Ich habe am Wochenende wieder ein wenig an meinem kleinen Notizheft gebastelt und bin so meinem Ziel, mich mithilfe von RubyFrontier und Markdown aus den Fängen der Datensilos zu befreien, einen weiteren Schritt nähergekommen.
- Das Notizheft hat jetzt einen (vorläufigen und noch experimentellen) RSS-Feed. Wie ich das angestellt habe, habe ich hier dokumentiert.
- Und ich habe mein Notizheft mit Flattr verheiratet. Und zwar mit der statischen HTML-Version der API, die nicht automatisch Daten an Flattr übermittelt. Da ich mich selbst ja nicht flattrn kann, dürft Ihr jetzt dort wie der Teufel auf die Knöpfchen drücken, damit ich verifizieren kann, daß alles funktioniert.
Langsam nimmt mein kleines Projekt richtig Formen an …























[...] Zuge meiner RubyFrontier-Basteleien habe ich gestern auch meinem statischen Wiki ein Flattr-Knöpfchen verpaßt. Ihr könnt also jetzt [...]