<li>Mal wieder etwas für die, denen der Emacs nicht nerdig genug ist: <a href="http://oldwiki.debianforum.de/VimTipps">Vim-Tipps</a>.</li>
<li><a href="http://www.nlm.nih.gov/dreamanatomy/da_gallery.html">Dream Anatomy</a> hatte ich zwar schon <a href="http://www.schockwellenreiter.de/2003/01/28.html#16">einmal</a>, aber da das jetzt über neun Jahre her ist, kann man ruhig wieder auf diese phantastische Sammlung zur Medizingeschichte der <a href="http://www.nlm.nih.gov/">U.S. National Library of Medicine</a> hinweisen.</li>
<li>Server-Monitoring leichtgemacht mit <a href="http://amon.cx/">Amon</a>.</li>
<li>Mal wieder mein Lieblingsthema »<a href="http://www.cognitiones.de/doku.php/statische_seiten">Statische Seiten</a>«: <a href="http://mynt.mirroredwhite.com/">Mynt</a> ist ein statisches Weblog-Framework, das in Python geschrieben wurde und auf den ersten Blick einen ziemlich guten Eindruck hinterläßt. Ich glaube, ich sollte dies einmal unbedingt testen!</li>
</ul>
<p>Wie immer hoffe ich, daß für jeden von Euch etwas dabei ist. <i>[Alle Links: Peter van I. per Email.]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=25745&amp;md5=4161c09d2dc42e10aa96686241096c22" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Giordano Bruno Party</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Alternative für diejenigen, die weder religiös verbrämte Feste wie Weihnachten oder Ostern und auch nicht die mühselig säkularisierten Varianten davon feiern wollen findet am 17. Februar, dem Todestag Giordano Brunos, der von den religiösen Wahnsinnigen in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, die Giordano Bruno Party statt, in Berlin zum Beispiel am Giordano ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Alternative für diejenigen, die weder religiös verbrämte Feste wie Weihnachten oder Ostern und auch nicht die mühselig säkularisierten Varianten davon feiern wollen findet am 17. Februar, dem Todestag <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Giordano_Bruno">Giordano Brunos</a>, der von den religiösen Wahnsinnigen in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, die <a href="http://www.giordano-party.net/">Giordano Bruno Party</a> statt, in <a href="http://www.facebook.com/events/170945849681042/">Berlin zum Beispiel am Giordano Bruno Denkmal</a> (Facebook-Link):</p>
<blockquote><p>Wir ermuntern deswegen jeden Menschen, am 17.2. gemeinsam mit anderen auf Giordano Bruno anzustoßen, der <i>»gen Himmel blickte um zu denken, nicht um zu beten«</i>. Das ist kein Familienfest. Das wird auch nicht zentral veranstaltet. Sondern an dem Tag feiert man mit Menschen, die einem möglichst neu sind. Das fördert die Wachheit des Geistes. Das hätte Giordano Bruno vermutlich gut gefallen.</p></blockquote>
<p>Etwas Besseres als der wenige Tage vorher stattfindende, durchkommerziali&shy;sierte Valentinstag ist das allemal. <i>[Dietmar S. per Email.]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=25734&amp;md5=87162b86a667cad09fbe429bc9393aa7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ich im Radio</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/02/05/ich-im-radio-6/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 18:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Radio-Doktor (1924)

Aus mir wird nie ein echter Rundfunkprofi. Denn schon wieder hatte ich, als ich vor etwa 14 Tagen einen Beitrag über das Buch »Die verflixte Mathematik der Demokratie« von George Szpiro einsprach, vergessen, nach dem Sendetermin zu fragen. Und der war heute um 12:30 Uhr, aber dank des Internets könnt ihr hier ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="https://picasaweb.google.com/lh/photo/mapRENTlfZQB-8QCNyZ_qdMTjNZETYmyPJy0liipFm0?feat=embedwebsite"><img src="https://lh5.googleusercontent.com/-B24MJ3A8MQA/Ty7H_Vt5pOI/AAAAAAAACR4/tWANkknCDuw/s800/RadioNews1924-04_thumb.jpg" height="405" width="480" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Der Radio-Doktor (1924)</td>
</tr>
</table>
<p>Aus mir wird nie ein echter Rundfunkprofi. Denn schon wieder hatte ich, als ich vor etwa 14 Tagen einen Beitrag über das Buch »<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3642128904/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3642128904">Die verflixte Mathematik der Demokratie</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3642128904" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />« von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_Szpiro">George Szpiro</a> einsprach, vergessen, nach dem Sendetermin zu fragen. Und der war heute um 12:30 Uhr, aber dank des Internets könnt ihr <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/lesart/1669277/">hier den Beitrag auch nachträglich lesen und hören</a>.</p>
<div style="float:right; margin-left: 8px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=derschockwell-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3642128904" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p> Lesen stimmt allerdings nicht ganz: In der sonntäglichen Hektik haben wohl die Macher der Website des Deutschlandradios versehentlich das letzte Drittel meines Beitrages <i>nicht</i> online gestellt. Und da ich vermute, daß dies frühestens am Montag berichtigt wird (wenn das eigentliche Web-Team seine Arbeit wieder aufnimmt), habe ich den <a href="http://jweb.kantel-chaos-team.de/mathedemokratie.html">vollständigen Beitrag vorab in meinen Arbeitsnotizen online gestellt</a>.</p>
<p>Und was das Buch selber angeht: Wie schon aus dem Beitrag hervorgeht, hat es mir gefallen. Es ist nett und spannend geschrieben und behandelt das wichtiges Thema leicht, aber dennoch seriös. Also eine Lese-Empfehlung von mir. Das gilt sogar für diejenigen, die normalerweise bei dem Wort <i>Mathematik</i> sofort Pickel bekommen. Denn zum einen wird in dem Buch eine Mathematik behandelt, mit der die Herrschenden versuchen, uns zu beschummeln und zum anderen macht es Szpiro auch denjenigen leicht, die <i>in Mathe immer schlecht</i> waren.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=25726&amp;md5=7e90040c03ac27a91b9c5d10182c83a0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zukunft war Gestern</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/02/03/zukunft-war-gestern-5/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technikgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft war Gestern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schockwellenreiter.de/?p=25721</guid>
