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Lechts und Rinks

Wer den äußersten rechten Rand besiedelt, für den ist natürlich alles links. Daher ist es nur konsequent, wenn die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach die NSDAP als linke Partei bezeichnet. [Berliner Zeitung]

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4 Kommentare

  1. Boris sagt:

    Langsam bin ich wirklich davon überzeugt, dass es in politischen Kreisen rechts außen eine geheime Droge gibt, die dort gerne und regelmäßig eingenommen wird.

    Sonst ist doch der hochgradige Stuss — wie auch kürzlich zum “Kulturkampf” gegen die Internetnutzer-Kreise –, der aus dieser Ecke immer wieder verbal abgesondert wird, kaum zu erklären.

  2. Jens sagt:

    Frau Steinbach macht sich also die Rhetorik der Dumpfbraunen zu eigen das die NSDAP “sozialistisch” gewesen sei also links.

    Wenn ich mal so keck gegenfragen darf: war die DDR demokratisch? Oder ist die etwa ein Hort der Demokratie? Denn laut Wiki ist es ja die Demokratische Volksrepublik Nordkorea…

  3. Ayn Rant sagt:

    Durch gründliche Entnazifizierung und lupenrein demokratische Mitglieder, ohne die Sozialisten versteht sich, kam die CDU zu solchen prickelnd-perligen Mitgliedern wie Frl. Erika. Und nu.
    Diese Formulierung stammt nicht vom Frl. Erika. Dennoch:
    Die CDU steht rechts der NSDAP.
    Wie auch die CSU sich formiert als “rechts von uns bitte keine Partei mehr”.
    Keine neue Erkenntnis, aber ein schönes Geständnis.
    @ Boris:
    Keine Drogensubstanz der Welt macht so blöd.
    Das ist entweder eine religiöse Idiotologie oder Strahlenkrankheit.

  4. anonym sagt:

    Mir ist diese Meinung (“Der Nationalsozialismus war doch auch eine Art Sozialismus”) auch nicht vollkommen neu, denn diese Äußerung habe ich auch schon im “wahren Leben” gehört, und sie war durchaus positiv gemeint. Dazu fällt einem dann wirklich nicht mehr viel ein. Es ist wie eine Art religiöser Wahnsinn – aus meiner Sicht jedenfalls.

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