Wenn auch iX in die gleiche Kerbe haut, dann kann ich mit meinen Überlegungen zu einer World Markdown doch gar nicht so verkehrt liegen:
- Anil Dash: Stop Publishing Web Pages
- Dave Winer: We could make history, Ankündigung auf Scripting News
- Jeff Jarvis: Copyright or creators’ rights?
- Richard Macmanus: 5 Reasons Why Web Publishing is Changing (Again)
- Und Doc Searl schrieb schon im Oktober 2007: Future to Newspapers: Jump in the river
- Christoph Kappes auf Zeit.de: Vom Rechnernetz zum EinHirn
Und Felix hat Recht: Ob das Format RSS, OPML, JSON, YAML oder wie in meinem Falle eben Markdown heißt, ist völlig egal. Hauptsache, es ist offen und idiotensicher und in der Lage, unseren Content überall dorthin zu pulizieren, wo wir es möchten, damit wir uns aus den Datensilos dieser Welt befreien.
Und oEmbed sollte auch ich mir auch mal genauer ansehen. Aber jetzt werde ich mich erst einmal hinsetzen und meiner World Markdown eine Essay Section bauen (und darüber nachdenken, wie ich ihr einen Volltext-Feed spendieren kann). [wirres.net]























[...] ich heute — motiviert durch diesen Beitrag von Felix Schwenzel (wir berichteten) — noch einmal intensiv an meinem kleinen Notizheft gearbeitet habe, habe ich nun [...]