Sklavenhändler, hast du Arbeit für mich?
Sklavenhändler, ich tu alles für dich!
Sklavenhändler, geh zum Telephon.
Hörst du nicht, es klingelt schon.
Sklavenhändler … Sklavenhändler …
Hartz-IV-Betroffene auf den Sklavenmarkt: Am 26. April planen die hessischen Jobcenter einen »Aktionstag 50plus«, bei dem sich über 50jährige Hartz-IV-Bezieher in der Stadthalle in Bad Schwalbach regionalen Zeitarbeitsfirmen wie auf dem Sklavenmarkt präsentieren müssen. Businesskleidung und sechs Bewerbungen sind Pflicht, denn bei vier Firmen müssen sich die einbestellten Hartz-IV-Empfänger mindestens bewerben. Wer sich nicht daran hält, muß mit Sanktionen rechnen. [Auf Fatzebuch gefunden.]























Gehen dann auch die Sklavenhändler mit Notizbuch und Beißholz herum und prüfen die Gebisse der Kandidaten? Ziehen an ihrem (Rest)-Haar, ob es auch echt ist?
PS.: Nicht vergessen, speziell nächsten September nicht: das verdanken wir alles den hochfahrenden Suppenköchen von der “S”PD und ihren grünen, völlig verstrahlten Saisonkellnern.;-)
Schon Scheisse, wenn man Leistungsempfänger mal in die Pflicht nimmt. Ist übrigens gar nichts Neues, eher ein eingefahrenes Konzept, das landauf, landab auch schon bei ALG-I-Empfänger/inne/n angewandt wird.
Wozu also die Erregung? Oder soll etwa das „Institut“ privatisiert werden und droht dem aufmüpfigen Apparat eine Verschlankung?
)
Nur eine inhumane und kranke Gesellschaft kann so etwas hervorbringen.
Gruß
jürgen
Und Obdachlose sollen GEZ zahlen. Es ist einfach nur bitter.
http://www.heise.de/tp/blogs/6/151716