Twitter muß Daten von Wikileaks-Helfern an die US-amerikanischen Ermittlungsbehörden herausgeben, unter anderem die der isländischen Parlamentsabgeordneten Birgitta Jónsdóttir und die des niederländischen Datenschutzaktivisten Rop Gongrijp (beides offensichtlich keine amerikanischen Staatsbürger). Ich weiß schon, warum ich die USA meide. Ich reise nämlich nur in demokratische Länder. Und meinen Twitter-Account sollte ich vielleicht auch kündigen. [heise online news]























“Ich reise nämlich nur in demokratische Länder. ”
Also nach Venezuela und/oder Kuba?
Da weiss man zumindest was einen erwartet und wird nicht jeden Tag betrogen und belogen.
Twitter hat wenigstens gegen die Herausgabe der Daten geklagt – welche Netzwerke haben wohl still-heimlich und ohne es groß zu verkünden die Daten bereitwillig gegeben? (ja Facebook, ich gucke in deine Richtung)
@Andi:
Gute Menschen gibt es natürlich nur im Sozialismus!
Bist Du etwa ein Sozialromantiker?
genau, soweit ich weiss, war Twitter die einzigen, die sich in USA “wehrten” (wg. Assange ./. WL) und jetzt gabs dann die sog. subpoena
(US- u.a. “behörden” machen sog. routinemässige “datenabgleiche” mit FB u.a. also generell/ohne “den z.zt. gültigen gesetzweg” ./. subpoena)
z.k./vgl. Birgitta Jonsdottir (nein, natürlich wurde ihr und die anderen Twitter-acc nicht im klassischen sinne “gehäckt”) im Guardian – englisch :
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2011/nov/11/us-justice-department-legally-hacked-twitter?