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Neues von der …-Sekte

Es ist eine Frage kirchlicher Moral: Wer lesbisch ist, fliegt raus, wer Kinder fickt, genießt den besonderen Schutz der katholischen Kirche. Von Augsburg nach Regensburg ist es nur ein kleiner Schritt. [Spiegel Online (und sorry, aber den obigen Spiegel-Link mußte ich aus Gründen der Dokumentation doch setzen)]

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4 Kommentare

  1. Sirko sagt:

    Wen wunderts? Wenn man sich den Wortlaut der zehn Gebote durchliest, ist da die Rede von Sippenhaft “…Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir Feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation…”
    oder auch von Sklaverei: “…An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Rind, dein Esel und dein ganzes Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat. Dein Sklave und deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du.”
    Religionen sind kulturelle Zeitmaschinen, wir haben Jahrhunderte gebraucht, um gegen den Widerstand des Klerus wenigstens einige Menschenrechte wie z.B. Gleichberechtigung durchzusetzen.

  2. analogMensch sagt:

    Gerade die großen Moralprediger scheinen solche keineswegs zu besitzen! Wie viele Vergewaltiger waren es jetzt, die nicht im Knast sitzen und teils sogar völlig straffrei davon gekommen sind?
    Aber Menschenrechte scheinen für diesen Haufen ja nicht zu gelten, da wird einfach gemacht was gemacht werden will. Ich könnte es an deren Stelle garnicht mit meinem Gewissen vereinbaren, eine junge Mutter einfach auf die Straße zu setzen. Und das nur, weil sie ihre Liebe etwas anders auslebt als die meisten? Ja und, ist sie deswegen weniger Mensch als Heteros? Also bitte, das ist doch wohl reine Menschenverachtung!

  3. Karl Görtz sagt:

    Die katholische Kirche darf nach einem Urteil des Augsburger Verwaltungsgerichts eine lesbische Kindergartenleiterin nicht während der Elternzeit kündigen. Spätestens nach Ablauf der Elternzeit ist der Rauswurf der 39-Jährigen aber wohl unvermeidlich – ihre Homosexualität verstößt gegen die Moralvorstellungen der Kirche.

    http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/kirche-keine-kuendigung-in-elternzeit-fuer-lesbische-erzieherin-a-839767.html

    Und das sind die Moralvorstellungen der Kirche:

    “Mein Name ist Wilfried Fesselmann und ich bin selbst Missbrauchsopfer der katholischen Kirche. Als ich 11 Jahre alt war (1979), hat ein Kaplan in Essen mein Vertrauen missbraucht, mich sexuell missbraucht und meine Seele ermordet.”

    http://netzwerkb.org/2012/06/15/ich-bin-im-hungerstreik-7/#more-14864

  4. Moe sagt:

    Und das Jobcenter wird fleißig bei dieser unmoralischen Geschichte mithelfen und der Frau die Leistungen streichen. Schließlich hat sie aufgrund von Eigenverschuldung den Job verloren…

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