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1.000 Milliarden Euro

Eine Billionen ist auch nur ein Fetzen Papier

Deutschland haftet mittlerweile nach der Aussage des finanzpolitischen Sprechers der SPD-Fraktion im Bundestag, Carsten Schneider, mit der schwindelerregenden Summe von einer Billionen Euro dafür, daß Banken und Finanzjongleure weiterhin auf Kosten der Bevölkerung der Euro-Zone ihre Profite maximieren können. Das macht etwa 12.000 Euro für jeden Bundesbürger, egal ob Säugling, Hartz-IV-Empfänger oder Greis. Dieses kleine Taschengeld spenden wir sicher alle gerne, damit es den Banken, Kapitalisten und den anderen gewissenlosen Zockern gut geht. [Berliner Zeitung von heute, wegen Leistungsschutzrechtprotest nicht verlinkt.]

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2 Kommentare

  1. Peter sagt:

    Nur zum Vergleich: Die Wiedervereinigung soll zwischen 1,3 und 1,6 Billionen Euro gekostet haben. Dafür haben wir aber auch immerhin einen Haufen Infrastruktur bekommen.

  2. Georg Ruschmeier sagt:

    Als finanzpolitischer Sprecher sollte Herr Schneider wissen, dass Deutschland natürlich NICHT für EZB-Verluste haften muss. Ich empfehle diesen Artikel von Jens Berger hierzu:

    http://antilobby.wordpress.com/widerstand/dauerkrise/ezb-milliardenluge/

    Dieses Geld ist natürlich trotzdem schon an die Banken, Kapitalisten und anderen gewissenlosen Zocker geflossen.

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