Die Idee eines Desktop-Wikis mit RubyFrontier, das seinen Inhalt als statische Seiten auf Amazons S3 rausschreibt, läßt mich nicht mehr los. Aber natürlich ist ein Wiki ohne Suchfunktion ziemlich nutzlos. Und so dachte ich mir: Wer kann eigentlich am Besten suchen? Die Antwort ist natürlich klar und so habe ich in mein Testwiki eine Google-Suche eingebaut. Das ist ziemlich einfach und kann beispielsweise so aussehen:
<form method="get" action="http://www.google.com/search">
<input type="hidden" name="as_sitesearch"
value="cognitiones.kantel-chaos-team.de" />
(Google-) Suche:<br />
<input type="text" name="q" size="16" maxlength="255"
value="" /><br />
<input type="submit" name="sa" value="Start" />
</form>
Die Idee ist, die Google-Suche auf die Wiki-Domain einzuschränken, eine ähnliche Suche hatte ich auch schon in der statischen Version des Schockwellenreiters implementiert.
Natürlich nützt das nichts, wenn die Seiten nicht auf Googles Index landen. Daher habe ich das mal getestet: Diese Seite zur GLS Bank hatte ich gestern abend geschrieben und hochgeladen und heute früh wird sie schon von Google gefunden. Das sollte für alle praktischen Belange ausreichen.























Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Die meisten kleinen Webseitenbetreiber sind mit der Google Suche besser bedient, als mit dem Versuch einer Eigenentwicklung.
Auch die aktuelle WordPress Suche finde ich nicht sonderlich gut.
[...] wieder nicht dazu gekommen, mit dem World Outline zu spielen. Hatte anderes ausprobiert, doch davon später.) [Frontier-User Mailingliste] Teilen:Adam Curry hat seinen OPML Editor auf einer Ubuntu-Maschine [...]