Der österreichische Verlag Czernin hat heute via Facebook folgende Nachricht des deutschsprachigen iBookstore geteilt:
Porno wird als zu explizit betrachtet und wurde daher nicht freigeschaltet. Wir bitten um Verständnis.
Herzliche Grüße,
iBookstore Germany, Austria, Switzerland
Leonhard Dobusch von Netzpolitik.org ist empört (zu Recht!) und schreibt:
Schön, wenn ein Computerhersteller Nanny für seine potentiellen Kunden spielt. Und neben dem restriktiven DRM ein weiterer Grund, keine Inhalte in Apples iOS-Gefängnis sondern bei anderen Anbietern zu kaufen.
Schließlich ist das Buch (auch in der eBook-Variante) noch bei der Konkurrenz Amazon
und (eventuell — da bin ich mir aber bei einigen Buchhändlern in katholischen Gegenden nicht unbedingt sicher) in lokalen Buchläden zu haben.
Und ich versichere hoch und heilig, daß Apples iOS-Gefängnis in meinen (angedachten) Publikationsstrategien keine Rolle spielt. [Netzpolitik.org]























Dann kauf das Ebook doch woanders? Wo ist das Problem? IOS hindert Dich nicht am Konsum – der Apfelladen nur am (Ver)Kaufen…