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Supercomputing mit Lego und Himbeeren

Photo (mit freundlicher Genehmigung) © Glenn Harris

Studenten der Universität Southampton haben unter der Leitung von Professor Simon Cox mit Lego-Bausteinen und dem preiswerten (etwa 18 bis 26 Euro pro Stück) Einplatinencomputer Raspberry Pi einen Supercomputer gebaut. Vierund­sechzig der Computerchen wurde dafür zusammengeschlossen und insgesamt besitzt der Computer einen Hauptspeicher von einem Terrabyte (16 GB SD-Card auf jeder Platine). Programmiert werden kann das Teil in Python (mit speziellen bindings für das MPI) und die Anleitung steht online. Wer oder was hindert Euch also daran, so etwas am Wochenende nachzubauen? [Peter van I. per Email.]

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3 Kommentare

  1. CyberPunk sagt:

    RS hindert mich, mein am 3.7. bestellter Pi wird wohl noch bis November brauchen bis er bei mir eintrudelt :( und dann fehlen mir immer noch 63 für so etwas :D

    Aber is schon toll was so an Projekten mit dem Raspberry Pi umgesetzt werden. Mit am besten gefällt mir das Projekt mit dem Modellboot, dass über den Atlantik fahren soll, vom Pi gesteuert.

  2. Jens sagt:

    Das aus dem Vorkommentar fiel mir auch als erstes ein: DA sind also die ganzen Pi hin, kein Wunder, dass die nicht ausliefern können… ;-)

    Ich warte auch.

  3. analogMensch sagt:

    Ich hatte zum Glück schon Anfang März bestellt und meine zwei auch sehr schnell bekommen. Ein Kumpel der viel tolle Spielereien programmiert hatte mich darauf hingewiesen.
    Einer davon befindet sich in meinem Kaffeevollautomaten, den ich mit kaputter Elektronik geschenkt bekommen und damit wieder zum Leben erweckt habe. Jetzt kann ich auf dem Weg nach Hause schon mal übers Handy Kaffee machen :D (vorrausgesetzt ich habe morgens daran gedacht, eine Tasse unterzustellen.

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