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| Zeigt Herrn Buschkowsky den »Schuh der Verachtung« — Photo (cc): Jörg Kantel |
Die Brandenburger CDU-Chefin Saskia Ludwig ist von Fraktions- und Parteivorsitz zurückgetreten, weil sie einen Beitrag in der rechtsradikalen »Jungen Freiheit« veröffentlicht hatte (wir berichteten). Der Rücktritt zeigt zumindest noch einen gewissen Rest von Anstand. Den läßt der König von Neukölln, Heinz Buschkowsky, Freund des Hobby-Genetikers, Rechtspopulisten und Geert-Wilders-Verschnitts Thilo Sarrazin (beide SPD) und ebenfalls Autor dieser Schmierenpostille, bis heute vermissen. Ich hätte nicht übel Lust, mich jeden Abend mit einer Bierbüchse in der Hand auf den Neuköllner Rathausvorplatz zu stellen (den Bierkonsum dort hat nämlich unser rechter Neuköllner Saubermann ebenfalls verboten) und »Rücktritt! Rücktritt!« zu brüllen. [Berliner Zeitung von morgen (schon heute abend online), wegen Leistungsschutzrechtprotest nicht verlinkt.]
























Politischer Anstand in der Brandenburger CDU? Nachdem ihr Fraktionsvorstand und Landtagsfraktion das Vertrauen entzogen haben, blieb ihr wohl kaum etwas anderes übrig.
Mit Gruß an Sven Petke è tutti quanti…