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Fanta und Schokolade für den Heiligen Stuhl

Die Deutsche Bischofkonferenz gibt gegen die Titanic auf:

Zur juristischen Auseinandersetzung mit dem Verlag Titanic GmbH & Co. KG erklärt das deutsche Staatssekretariat des Apostolischen Stuhls:

»Nach eingehenden Beratungen ist der Heilige Stuhl zur Entscheidung gelangt, eine Rücknahme des Antrags auf einstweilige Verfügung gegen den Titanic Verlag zu veranlassen. Zugleich werden weitere rechtliche Maßnahmen geprüft, um Angriffen auf die Würde des Papstes und der katholischen Kirche wirksam zu begegnen.«

Na bitte. Warum nicht gleich so … ?? Und prüft mal schön.

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2 Kommentare

  1. »Würde« ist kein justiziabler Begriff. Der ist ja noch nicht mal wohldefiniert. Bei der »Bürde« sieht das schon anders aus, vor allem aus meiner Sicht als Elektroniker.

  2. flopserver sagt:

    Haben sich die Greise in den Talaren mit den Muff von 2000 Jahren endlich mal vergegenwärtigt in welcher Zeit sie eigentlich leben? Denn sie hätten vor Gericht kaum eine Chance gehabt. Dafür spricht die bisherige Praxis der Rechtsprechung in den letzten Jahren.

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