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| Mitgliedschaft im Ku-Klux-Klan: Der Ritterschlag für deutsche Polizeibeamte |
Zwei schwäbische Polizeibeamte waren Mitglied im Ku-Klux-Klan, einer von ihnen wurde sogar zum Ku-Klux-Klan-Ritter geschlagen. Doch beide Beamte sind immer noch im Dienst, weil sie nicht wußten, daß der Geheimbund rassistisch und voller Neonazis sei. Bruahahaha! Die Erde ist eine Scheibe und der thüringische NSU in den Augen deutscher Sicherheitsbeamter eine Automarke. [taz.de]
























Die Begründung ist einfach der Knaller – abgesehen davon, dass der KKK einem ein Begriff sein sollte, schon aus Gründen der Allgemeinbildung, ist er auch innerhalb von Sekunden zu ergooglen. Und auch sonst tritt man nicht einfach so einem Verein bei, der die “Erhaltung der weißen Rasse” propagiert und merkt nicht, dass der rassistisch sein kann.
Aber gut, dass diese Polizisten und weiter vor Nazis beschützen dürfen und als gute Bereitschaftspolizisten für Sicherheit auf Anti-Nazidemos sorgen dürfen.
Das liest sich doch auch wie vom Ku-Kux-Klan geschrieben:
>>Die Studie “Polizei und Fremde” der Polizeiführungsakademie hat 1996 eine Fremdenfeindlichkeit der deutschen Polizei ausdrücklich verneint. Vielmehr wird darin eindeutig klargestellt, dass übertrieben harte Eingriffe oder Überreaktionen weniger aus der direkten Begegnung mit dem fremden Tatverdächtigen, also nicht aus Vorurteilen und Aversionen gegenüber Fremden resultieren, sondern sich aus anderen, meist physischen und psychischen Belastungen des Berufsalltags, vor allem im Wachdienst, ergeben: Ausländische Tatverdächtige treten der Polizei oft mit Gewalt, mit Beleidigungen und anderen Provokationen entgegen.<<
Quelle: Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG)
http://www.dpolg.de/front_content.php?idcatart=156&lang=1&client=1
Kürzlich selbst erlebt (in Nürnberg): ich wurde wegen eines defekten Fahrradrücklichts von unseren Freunden und Helfern angehalten: 15 Euro.
Polizist A kommentierte die Abkürzung “Dr.” in meinem Ausweis mit der Bemerkung, er sei “auch Doktor”. Auf meine Frage, in welchem Fach, antwortete er dümmlich-stolz: “Doktor der Metaphysik”.
Meinem Hinweis, daß er diesen “Titel” in Deutschland wohl kaum führen dürfe, begegnete Polizist B mit: “Aber selbstverständlich!”
Kein Scherz. Deutschland, im Sommer 2012.
[...] nicht verlinkt), daß sie von Beruf Polizistin sein soll. Und das haut mich dann doch vom Hocker: Polizisten beim Ku-Klux-Klan, NPD-nahe Polizistin in Rostock. Sind deutsche Sicherheitsbeamte denn völlig mit dem kackbraunen [...]