		<description><![CDATA[ Filmchen aus dem Jahre 1910 zeigt, wie man sich damals die Arbeit der Polizei im Jahre 2000 vorstellte. Daß sie jedoch heute so schwierige Aufgaben hat, wie etwa zu Monitor und Tastatur den »richtigen PC« zu finden, konnte man aber noch nicht ahnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4Ujgilr4tR0&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=4Ujgilr4tR0</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4Ujgilr4tR0&#038;fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/4Ujgilr4tR0/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Dieses Filmchen aus dem Jahre 1910 zeigt, wie man sich damals die Arbeit der Polizei im Jahre 2000 vorstellte. Daß sie jedoch heute so schwierige Aufgaben hat, wie etwa zu <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/02/02/monitor-und-tastatur/">Monitor und Tastatur</a> den »richtigen PC« zu finden, konnte man aber noch nicht ahnen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=25721&amp;md5=aa6e3ffe6f439fdb6c63c3368ad2a8e8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lesefutter</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/01/13/lesefutter-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[katholische Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Mißbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkriegsdeutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich glaube, das Buch »Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend« von Andreas Altmann (Jahrgang 1949) muß ich unbedingt lesen. Es klingt sehr nach meiner eigenen, katholischen Jugend im Ruhrgebiet. Aus dem Klappentext:

Eine Geschichte aus der beschaulichen deutschen Provinz voller Mißhandlungen, Demütigungen, bigotter, tätlicher Pfarrer und verkappter Nazis. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:right; margin-left: 8px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=derschockwell-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=349205398X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p> Ich glaube, das Buch »<a href="http://www.amazon.de/gp/product/349205398X/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=349205398X">Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=349205398X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />« von <a href="http://www.andreas-altmann.com/">Andreas Altmann</a> (Jahrgang 1949) muß ich unbedingt lesen. Es klingt sehr nach meiner eigenen, katholischen Jugend im Ruhrgebiet. Aus dem <a href="http://www.piper-verlag.de/sachbuch/buch.php?id=18128">Klappentext</a>:</p>
<blockquote><p>Eine Geschichte aus der beschaulichen deutschen Provinz voller Mißhandlungen, Demütigungen, bigotter, tätlicher Pfarrer und verkappter Nazis. Andreas Altmann erzählt von seiner Kindheit und Jugend.</p></blockquote>
<p>Und das Motto des Autors <i>»Ich kann Opfer nicht ausstehen. Ich war selbst zu lang eins«</i> könnte auch meines sein. (Wenn <a href="http://www.cognitiones.de/doku.php/curriculum_vitae#motto">meines</a> nicht schon <i>»Sei Sand im Getriebe der Zeit«</i> wäre.)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=25265&amp;md5=9c6a16c5b8f7c23d00be916a2ae18548" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neu in meiner Bibliothek</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2012/01/01/neu-in-meiner-bibliothek-30/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 19:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Technikgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;&#160;

Die Zeit zwischen den Jahren ist gemäß einer alten Tradition die Zeit, in der ich sehr viel lese. Heute beginnend werde ich Euch in den nächsten Tage meine momentane Lektüre kurz vorstellen.

: Die deutsche Ausgabe von Making Things Move (Die Welt bewegen) ruft nach einem ersten Durchblättern das Bedauern in mir hervor, daß ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; margin-right: 8px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=derschockwell-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3868991395" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>&nbsp;<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=derschockwell-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3360021193" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>&nbsp;<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=derschockwell-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=3942476118" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p><br clear="all" /></p>
<p>Die Zeit zwischen den Jahren ist gemäß einer alten Tradition die Zeit, in der ich sehr viel lese. Heute beginnend werde ich Euch in den nächsten Tage meine momentane Lektüre kurz vorstellen.</p>
<p><b>[1]</b>: Die deutsche Ausgabe von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868991395/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3868991395">Making Things Move (Die Welt bewegen)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3868991395" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> ruft nach einem ersten Durchblättern das Bedauern in mir hervor, daß ich nicht Ingenieur geworden bin. Denn da gibt es so viel zu basteln, zu experimentieren und zu erfinden &#8230;</p>
<p><b>[2]</b>: Damit wären wir beim zweiten Buch: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3360021193/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3360021193">Das erfinderische Berlin</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3360021193" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> zeigt, was an Weltbewegenden und an Merkwürdigkeiten der Berliner Ingenieursgeist hervorgebracht hat. Das Meiste wußte ich noch nicht, es gab also vieles Neues für mich zu entdecken.</p>
<p><b>[3]</b>: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Hessel">Franz Hessel</a> ist der Vater von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stéphane_Hessel">Stéphane Hessel</a> (der uns bat, sich zu empören). Er starb 1941 kurz nach seiner Entlassung aus dem berüchtigten französischen Internierungslager <i><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Les_Milles">Les Milles</a></i> an den Folgen der Lagerhaft. Sein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3942476118/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3942476118">Spazieren in Berlin</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3942476118" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> ist ein Buch voller scharfsinniger Beobachtungen und überraschender Einsichten. Auch hier gibt es selbst für Menschen wie mich, die glauben, Berlin wie ihre Westentasche zu kennen, viel Neues und Überraschendes zu entdecken. Ganz großes (Kopf-) Kino, ganz großer Lesebefehl &#8230;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=24974&amp;md5=5d18fa34442e5da1d902194108b50225" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutschmark</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/12/30/deutschmark/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[D-Mark]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöner Schein

Bereitet Spiegel Online uns etwa sanft auf die Rückkehr der D-Mark im neuen Jahr vor?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackgroundXXL/a24142/l8/l0/F.html"><img src="https://lh3.googleusercontent.com/-PY3d_JRmURQ/Tv2kNnBLP7I/AAAAAAAACJI/bQGgxHXu_pE/s800/aeed31a647c32ded225ce9311d99fc54_image_document_xxl.jpg" height="226" width="480" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Schöner Schein</td>
