Zwischenfall in Atomkraftwerk viel schlimmer als (bisher) bekannt(gegeben): Fast drei Wochen nach einem Zwischenfall im französischen Atomkraftwerk Cattenom gibt die Atomaufsicht bekannt, daß es sich um einen gefährlichen Störfall gehandelt hat. Der Meiler nahe der deutschen Grenze ist höchst umstritten. Aber natürlich hat — wie schon in Fukushima — in keinem Fall eine Gefahr für die Bevölkerung bestanden. Dafür bürgt — auch wie in Fukushima — die Betreiberfirma. [Berliner Zeitung]
































Keine Gefahr für uns!:
Wenn bei Ostwind die radioaktive Wolke z.B. von Tschernobyl an der franz. Grenze halt macht, warum soll das bei Westwind anders sein?
nein, ihr seht das alle falsch. der chef vom akw hat einem saarl. lokalplättchen (zielgruppe manager) vor ein paar wochen in einem interview gesagt, das wären eigentlich alles keine störfälle, sondern nur deutsche panikmache. eigentlich wären solche vorfälle garnicht erst erwähnenswert.
für uns übrigens eine sehr ungemütliche situation, da man das gefühl hat, über die grenze hinaus noch weniger bewegen zu können, als gegen nationale halunken.
relativ,
wer dem BfS glauben mag, schaut bei http://odlinfo.bfs.de/
oder im Detail:
http://odlinfo.bfs.de/cvdata/100421142.php
und findet in den Mittelwerten (unten, Ende Januar aktuell noch sichtbar) am 18. 1. ein sehr schwaches “peak”, (welches die stündlichen Maxima natürlich wegmittelt)
“bürgt” wäre schön. Ein Bürge zahlt z.B., und er würde sich wenigstens verantwortlich fühlen, wenn jemand einen Schaden davonträgt.
TEPCO macht nichts von alledem. TEPCO sagt: “wir haben eine tolle Regierung, die zahlt für alles” und verschweigt, dass es die Leute sind, die jetzt Heimatlos sind, die die Steuern gezahlt haben, die sie jetzt wieder zurückbekommen.
Manchmal kann man nicht so viel essen, wie man kotzen möchte.