Religionsfreiheit ist auch die Freiheit, Religion doof zu finden und dies laut, deutlich und pointiert sagen zu dürfen — auch mit grottenschlechten Internet-Videos. Und zwar, ohne daß beleidigte Leberwürste gleich nach dem Richter schreien. Sie müssen das ertragen und haben das Recht, friedlich dagegen zu demonstrieren, aber nicht das Recht, irgendjemanden zu bedrohen oder gar töten zu wollen. Das gilt übrigens auch für diejenigen, die bei einer Kritik an der Schniedel-Schnippelei einiger Religionen gleich die Antisemitismus-Keule herausholen. Wer vor den fanatischen Anhängern höherer Wesen den Schwanz einzieht, beschneidet bedroht Meinungsfreiheit und Demokratie.























Absolut richtig. Das kapitulantenhafte Rumgeeiere unserer “Politiker” ist erschütternd kläglich.
Und dann dieser strenge Geruch nach vollen Hosen… Schlimm.
Als Gutmensch müsste man wohl ein Heer von (religionsbefreiten) Therapeuten zur Verfügung stellen können. Als Blogleser kann man nur zustimmen und den Kopf schütteln (gedanklich)… aber hast Du auch schon bemerkt, dass sich zu viele Leute zu doofen Taten hinreissen lassen?
[...] Auch der Jörg gibt diesbezüglich etwas zu Protokoll: Religionsfreiheit ist auch die Freiheit, Religion doof zu finden und dies laut, deutlich und [...]
[...] Zu Protokoll – Der Schockwellenreiter [...]
Als ich grade auf meinem Denkerthron sass kam mir folgendes in den Sinn..Der mohammedschmähende Filmemacher ist entweder nicht in der Lage die Konsquenzen seines Hanlens abzuschätzen oder hält sich für total genial(soll nicht heissen dass er es ist!). Weil er bei letzerer Möglichkeit sich als eine Art Salman Rushdie darstellen kann,mit Zeugenschutz und allem drum und dran.Und wenn er auch noch was illegales getan hat kann man ihn nicht in den normalen Vollzug stecken..ohne seine Überlebenchancen zureduzieren;-).
Und nach einer gewissen Abkühlphase schriebt der Mann ein paar Bücher ,die verfilmt werden und geht auf Vortragsreise.