![]() |
| Eine Billionen ist auch nur ein Fetzen Papier |
Deutschland haftet mittlerweile nach der Aussage des finanzpolitischen Sprechers der SPD-Fraktion im Bundestag, Carsten Schneider, mit der schwindelerregenden Summe von einer Billionen Euro dafür, daß Banken und Finanzjongleure weiterhin auf Kosten der Bevölkerung der Euro-Zone ihre Profite maximieren können. Das macht etwa 12.000 Euro für jeden Bundesbürger, egal ob Säugling, Hartz-IV-Empfänger oder Greis. Dieses kleine Taschengeld spenden wir sicher alle gerne, damit es den Banken, Kapitalisten und den anderen gewissenlosen Zockern gut geht. [Berliner Zeitung von heute, wegen Leistungsschutzrechtprotest nicht verlinkt.]
























Nur zum Vergleich: Die Wiedervereinigung soll zwischen 1,3 und 1,6 Billionen Euro gekostet haben. Dafür haben wir aber auch immerhin einen Haufen Infrastruktur bekommen.
Als finanzpolitischer Sprecher sollte Herr Schneider wissen, dass Deutschland natürlich NICHT für EZB-Verluste haften muss. Ich empfehle diesen Artikel von Jens Berger hierzu:
http://antilobby.wordpress.com/widerstand/dauerkrise/ezb-milliardenluge/
Dieses Geld ist natürlich trotzdem schon an die Banken, Kapitalisten und anderen gewissenlosen Zocker geflossen.