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wget und MacOS X

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Seit dem Leoparden kommt MacOS X standardmäßig mit cURL statt mit wget. Wer — wie ich — aber lieber wget haben möchte, muß es sich selber installieren. Diese Seite beschreibt schnörkellos und Schritt für Schritt, wie man das bewerkstelligen kann, ohne MacPorts oder ähnliche Schweinereien nutzen zu müssen.

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5 Kommentare

  1. Martin Z. sagt:

    Homebrew [1] ist *keine* Schweinerei!

    [1]: http://mxcl.github.com/homebrew/

  2. Jörg Kantel sagt:

    Bist Du Dir sicher? Ich glaube, auch bei Homebrew besteht die Gefahr, daß — auch wenn man nur ein ImageMagick installieren will — man gleich eine komplette neue Perl-Installation untergeschoben bekommt.

  3. Martin Z. sagt:

    Das ist das primäre Ziel von Homebrew. Wiederbenutzen, was OS X schon alles mitbringt (was manchmal lästig ist, aber so ist die Policy von brew).

    Für ImageMagick werden pkg-config und jpeg als direkte Abhängigkeit installiert. Außerdem installiert sich alles in /usr/local/bin, ist also weiterhin POSIX konform, nicht wie das MacPort, was sich in /sw installiert.

  4. name sagt:

    Uff, ohne macports würde ich auf Dauer nicht mir einem Mac arbeiten.

    Denn es sind leider immer wieder tools nicht GNU/Linux konform, sondern Apple angepasst. Da fällt man doch immer wieder auf die Nase. Leider.

    Aber mit Macports kann man das wenigstens umgehen. Als alter GNU/Linux user ist das echt eine Erleichterung, wenn man schon mit einem Mac arbeiten muss.

  5. Andreas sagt:

    Schade. Ich verwende gerne wget, weil es per Default auch Redirects unterstützt. bei curl muss ich für einen Download -o und für Redirects -L mitgeben :-/ (beim scripted etc. ist es natürlich zu bevorzugen weil mächtiger).

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