Solidaritätslied mal ganz anders: Der Germanistik-Student Kouadio Atobé interpretiert vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in seinem Heimatland Elfenbeinküste den Text des Solidaritätslieds von Bertolt Brecht und die Musik von Hanns Eisler gegenwartsbezogen. Atobé arrangierte den Text über einen Beat und realisierte zusammen mit dem Chor des Deutschclubs der Universität Cocody und befreundeten Germanistik-Studenten eine Poetry-Performance. [delta-c]























Irgendwie macht das Lied traurig. Resigniert.
Das Projekt finde ich super. Ich mache grade einen Kurs über Intercultural Communication. Dort sind auch viele ausländische Studenten. Und es macht so viel Spaß sich mit Leuten anderer Herkunft zu unterhalten.
Wieso der ganze Hass überall? Wieso sind solche Lieder nötig?