</tr>
</table>
<p>Bereitet Spiegel Online uns etwa sanft auf die <a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/24142/der_schoenere_schein.html">Rückkehr der D-Mark</a> im neuen Jahr vor?</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=24947&amp;md5=ee148e1c35e3bbc1f14555e7417e96c8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So &#8230;</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/12/07/so/</link>
		<comments>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/12/07/so/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtskarten]]></category>

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		<description><![CDATA[ man heute Weihnachtskarten! (Süüüß ...) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7u_ebwabJtE&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=7u_ebwabJtE</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7u_ebwabJtE&#038;fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/7u_ebwabJtE/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>macht man heute Weihnachtskarten! (Süüüß &#8230;) <i>[In der <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/fundstucke/2011/12/06/wie-weihnachtskarten-was-werden/">Glaserei</a> gefunden.]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=24367&amp;md5=7d86db262a8f01721c3c33847b71fcd2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesen im Advent (6)</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/12/06/lesen-im-advent-6/</link>
		<comments>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/12/06/lesen-im-advent-6/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 15:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Griechische Mythologie]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;&#160;

Wenn man an griechische Mythologie denkt, fallen einem meistens zuerst die »für die Jugend bereinigten« Sagen des klassischen Altertums von Gustav Schwab ein, die nahezu jeder Junge mal auf seinem Gabentisch vorfand. Dabei gibt es eine sehr viel exaktere und -- wie ich finde -- spannendere Quelle aus der gleichen Zeit: Die Griechische Mythologie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; margin-right: 8px;"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=derschockwell-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B004UBA8SY" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>&nbsp;<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=derschockwell-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B0057JYYGA" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>&nbsp;<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=derschockwell-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as4&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;ref=ss_til&#038;asins=B0057JZJVY" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></div>
<p><br clear="all" /></p>
<p>Wenn man an griechische Mythologie denkt, fallen einem meistens zuerst die »für die Jugend bereinigten« <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004UBA8SY/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004UBA8SY">Sagen des klassischen Altertums</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004UBA8SY" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Schwab">Gustav Schwab</a> ein, die nahezu jeder Junge mal auf seinem Gabentisch vorfand. Dabei gibt es eine sehr viel exaktere und &#8212; wie ich finde &#8212; spannendere Quelle aus der gleichen Zeit: Die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0057JYYGA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0057JYYGA">Griechische Mythologie</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0057JYYGA" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> in <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0057JZJVY/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0057JZJVY">zwei Bänden</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0057JZJVY" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Preller_(Philologe)">Ludwig Preller</a>, seit 1846 Professor in Jena und ab 1847 auch Leiter (Oberbibliothekar) der Herzoglichen Bibliothek in Weimar, der jetzigen Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Ein wirklich gelahrtes Werk im besten Sinne seiner Bedeutung. Mir hatte Prellers praller Schinken schon als Jugendlicher besser gefallen als die gefälligen, aber weichgespülten Fassungen Schwabs.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=24325&amp;md5=fcd11c03b0ba8a6310e6ddeb8a0ce3a5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In Memoriam Peter Damerow</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/29/in-memoriam-peter-damerow/</link>
		<comments>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/29/in-memoriam-peter-damerow/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Damerow]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das Institut trauert um Peter Damerow und hat eine Erinnerungs-Website mit einer schönen Biographie (geschrieben von Jürgen Renn), einer Publikationsliste und einem Online-Kondolenzbuch ins Netz gestellt.

Außerdem findet Ihr dort als PDF zum Download ein Kapitel aus dem Buch Ideen täglich. Wissenschaft in Berlin von Kristina Vaillant und Ernst Fesseler, das über Peter Damerows ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das <a href="http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/de/">Institut</a> trauert um <a href="http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/21/peter-damerow-1939-2011/">Peter Damerow</a> und hat eine <a href="http://damerow.mpiwg.de/">Erinnerungs-Website</a> mit einer schönen <a href="http://damerow.mpiwg.de/doku.php/biography">Biographie</a> (geschrieben von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Renn">Jürgen Renn</a>), einer <a href="http://libpublications.mpiwg-berlin.mpg.de/fmi/xsl/damerow/recordlist.xsl?-db=institutsbiblio_damerow&#038;-lay=cgi&#038;-encoding=UTF-8&#038;-grammar=fmresultset&#038;-sortfield.1=_FOR_Year_Author_1_Title&#038;-sortorder.1=ascend&#038;-max=500&#038;-findall=">Publikationsliste</a> und einem <a href="http://damerow.mpiwg.de/doku.php/condolences">Online-Kondolenzbuch</a> ins Netz gestellt.</p>
<p>Außerdem findet Ihr dort als PDF zum Download ein Kapitel aus dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3894795174/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3894795174">Ideen täglich. Wissenschaft in Berlin</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3894795174" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> von Kristina Vaillant und Ernst Fesseler, das über Peter Damerows Arbeit berichtet und das wir mit der freundlichen Erlaubnis der Autor(inn)en und des Nicolai-Verlags dort anbieten dürfen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=24124&amp;md5=b89d102d719e7c680379d09f22e6dc38" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Voynich-Manuskript online</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/29/voynich-manuskript-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:36:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[Voynich-Manuskript]]></category>

