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RubyFrontier News

RubyFrontier Logo RubyFrontier, das Werkzeug, mit dem ich ja bekannt­lich alle meine statischen Seiten — wie mein Wiki und mein kleines Kritzelheft – erstelle, hat mit der vor ein paar Tagen veröffentlichten Version 1.1.2 einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Nicht nur, daß sich die Geschwindigkeit, mit der die Software die Seiten herausschreibt, noch einmal dramatisch gesteigert hat (speziell das preflight ist nun wahnsinnig schnell geworden), nein RubyFrontier kann nun auch mit Ruby 1.9.3 ohne die Rückwärtskompatibilität zu Ruby 1.8.7 aufgegeben zu haben (ich habe es mit beiden Ruby-Versionen getestet). Damit ist ein wichtiger Schritt in die Zukunftssicherheit von RubyFrontier getan.

Wo viel Licht ist, ist auch ein wenig Schatten. Zum einen wurde zwar die Abhängigkeit von exifr (das ich nie benutzt hatte) beseitigt, zum anderen wurde aber eine neue Abhängigkeit geschaffen. Ohne dimensions kann die Software keine Bilder mehr herausschreiben.

sudo gem dimensions

erledigt dies aber für Euch (da die Fehlermeldung für mich aber anfangs etwas unverständlich war, hat nach langem Probieren gestern erst eine Anfrage an Matt Neuburg (der dankenswerterweise auch prompt geantwortet hat) zur Lösung des Problems geführt).

Zum anderen funktionierte mein Next-Prev-Links-Makro nicht mehr so, wie ich es wollte. Hier waren ein paar geringfügige Änderungen nötig, die ich hier dokumentiert habe.

Alles andere scheint wie gewohnt zu laufen. Ich teste aber noch weiter. Und wenn Matt Neuburg jetzt auch noch die Abhängigkeit RubyFrontiers von TextMate beseitigt, so daß die Software auch mit anderen Editoren und auf anderen Betriebssystemen lauffähig wird (er ziert sich noch ein wenig), dann wäre ich restlos begeistert.

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