Elsevier scheint mit seinem Anti-Open-Access-Feldzug nach Ansicht nicht weniger Wissenschaftler den Bogen überspannt zu haben. Sie drohen mit einem Boykott des Wissenschaftsverlages.
Als offene Alternative könnten sie ja nun in der Edition Open Access publizieren. Denn deren Bände gibt es sowohl kostenlos online, zum kostenlosen Download als PDF oder als Ebook, aber auch in einer sehr preisgünstigen Druckversion (für U-Bahn und Bibliotheken). Und alles unter einer Creative Commons-Lizenz. [Christine F. per Email.]
































So schön Open Access sein mag, wir werden ausschließlich am Impact Faktor gemessen und danach werden Gelder und Chairs verteilt, das weiß Elsevier sehr wohl. Wer die Wahl hat in welchem Journal er veröffentlicht, der/die wird sich stets am besten erreichbaren Impact richten, es sei denn der Höhepunkt der Karriere ist erreicht.
@Christoph: Wenn die Institutionen nicht mehr bereit sind, die horrenden Druckkostenzuschüsse zu zahlen, die die Wissenschaftsverlage verlangen (und die die Wissenschaftler in der Regel nicht selber aufbringen können), dann können sich diese Verlage ihren Impact Faktor in die Haare schmieren.
@Jörg
so wird keiner meiner Kollegen argumentieren, hier haben alle befristete Verträge