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		<description><![CDATA[Entschlüsselungsexperten vor: Die Beinicke Rare Book &#038; Manuscript Library der Yale University hat das Voynich Manuskript, das Buch, das niemand lesen kann, als hochaufgelöste Scans online gestellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entschlüsselungsexperten vor: Die <a href="http://www.library.yale.edu/beinecke/">Beinicke Rare Book &#038; Manuscript Library</a> der <i>Yale University</i> hat das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Voynich-Manuskript">Voynich Manuskript</a>, das <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/28/28719/1.html">Buch, das niemand lesen kann</a>, als hochaufgelöste Scans <a href="http://beinecke.library.yale.edu/digitallibrary/voynich.html">online gestellt</a>. <i>[<a href="http://boingboing.net/2011/11/28/voynich-manuscript-online.html">BoingBoing</a>]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=24101&amp;md5=0e7c85444b4ad682221e2a639e12b22e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Peter Damerow (1939-2011)</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/21/peter-damerow-1939-2011/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Damerow]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Damerow, März 2010 -- Photo (cc): Jörg Kantel

Heute früh erreichte mich die traurige Nachricht, daß mein Lehrer, Kollege und Freund Peter Damerow letzte Nacht an den Folgen einer heimtückischen Krankheit gestorben ist. Er hatte über Jahre bis zum Schluß gegen diese Krankheit angekämpft und weiter mit uns zusammen gearbeitet und auch gefeiert, als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/4453832020/"><img src="https://lh3.googleusercontent.com/-1yRlq7wAYVY/TsoeO-3xjXI/AAAAAAAAB-4/wVhmdQvfvBM/s800/4453832020_de430e8b2a_o.jpg" height="296" width="480" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right">Peter Damerow, März 2010 &#8212; Photo (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">cc</a>): Jörg Kantel</td>
</tr>
</table>
<p>Heute früh erreichte mich die traurige Nachricht, daß mein Lehrer, Kollege und Freund <a href="http://www.cognitiones.de/doku.php/peter_damerow">Peter Damerow</a> letzte Nacht an den Folgen einer heimtückischen Krankheit gestorben ist. Er hatte über Jahre bis zum Schluß gegen diese Krankheit angekämpft und weiter mit uns zusammen gearbeitet und auch gefeiert, als wäre nichts, obwohl er genau wußte, daß er diesen Kampf nicht gewinnen konnte. Peter war ein »fanatischer Wissenschaftler« (so hat er sich selber charakterisiert), der nichts ungeprüft und unhinterfragt lassen konnte. Bei Gesprächen mit ihm zückte er gerne sein iPhone, um eine soeben aufgestellte Behauptung im Netz, speziell in der Wikipedia, nachzuprüfen. Er war getrieben von unserer gemeinsamen Vision von einem »Web des Wissens«, und er hasste sowohl Paßwörter wie auch <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Kommissarin-bezeichnet-Copyright-als-Hasswort-1381884.html">Copyright</a>- und Urheberrechtsbe&shy;stim&shy;mungen, weil sie seiner Meinung nach den Zugang zum Wissen behinderten.</p>
<p>Ich hatte Anfang der 1980er Jahre bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Damerow">Peter Damerow</a> studiert. Das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3129318100/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3129318100">Rechen&shy;stein, Experiment, Sprache</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3129318100" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> (Amazon-Link), eine marxistische Begründung der Mathematikge&shy;schichte, die er zusammen mit <a href="http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/staff/members/wlef">Wolfgang Lefèvre</a> verfaßt hatte, hatte mich zu den Beiden geführt. Er kam &#8212; wie auch ich &#8212; vom »<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Bildungsweg">Zweiten Bildungsweg</a>« und wußte daher vom <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004OBHHZM/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004OBHHZM">Klassencharakter der Bildung</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004OBHHZM" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />, wie schwer der Zugang für Arbeiterkinder zum Wissen war. Das war einer der Gründe, warum er sich mit der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3129222405/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=derschockwell-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3129222405">Didaktik der Mathematik</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=derschockwell-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3129222405" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> beschäftigte. Und schon damals war er von den Möglichkeiten der EDV fasziniert. Er sah darin eine große Chance, wie sich Wissenschaft, auch Geisteswissenschaft, verändern könnte. Statt an einer einzelnen Quelle zu arbeiten, konnte man nun Hunderte oder Tausende von Quellen miteinander vergleichen. Sein Lieblingswerkzeug dafür waren <i>Regular Expressions</i>. Seine Projekte waren dadurch fast immer riesengroß und unhand&shy;lich, aber eben auch genial.</p>
<p>Als ich nach einem elfjährigen Intermezzo in der Industrie 1994 beim <a href="http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/de/">Institut</a> anfing, kamen wir wieder zusammen und arbeiteten an vielen gemeinsamen Projekten. Damals wurde die <i><a href="http://cdli.ucla.edu/">Cuneiform Digital Library Initiative</a></i> (CDLI) aus der Taufe gehoben und erste Digitalisierungsvorhaben im Web angestoßen. Peter war der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nestor_(Mythologie)">Nestor</a> hinter vielen dieser Projekte, wie z.B. <a href="http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/">ECHO</a> und <a href="http://archimedes2.mpiwg-berlin.mpg.de/archimedes_templates">Archimedes</a>. Zuletzt hatten wir gemeinsam an den <a href="http://www.cognitiones.de/doku.php/3d-scans_von_keilschrifttafeln">3D-Scans von Keilschrifttafeln</a> (hier ein <a href="http://www.cognitiones.de/doku.php/3d-scans_von_keilschrifttafeln_-_ein_zwischenbericht">Zwischen&shy;be&shy;richt</a>) und der <a href="http://www.edition-open-access.de/">Edition Open Access</a> gearbeitet.</p>
