Der Schockwellenreiter Rotating Header Image

Ey, Google, doo …

iGoogle wird zum 1. November 2013 eingestellt und Ihr auf die (kostenpflichtigen?) Apps für Chrome und Android geschubst. Wenn es auch nur ein kleiner Schritt ist und man nicht wirklich meckern kann (ey, you get what you pay for), ist es doch ein weiterer Schritt in Richtung eines stromlinienförmigen Webs, das nur noch die Inhalte der Medienindustrie verkaufen soll.

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2 Kommentare

  1. Heaven Save sagt:

    Ja, das ist mal wieder typisch für Google. Nur noch auf Kommerz bedacht.

    Ich war heute Morgen geschockt, als ich den Satz „iGoogle wird zum 1. November 2013 eingestellt. Weitere Informationen“ gelesen habe. Schade eigentlich, mir hat iGoogle gefallen.

    Gibt es etwas Ähnliches im Web, für das man nichts zahlen muss?

  2. Klaus sagt:

    Finde es auch sehr bedauerlich, das iGoogle sterben soll.
    Habe mich in den letzten Jahren sehr daran gewöhnt, es min. 2-3 mal pro Tag zu nutzen

    Hab eine nette Alternative für iGoogle gefunden: http://www.netvibes.com

    - Funktioniert ähnlich (auch ohne Anmeldung)
    - Aufpassen: Cookies von Netvibes beim Löschen ausschliessen, sonst war die mühsame Arbeit der Seitenzusammenstellung umsonst (ist/war bei iGoogle genau so)
    - Nicht ganz so viele Apps/Widgets

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