Die kulturpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der grüngetünchten Neoliberalen, Agnes Krumwiede, behauptete in der FAZ vom Dienstag (wegen Leistungsschutzrechtprotest nicht verlinkt), daß (Kurzfassung von Netzpolitik.org) alle Urheberrechtsreformer und -kritiker von Google gekauft seien:
In den Fokus rückt die rechtliche Grundlage der Forderungen gegen Youtube/Google — das Urheberrecht. Google nutzt für Stimmungsmache nicht nur seine Videoplattform. Im Wissenschaftsbereich hat der Konzern Wege entdeckt, damit in seinem Sinne geforscht und publiziert wird. Die Liste der Spendenempfänger ist lang […] Auffallend ist, daß gerade seitens dieser Spendenempfänger das Urheberrecht in Frage gestellt und massiv an dessen Liberalisierung gearbeitet wird. [Der Link wurde von mir eingefügt – jk]
Wenn das stimmt: Google, ruf mich an, damit ich Euch meine Kontonummer durchgeben kann. Den Überweisungen sehe ich dankend entgegen …
[Nachschlag]: Auch der grüne Netzpolitiker Tobias Schwarz findet die GEMA-Lobbyistin Krumwiede doof nicht lustig. [Netzpolitik.org]























Hat eigentlich jemand mitbekommen, daß die Schutzfrist für Tonaufnahmen und Texte von 50 auf 70Jahre verlängert werden soll?