<p><a href="http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/staff/members/damerow">Peter Damerow</a> war nicht nur mein Lehrer und mein Freund. Er war auch in vielen Dingen ein unerreichtes Vorbild, dem ich auch in Zukunft nacheifern werde. Adieu Peter, wir, Deine Kollegen und Freunde am Institut und in aller Welt, werden Dich vermissen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23911&amp;md5=4503b497e11b18df874e65821a947b72" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Papstkritik Online</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/19/papstkritik-online/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 17:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Papstkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schockwellenreiter.de/?p=23895</guid>
		<description><![CDATA[Ulrich von Huttens Pamphlet gegen die Päpste, ca. 1535 

Kurtzer auszug wie bös-//lich die Bepste gegen den Deudsch-//en Keysern jemals gehandelt : das billich/ auch nur// vmb der gewonheit willen/ kein Keyser eini-//gem Bapst mehr vertrawen solt/// Erwolle denn gern betrogen sein / Durch Herr Vlrichen von Hut-//ten ettwan zusamen bracht.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/759613"><img src="https://lh4.googleusercontent.com/-acnOWF3uj80/Tsfgl9idyxI/AAAAAAAAB-g/fReE7LGmIzI/s800/titelbild.jpeg" height="655" width="480" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:right"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_von_Hutten">Ulrich von Huttens</a> Pamphlet gegen die Päpste, ca. 1535 </td>
</tr>
</table>
<blockquote><p><a href="http://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/urn/urn:nbn:de:hbz:6:1-23696">Kurtzer auszug wie bös-//lich die Bepste gegen den Deudsch-//en Keysern jemals gehandelt</a> : das billich/ auch nur// vmb der gewonheit willen/ kein Keyser eini-//gem Bapst mehr vertrawen solt/// Erwolle denn gern betrogen sein / Durch Herr Vlrichen von Hut-//ten ettwan zusamen bracht.</p></blockquote>
<p><i><a href="http://archivalia.tumblr.com/post/13015178263/ulrich-von-hutten-pamphlet-against-the-popes-ca">[Klaus G.</a> via Google+]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23895&amp;md5=12ba01837af3c9265e615c99ca141436" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Antikythera-Mechanismus in einer Armbanduhr</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/18/der-antikythera-mechanismus-in-einer-armbanduhr/</link>
		<comments>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/18/der-antikythera-mechanismus-in-einer-armbanduhr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Analogcomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanismus von Antikythera]]></category>
		<category><![CDATA[Technikgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ Schweizer Luxus-Uhrenhersteller Hublot plant einen Nachbau des Mechanis&#173;mus von Antikythera in einer Armbanduhr. Und aus Anlaß dieser Meldung findet Ihr im Gizmag einen ausführlichen Beitrag über diesen frühen Analogcomputer. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UpLcnAIpVRA&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=UpLcnAIpVRA</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UpLcnAIpVRA&#038;fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/UpLcnAIpVRA/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Der Schweizer Luxus-Uhrenhersteller Hublot <a href="http://www.hublot.com/en/NEWS/1929_hublot-presents-antikyra-mechanism-at/#/NEWS/1929/pdfreader/L3d3d2RhdGEvbmV3cy9zd2YvMjAxMS9vY3RvYnJlLzIwMTFfMTBfMjhfYW50aWt5dGhlcmEvMjAxMV8xMF8yOF9hbnRpa3l0aGVyYV9lbmcucGRmLnN3Zjsvd3d3ZGF0YS9uZXdzL3BkZi8yMDExL29jdG9icmUvMjAxMV8xMF8yOF9hbnRpa3l0aGVyYS8yMDExXzEwXzI4X2FudGlreXRoZXJhX2VuZy5wZGY=">plant</a> einen <a href="http://boingboing.net/2011/11/17/antikythera-mechanism-in-a-wri.html">Nachbau</a> des <a href="http://www.schockwellenreiter.de/blog/tag/mechanismus-von-antikythera/">Mechanis&shy;mus von Antikythera</a> in einer Armbanduhr. Und aus Anlaß dieser Meldung findet Ihr im <a href="http://www.gizmag.com/hublot-antikythera-mechanism-first-computer-watch/20517/">Gizmag einen ausführlichen Beitrag</a> über diesen frühen Analogcomputer. <i>[<a href="http://boingboing.net/">BoingBoing</a>, Video via <a href="http://zebu.twoday.net/stories/49588907/main">Zebu</a>]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23860&amp;md5=195d9a581f16c1e5aee706d03d24e808" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Wissenschaftsvideo am Mittwoch</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/16/das-wissenschaftsvideo-am-mittwoch-18/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computergraphik]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Analogcomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Animation]]></category>
		<category><![CDATA[Antike]]></category>
		<category><![CDATA[Mechanismus von Antikythera]]></category>
		<category><![CDATA[Technikgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ funktionierte der Mechanismus von Antikythera? Diese 3D-Animation will es uns erklären. Allerdings ist die Forschung darüber noch nicht abgeschlossen. Am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte gibt es eine kleine Ausstellung darüber. In Kürze soll dann auch noch eine kleine Webseite über diesen antiken Analogcomputer online gestellt werden. Link folgt, sobald ich ihn habe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=L1CuR29OajI&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=L1CuR29OajI</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=L1CuR29OajI&#038;fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/L1CuR29OajI/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Wie funktionierte der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mechanismus_von_Antikythera">Mechanismus von Antikythera</a>? Diese 3D-Animation will es uns erklären. Allerdings ist die Forschung darüber noch nicht abgeschlossen. Am <a href="http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/de/">Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte</a> gibt es eine kleine Ausstellung darüber. In Kürze soll dann auch noch eine kleine Webseite über diesen antiken Analogcomputer online gestellt werden. Link folgt, sobald ich ihn habe &#8230;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23768&amp;md5=d50af6d13f0aff35b81fe85352e08a90" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzgeschichte(n)</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/10/netzgeschichten-2/</link>
		<comments>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/10/netzgeschichten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 11:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[Computergeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[DEC]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte des Webs]]></category>
		<category><![CDATA[Mosaic]]></category>
		<category><![CDATA[NCSA]]></category>
