Als Alternative für diejenigen, die weder religiös verbrämte Feste wie Weihnachten oder Ostern und auch nicht die mühselig säkularisierten Varianten davon feiern wollen findet am 17. Februar, dem Todestag Giordano Brunos, der von den religiösen Wahnsinnigen in Rom auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, die Giordano Bruno Party statt, in Berlin zum Beispiel am Giordano Bruno Denkmal (Facebook-Link):
Wir ermuntern deswegen jeden Menschen, am 17.2. gemeinsam mit anderen auf Giordano Bruno anzustoßen, der »gen Himmel blickte um zu denken, nicht um zu beten«. Das ist kein Familienfest. Das wird auch nicht zentral veranstaltet. Sondern an dem Tag feiert man mit Menschen, die einem möglichst neu sind. Das fördert die Wachheit des Geistes. Das hätte Giordano Bruno vermutlich gut gefallen.
Etwas Besseres als der wenige Tage vorher stattfindende, durchkommerzialisierte Valentinstag ist das allemal. [Dietmar S. per Email.]

































[...] Februar, dem Tag der Ermordung Giordano Brunos durch die katholische Kirche, stattfinden sollen, hatte ich schon berichtet. Jetzt hat der Betreiber der Webseite, die die Aktivitäten sammelt, Post von den Wiener [...]