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World Markdown hat fertig

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Nachdem ich heute — motiviert durch diesen Beitrag von Felix Schwenzel gestern (wir berichteten) — noch einmal intensiv an meinem kleinen Notizheft gearbeitet habe, habe ich nun beschlossen, daß die erste Etappe auf den Weg zur Weltherrschaft World Markdown abgeschlossen ist. Das Teil ist nun meiner Meinung nach vollständig, funktioniert und das Arbeiten daran mit TextMate, Markdown und RubyFrontier macht (mir) richtig Spaß. Bevor ich nun die Quellen (unter der MIT-Lizenz) veröffentliche, hätte ich gerne von Euch noch einmal Anregungen und Kritik: Fehlt etwas, müßte etwas anders gelöst werden etc. Klickt Euch durch das Teil und schreibt die Kommentare voll. Ich freue mich auf Eure Resonanz.

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9 Kommentare

  1. Armin sagt:

    Moin Jörg,
    Deine Berichte gefallen mir sehr gut und haben mich auch wieder ans basteln gebracht (daher gerade kein www-Link :) )
    Eine Anmerkung: Auf Windows mit Chrome, Firefox und IE werden die Buttons für’s vor- und zurückblättern oben links am Rand nur mit ihrem untern Zehntel etwa angezeigt.

    Ich freue mich auf weitere Berichte :-)

  2. Jörg Kantel sagt:

    Auch wenn es an dem endgültigen Aussehen nichts ändern wird — die zur Distribution vorgesehene Version hat nicht solch eine vollgeknallte Menüleiste –, ist es dennoch ärgerlich. Es sind ja nicht nur die Next-Prev-Buttons, die verschwunden sind, sondern auch die Breadcrumbs. Es bedeutet, daß die Schrift unter Windows eine andere Lauflänge hat, als unter MacOS X. Als erste Lösung werde ich die Schriften in der Menüleiste verkleinern, vielleicht verzichte ich aber auch generell auf die mitlaufende Navigation und verankere das Menü fest am Kopf der Seite.

    Kannst Du morgen vormittag (vorher komme ich vermutlich nicht dazu) noch einmal draufgucken und mir einen erneuten Screenshot schicken? Danke!

  3. Katrin sagt:

    Was mich ehrlich stört, ist der verkrüppelte RSS-Feed. Ich lese Blogs/News grundsätzlich nur im Feedreader und empfinde es als nutzerunfreundlich, wenn ich mich dann doch erst auf die Webseite klicken muss.

  4. Jörg Kantel sagt:

    @Katrin: Dies ist kein Blog und die Intention dahinter ist ja, die Beiträge nicht via Feed, sondern über Markdown-Dateien dorthin zu vertreiben, wo der Autor sie haben will. Trotzdem denke ich selber auch über einen Vollfeed nach. Momentan übersteigt dies aber noch meine Ruby-Fähigkeiten (Markdown zu RSS ist nicht gerade trivial — OPML nach RSS war einfacher). Aber ich lerne täglich dazu.

  5. Katrin sagt:

    Ja, ich bin mir bewusst, dass World Markdown kein Blogsystem ist. Du hast ja aber anklingen lassen, dass das wegen statischen Seiten etc. durchaus möglich bzw. erstrebenswert wäre, wenn ich das richtig verstanden habe. Von daher würde ich mir einen Vollfeed wünschen ;-)

  6. Jörg Kantel sagt:

    Ja, spätestens wenn ich mich entscheide, den Schockwellenreiter mit RubyFrontier und Markdown zu erstellen, muß ich das Problem des Vollfeeds gelöst haben. ;) Falls Du — oder jemand anderes von meinen Mitlesern — einen Hint hat, wie man möglichst ohne Klimmzüge Markdown nach RSS konvertiert, bitte her damit. (Ein wünschenswertes Code-Beispiel muß nicht gerade in Ruby sein. Perl, PHP, Java oder Python nach Ruby, das kriege ich gerade noch hin — LISP wäre schon schwieriger.)

  7. Armin sagt:

    Prima!

    Ich habe gerade zu Hause nachgeschaut, jetzt sieht es aus, wie im Safari :-)

    https://www.dropbox.com/s/8is04lz694s7h41/buttons-jkn-20120820-17h14m.jpg

    Oben Chrome, unten Firefox, rechts IE 9 64 bit, auf Win 7

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