		<category><![CDATA[Technikgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ Video wurde im Februar 1994 von  Richard Seltzer und Berthold Langer bei DEC produziert. Zusammen mit der NCSA (die Mosaic, den weltweit ersten Webbrowser erschaffen hatte) und Dutzenden anderen Firmen wurden tausende von Kopien dieses Videos unters Volk gebracht, um der Geschäftswelt eine Ahnung vom Potential des Webs zu vermitteln. Denn die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=cRfq3SLCVeM&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=cRfq3SLCVeM</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=cRfq3SLCVeM&#038;fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/cRfq3SLCVeM/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p><a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/die-zukunft-von-gestern/2011/11/10/a-glimpse-of-the-future/">Dieses Video</a> wurde im Februar 1994 von  Richard Seltzer und Berthold Langer bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Equipment_Corporation">DEC</a> produziert. Zusammen mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/National_Center_for_Supercomputing_Applications">NCSA</a> (die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/NCSA_Mosaic">Mosaic</a>, den weltweit ersten Webbrowser erschaffen hatte) und Dutzenden anderen Firmen wurden tausende von Kopien dieses Videos unters Volk gebracht, um der Geschäftswelt eine Ahnung vom Potential des Webs zu vermitteln. Denn die waren nämlich damals noch nicht wirklich überzeugt davon. Ob sie es heute sind &#8230; ?? <i>[<a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/">Glaserei</a>]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23625&amp;md5=32ec6dac22570643e99eae10671a74fe" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Freies Buch: Geschichte der Computerkunst</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/09/freies-buch-geschichte-der-computerkunst/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:52:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Computerkunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kybernetik]]></category>
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		<description><![CDATA[Thomas Dreher arbeitet an einer Geschichte der Computerkunst. Unter dem Motto publish early -- update often hat er die ersten fertigen Kapitel schon einmal unter einer Creativ Commons Lizenz bei IASL Online ins Netz gestellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thomas Dreher arbeitet an einer <a href="http://iasl.uni-muenchen.de/links/GCA_Index.html">Geschichte der Computerkunst</a>. Unter dem Motto <i>publish early &#8212; update often</i> hat er die ersten fertigen Kapitel schon einmal unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd-nc/1.0/legalcode">Creativ Commons Lizenz</a> bei <a href="http://iasl.uni-muenchen.de/presse/presse.html">IASL Online</a> ins Netz gestellt. <i>[<a href="http://post.in-mind.de/pipermail/rohrpost/">rohrpost</a>]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23607&amp;md5=c360efd2b30d31692da5cfac6949e8dc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dein Name hier</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<description><![CDATA[ den Tiefen des Prelinger Archivs: Your Name here von 1960 ist ein bizarres und seltsames Stück Werbefilm einer Agentur, die schon damals Template-basierte Werbung anbot. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-KSpJeJvdu0&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=-KSpJeJvdu0</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=-KSpJeJvdu0&#038;fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/-KSpJeJvdu0/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Aus den Tiefen des <a href="http://www.archive.org/details/prelinger">Prelinger Archivs</a>: <a href="http://www.archive.org/details/YourName1960">Your Name here</a> von 1960 ist ein bizarres und seltsames Stück Werbefilm einer Agentur, die schon damals <i>Template</i>-basierte Werbung anbot. <i>[<a href="http://publicdomainreview.org/2011/11/08/your-name-here-1960/">The Public Domain Review</a>]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23602&amp;md5=81b74f2fb3fc9265dc68d77fb61edb4a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nostalgie pur &#8230;</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/08/nostalgie-pur-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzgeschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[ Internet von 1994 bis 1998 in alten Browsern und zeitgemäßen Grautönen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=o-h0_QwXRZk&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=o-h0_QwXRZk</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=o-h0_QwXRZk&#038;fmt=18"><img src="http://img.youtube.com/vi/o-h0_QwXRZk/default.jpg" width="130" height="97" border=0></a></p>
<p>Das Internet von 1994 bis 1998 in alten Browsern und zeitgemäßen Grautönen. <i>[In der <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/die-zukunft-von-gestern/2011/11/07/the-internet-–-world-wide-web-1994-bis-1998/">Glaserei</a> gefunden.]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23574&amp;md5=0ef023ee7a57778a7159006df8752741" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sudan-Mission (4): Ausgrabungsstätte Naga (Naqa)</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/11/04/sudan-mission-4-ausgrabungsstatte-naga-naqa/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Sudan]]></category>
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		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Naga]]></category>
		<category><![CDATA[Naqa]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinenstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[: Ein Freund von mir, ein erfahrener Entwicklungshelfer, der schon seit Jahrzehnten in Afrika lebt, aber auch schon in den diversen Krisen­gebieten Asiens für internationale Hilfsorganisationen gearbeitet hat, ist in diesem Jahr in den Sudan gegangen. Erst nach Khartoum, später soll es in den Südsudan gehen, wo er beim Aufbau des neuen Staates helfen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>[Vorbemerkung]</b>: <i>Ein Freund von mir, ein erfahrener Entwicklungshelfer, der schon seit Jahrzehnten in Afrika lebt, aber auch schon in den diversen Krisen­gebieten Asiens für internationale Hilfsorganisationen gearbeitet hat, ist in diesem Jahr in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sudan">Sudan</a> gegangen. Erst nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Khartum">Khartoum</a>, später soll es in den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Südsudan">Südsudan</a> gehen, wo er beim Aufbau des neuen Staates helfen soll. Ich fand das spannend und hatte ihn bei seinem letzten Deutschlandbesuch gefragt, ob er nicht für den <b>Schockwellenreiter</b> regelmäßige Berichte schreiben möchte. Erfreulicherweise hat er <a href="http://www.schockwellenreiter.de/blog/category/sudan/">zugesagt</a>. Heute daher sein nun schon vierter Bericht, diesmal aus der alten Ruinenstadt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Naqa">Naga</a> (oder Naqa).