Die letzte Nacht war ja ein wenig länger — nämlich genau eine (Schalt-) Sekunde, die dafür sorgte, daß die koordinierte Weltzeit (UTC) niemals mehr als 0,9 Sekunden von der astronomischen Zeit abweicht. Ich habe es verschlafen nichts davon gemerkt, aber einige Linux-Systeme hatten wohl Probleme damit: Verlängertes Wochenende kann Linux einfrieren. Betroffen sind offenbar alle Kernelversionen von 2.6.26 bis einschließlich 3.3. [Mein persönlicher CERT per Email.]























Nun, es gibt auch distributionen die auf Debian basieren aber kein problem hatten
. Zum Beispiel mit http://progress-linux.org/ hatte ich einen angenehmen Schlaf in der Nacht.
Jetzt weiß ich auch, warum mein webserver etwas sponn. Da hatte sich aber lediglich der mysql-Dienst etwas verschluckt, war aber durch neustarten nicht behoben. Nach neustarten des ntp-Dienstes lief alles normal. Mein File-Server daheim hat sich nix anmerken lassen. (Beide opensuse)
[...] des Servers durchführen, doch ich las zunächst meine E-Mails und RSS-Feeds. Dort stieß ich im Schockwellenreiter auf einen ersten Hinweis. Daraufhin startete ich den ntp-Dienst neu und siehe da: auch mein mysql [...]