Auch die »digitale Linke« beschäftigt sich nicht nur mit ihren Kandidatinnen, sondern beteiligt sich ebenfalls an der Diskussion um Urheberrecht und Verwertungsindustrie:
Die Zeiten, in denen sich die Kulturschaffenden in ihrem Großteil auf der linken Seite des politischen Spektrums verorteten, sind seit langem vorbei. Tempi passati – heute versammeln sie sich hinter ihren Verwertern. Mit ihnen fordern sie immer lauter schärfere Sanktionen gegen Urheberrechtsverletzungen im Netz. Die Grundlagen digitaler Kommunikation kaum durchschauend, sind sie gar bereit, die Totalüberwachung des Austausches von Informationen in Kauf zu nehmen. Zeit also, die Verhältnisse einmal genauer zu reflektieren.
Der erste Teil eines auf drei Teile angelegten Auszugs eines längeren Textes von Lothar Bisky und Juergen Scheele. Sobald die vollständige Version vorliegt, soll darauf verwiesen werden. [Blog Digitale Linke]























Na, in dem Zitat hat er sich aber arg pauschal ausgedrückt. Ich hab auch nen Link:
Wir sind – ohne mich!
http://cronenburg.blogspot.de/2012/05/wir-sind-ohne-mich.html
(Bei dem Headerfoto wähnt man sich ja fast bei Don Alphonso. Wann gehts los mit Food-Fotografie?)
[...] (202) 37.GIGA (205) 38. Notes of Berlin (211) 39. annalist (221) 40. Metronaut (223) 41. Der Schockwellenreiter (224) 42. Jane Wayne News (257) 43. Die wunderbare Welt von Isotopp (277) 44. Stilsucht (280) 45. [...]