</i></p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="https://picasaweb.google.com/s/c/bin/slideshow.swf" width="480" height="296" flashvars="host=picasaweb.google.com&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=de&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=https%3A%2F%2Fpicasaweb.google.com%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fjoerg.kantel%2Falbumid%2F5671082262240189233%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Dde" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Was die sudanesische Geschichte und Kultur anbelangt, so identifiziert man sich hier zu einem großen Teil mit der islamisch-arabische Kultur, wobei zu berücksichtigen ist, daß diese zwischen dem 14. Und 16. Jahrhundert importiert und von einem großen Teil der Bevölkerung angenommen wurde (außer im Südsudan). Vorher gab es christliche Königreiche und davor die tausende Jahre alte nubische Kultur, die bis zur Pharaonenzeit zurückreicht. D.h. der Sudan kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken, was vielen Sudanesen hier aber wenig bewußt ist. Für die meisten Sudanesen beginnt die Geschichte mit der Islamisierung. Wer an weiteren Informationen über die Geschichte Sudans interessiert ist, sollte die <a href="http://www.egyptian-museum-berlin.com/d02.php?sprache=de#ausstellung_23">Ausstellung in Berlin</a> besuchen, die zur Zeit (31.08.2011 bis 18.12.2011) im <a href="http://www.berliner-volksbank.de/die_bank0/stiftung_kunstforum0/aktuelle_ausstellung.html">Kunstforum der Berliner Volksbank</a> stattfindet. Dabei geht es um <a href="http://www.egyptian-museum-berlin.com/f01.php">Ausgrabungen der Königsstadt Naga</a>, die zum Königreich von Moroe (Zeitraum 400 v.C. bis 300 n.C.) gehörte. Da diese Ausgrabungsstätte, an der die Humboldt Universität beteiligt ist, nicht weit von Khartoum (ca. 170 km) entfernt liegt, habe ich sie, zusammen mit anderen Kollegen besucht. Man benötigt dazu eine sogenannte <i>Notification</i> (darin ist auch ein <i>Photo Permit</i> enthalten), die für jeden Mitreisenden 150 SDG (ca. 35 EUR) kostet. Die Anträge und Formalitäten hat unsere lokale Kollegin für uns erledigt.</p>
<p>Wir fuhren an einem Freitag, da hier an diesem Tag nicht gearbeitet wird und der Verkehr sich in Grenzen hält, morgens um 9:00 Uhr aus Khartoum ab. Insgesamt waren wir acht Kollegen in zwei Fahrzeugen. Darunter auch ein lokaler Fahrer, der die Strecke kannte und bei Bedarf auf der Strecke Informationen einholen konnte. Die Hauptverkehrsstraße Richtung Norden war einfach zu finden, denn es gibt nur eine, die auch die Verbindungstrasse zum einzigen großen Hafen Sudans (Port Sudan) ist. Deshalb war der Verkehr trotz eines Freitags immer noch erheblich und es dauerte etwas, um den Stadtbezirk Khartoum zu verlassen. Die Straße war voll mit überlangen LKWs, das sind quasi Sattelschlepper (wie man sie aus Deutschland kennt) mit 6-Achsen-Anhänger. Das Ganze ist dann etwa 40 Meter lang.</p>
<p>Wenn man Khartoum verlassen hat, findet man sich schnell in der Wüste wieder. Überall sieht man nur Sand und trockene Sträucher, und hin und wieder kommt man durch kleine Ortschaften, wobei wir uns dann gefragt haben, wovon die Leute hier leben, mitten im »Nirgendwo«, wo alles herangeschafft werden muß (auch Wasser). Aber da die Hauptstraße hier durchgeht, ist die Versorgung offensichtlich kein größeres Problem. Wir kamen auch auch an einer der großen Einnahmequellen Sudans vorbei, einer der vielen Erdölraffenerien im Lande. Diese wurde von einer chinesischen Organisation (China ist der größte Handelspartner Sudans) errichtet und es gibt dort &#8212; wei wir hörten &#8212; Probleme. Da werden dann Experten aus Europa geholt, um Abhilfe zu schaffen (mein Kollege hat auf dem Flug von Deutschland nach Khartoum einen kennengelernt).</p>
<p>Überall sieht man zerschlissene Reifen am Straßenrand liegen, da hier oft mit runderneuerten Pneus gefahren wird, die die extremen Bedingungen (Hitze) nicht lange aushalten. Durch die etwas chaotische Fahrweise war die Fahrt etwas stressig, es wurde <i>»gebrettert was das Zeug hält«</i>, egal wie alt das Fahrzeug war. Je weiter man von Khartoum entfernt war, desto geringer wurde der Verkehr. Unterwegs kamen wir an zwei Kontrollstellen (Maut) vorbei, wo sich die Fahrzeuge stauten. Da wir durch unsere Stickers als Roter-Halbmond/Rotes-Kreuz-Fahrzeuge zu erkennen waren, wurden wir durchgewunken (SRCS hat ein Abkommen mit der Regierung und ist deshalb von solchen Gebühren befreit).</p>
<p>Nach etwa 150 km ging es dann rechts ab auf eine Sandpiste. Es gab keine Hinweisschilder, so daß wir auch nachträglich noch einmal einsahen, daß es eine gute Idee gewesen war, einen lokalen Fahrer dabei zu haben. Die Strecke war kaum zu erkennen und ich verließ mich auf das vor mir fahrende Fahrzeug. Der Sand war überwiegend festgefahren, so daß man mit etwa 80 km/h gut vorankam, nur hin und wieder gab es tieferen Sand in der Trockensavanne, durch den man durchmußte (Hinweis: Man benötigt für diese Fahr in jedem Fall einen Geländewagen). Hin und wieder traf man auf Menschen, die mit Eseln oder auf Kamelen unterwegs waren. Nach etwa 25 km erreichten wir den Kontrollpunkt <i>(archaeologically police)</i>, an dem wir unsere <i>Permits</i> vorlegen mußten.</p>
<p>In Naga befinden sich zwei Tempelanlagen. Die Tempel sind zum großen Teil aus dem hier zu findenden Sandstein erbaut. Von allen Gebäuden sind der Löwentempel und die Hathorkapelle am besten erhalten, aber auch andere Tempel, wie der Amuntempel, der zum Teil zusammengestürzt ist, prägen gut sichtbar die Landschaft. Vom <i>Gebel Naga</i> (kleine Anhöhe) aus läßt sich die Stadt Naga gut überblicken. Es werden weitere zusammengestürzte Gebäude sichtbar, die als meterhohe Schutthaufen das Gebiet ebenso prägen wie die Grabhügel aus Legesteinen und die beiden Wasserbecken, die sich in der Regenzeit nach wie vor mit Wasser füllen (hat man uns zumindest versichert).</p>
<p>Die antiken Steinbrüche des <i>Gebel Naga</i>, aus denen der Sandstein für die Gebäude gebrochen wurde, zeigen, wie der Stein aus dem Berg gewonnen wurde. Man hat den Eindruck, als wäre der Betrieb erst vor wenigen Monaten eingestellt worden und nicht bereits vor knapp 2.000 Jahren. In unmittelbarer Nähe zum Löwentempel und der Hathorkapelle befindet sich ein von Engländern gegrabener Brunnen, der die hier lebenden Beduinen mit dem nötigen Trinkwasser für ihre Familien und Tiere versorgt. Naga ist somit kein von Menschen verlassener Ort (wie es einem auf den ersten Blick vorkommen mag), sondern durch den Brunnen ein zentraler Lebenspunkt für die Beduinen, die sich, auch durch ihre Mitarbeit während der Grabungskampagnen, mit diesem Ort identifizieren und und dadurch ein Teil von ihm geworden sind.</p>
<p>Nach etwa 2-3 Stunden in der Hitze machten wir uns auf den Rückweg nach Khartoum. Die Rückfahrt gestaltete sich weniger anstrengend, da der Verkehr nachgelassen hatte. Unterwegs machten wir eine kurze Pause, um Tee zu trinken und uns mit kalten Getränken zu versorgen.</p>
<p>Abschließend bleibt festzuhalten, daß der Ausflug sich lohnt, wenn man mal die Gelegenheit hat, den Sudan zu besuchen oder hier befristet wohnt. Dies gilt nicht nur für archäologisch Interessierte, sondern für alle Besucher, denn man sieht mehr vom Land und den Bedingungen, unter denen die Sudanesen hier leben.</p>
<p>Ein anderer historischer Orte, der ebenfalls nicht allzu weit von Khartoum entfernt (ca. 200 km) liegt, sind die zum ehemaligen Reich von Kusch im damaligen Nubien gelegenen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pyramiden_von_Meroe">Pyramiden von Meroe</a> (Entstehungszeitraum etwa 300 v.C. bis 300 n.C.). Allerdings benötigt man dazu ein spezielles <i>Travel-Permit</i>, das etwas komplizierter zu erhalten ist. Vielleicht werde ich diesen Ausflug in der nächsten Zeit ebenfalls mal in Angriff nehmen, denn vorraus&shy;sichtlich ich bin noch bis zum Juli 2012 im Sudan tätig. <i>[Text und <a href="http://www.flickr.com/photos/schockwellenreiter/sets/72157627925091981/">Photos</a>: <a href="http://www.roteskreuz.at/entwicklungszusammenarbeit/eza-detail/unsere-delegierten/guenther-krone/">Günther Krone</a>]</i></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23485&amp;md5=16e459e5c2fe3b481640734bb76ac157" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>EU fordert Digitalisierung kulturellen Erbes</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Tabula Rogeriana ist eine 1154 angefertigte Weltkarte des arabischen Geographen Al-Idrisi, der 18&#160;Jahre lang am Hofe des normannischen Königs Roger II. von Sizilien an den Illustrationen und Kommen&#173;taren der Karte arbeitete. Sie zeigt den gesamten eurasischen Kontinent und den Norden Afrikas. Sie ist arabisch beschrieben und in Süd-Nord-Richtung ausgerichtet. -- Quelle: Wikipedia, Karte: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="width:auto;">
<tr>
<td><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:TabulaRogeriana.jpg"><img src="https://lh5.googleusercontent.com/-uzhdFn180XY/TrOSAKOxDoI/AAAAAAAABxo/LTGZA9xuQjM/s800/TabulaRogeriana_small.jpg" height="218" width="480" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-family:arial,sans-serif; font-size:11px; text-align:left">Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tabula_Rogeriana">Tabula Rogeriana</a> ist eine 1154 angefertigte Weltkarte des arabischen Geographen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Idrisi">Al-Idrisi</a>, der 18&nbsp;Jahre lang am Hofe des normannischen Königs <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roger_II._(Sizilien)">Roger II. von Sizilien</a> an den Illustrationen und Kommen&shy;taren der Karte arbeitete. Sie zeigt den gesamten eurasischen Kontinent und den Norden Afrikas. Sie ist arabisch beschrieben und in Süd-Nord-Richtung ausgerichtet. &#8212; Quelle: Wikipedia, Karte: Wikimedia Commons</td>
</tr>
</table>
<p><a href="http://www.pressetext.com/news/20111102013">Die Europäische Kommission hat die 27 EU-Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert</a>, sich stärker darum zu bemühen, die Digitalisierung von kulturell bedeutenden Werken im eigenen Land voranzutreiben. Nur durch den raschen und umfassenden Transfer in digitale Formate sei es möglich, die wertvollen Bestände an Filmen, Büchern und Vinyl-Schallplatten, die in den zahlreichen europäischen Bibliotheken schlummern, vor dem sicheren Zerfall zu bewahren, heißt es aus Brüssel. Die EU selbst will zwischen 2011 und 2013 jährlich 3,7&nbsp;Mio.&nbsp;Euro in die Förderung von Digitalisierungsprojekten stecken. <i>[<a href="http://www.pressetext.com/">Pressetext.com</a>]</i></p>
<p>Das ist ungefähr so viel, wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Europa besitzt das vermutlich größte kulturelle Erbe der Welt und wer das erhalten will, muß auch dafür zahlen. (Öffentliche) Bibliotheken und Universitätssammlungen haben in der Regel nicht einmal das Geld, um die Exponate vor dem Zerfall zu bewahren, an größere Digitali&shy;sie&shy;rungs&shy;projekte ist daher gar nicht zu denken. Und ob ein zentrales Repositorium, wie die europäische digitale Bibliothek <a href="http://www.europeana.eu/portal/">Europeana</a> wirklich der richtige Weg ist, wage ich auch zu bezweifeln. Es gibt schließlich auch noch <a href="http://echo.mpiwg-berlin.mpg.de/">andere</a> größere und kleinere europäische Projekte dieser Art. Wichtiger wäre es meiner Meinung, sie ebenfalls zu unterstützen und sie zu vernetzen. Denn warum heißt das Netz eigentlich Netz? Damit man alles doch wieder in große, zentrale Datensilos verbuddelt?</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23468&amp;md5=53d66f4210f3a642a636940ef2f0f76b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunst en kennis in het vroegmoderne Europa</title>
		<link>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/10/28/kunst-en-kennis-in-het-vroegmoderne-europa/</link>
		<comments>http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/10/28/kunst-en-kennis-in-het-vroegmoderne-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Kantel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Science]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Niederländisch]]></category>
		<category><![CDATA[Simon Stevin]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Forschungsthema des Instituts für den Monat November heißt Künstlerwissen im frühneuzeitlichen Europa und beschäftigt sich mit der Frage, ob Künstler auch Wissen schaffen. Besonders freut es mich -- und es ist auch eine kleine Ver&#173;beu&#173;gung an meinen fleißigen emailenden Dauertipgeber aus den Niederlanden, daß wir diesmal neben der deutschen und englischen Version auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsthema des <a href="http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/de/">Instituts</a> für den Monat November heißt <a href="http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/de/aktuelles/features/feature22">Künstlerwissen im frühneuzeitlichen Europa</a> und beschäftigt sich mit der Frage, ob Künstler auch Wissen schaffen. Besonders freut es mich &#8212; und es ist auch eine kleine Ver&shy;beu&shy;gung an meinen fleißigen emailenden Dauertipgeber aus den Niederlanden, daß wir diesmal neben der deutschen und <a href="http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/news/features/feature22/en/main.pt">englischen</a> Version auch eine Fassung des Aufsatzes von <a href="http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/staff/members/dupre">Sven Dupré</a> in der <a href="http://www.cognitiones.de/doku.php/simon_stevin">einzig wahren Wissenschaftssprache</a>, nämlich dem <a href="http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/news/features/feature22/nl/main.pt">Niederländischen</a>, anbieten.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/?flattrss_redirect&amp;id=23364&amp;md5=1106f4a81760cef0900aaa740e0ef526" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.schockwellenreiter.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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