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Noch mehr web2py

Nik machte mich in meinen Kommentaren auf dieses 24-minütige Video von der diesjährigen (und ersten deutschen) PyCon aufmerksam. Nik Klever von der Hochschule Augsburg stellt — in verständlichem Deutsch mit leicht bayrischem Zungenschlag — web2py vor. (Und Nik legt Wert darauf, daß er zwar auch Nik heißt, aber nicht Nik Klever ist.)

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6 Kommentare

  1. Lauener sagt:

    Oder Robaccia von Joe Gregorio, für eigene Produktionsmittel http://code.google.com/p/robaccia/

  2. Lauener sagt:

    Ach ja, und hier ist noch die Erläuterung zu Robaccia http://bitworking.org/news/Why_so_many_Python_web_frameworks

  3. robert sagt:

    Nur als Randbemerkung, da ich selber dazu keine Qualifizierte Aussage treffen kann: Im python-forum.de scheint die einhellige Meinung zu sein, dass man web2py eher meiden sollte. Die Threads dazu sind schon älter, aber es scheint so zu sein dass web2py eine One-Man-Show ist, und der Entwickler eher versucht sein Produkt zu verkaufen als vernünftige Software zu entwickeln.

    Wie gesagt, ich selber kenne web2py nicht, nutze eher Flask oder Django, aber vielleicht sollte man vor dem Einsatz von web2py diese Bedenken noch aus dem Weg räumen.

  4. Nik sagt:

    “Und Nik legt Wert darauf, daß er zwar auch Nik heißt, aber nicht Nik Klever ist.” hört sich ein bisschen fies an – ich wollte damit nur klar machen, dass ich nicht der Vortragende bin ;-)

    Persönlich hatte ich mit web2py (außer, dass ich den Vortrag auf der PyCon gehört habe) noch nichts zu tun; in der Firma benutzen wir hauptsächlich cherrypy, weil dieser einfach sehr schlank ist und eben kein eigenes Templating-System hat (sprich: Ich muss keines benutzen, wenn ich keines will, und wenn ich eines will, kann ich mir aussuchen welches ;-) ) Gerade für die Beantwortung von AJAX-Requests, die irgendeine Information aus der Datenbank brauchen, die asynchron geholt werden soll ist sowas wie cherrypy halt sehr geeignet, ist aber eben auch kein “Rundumglücklich-System”.

    @robert Die Sache mit der One-Man-Show (oder evtl. recht wenigen Entwicklern) hat aber halt auch den Vorteil, dass der Code extrem gut aufgeräumt ist und der/die Entwickler jeweils fast alles kennen und dann auch wissen, dass wenn sie hier am Schräubchen drehen, dort eine Sicherheitslücke aufgehen kann – ist eben wieder eine Frage, was man will ;-)

  5. robert sagt:

    @Nik: die im Forum geäußerte Kritik ist weniger, das es eine One-Man-Show ist, sondern dass dieser One-Man nicht der kompetenteste ist. Allerdings ist die Kritik auch schon 2 Jahre alt, das mag sich mittlerweile geändert haben. Es liegt mir auch überhaupt nichts daran, web2py schlecht zu machen, ich wollte nur darauf hinweisen, dass dieses Framework teilweise eher kritisch gesehen wird. Ich selber habe mir weder den Code angesehen noch habe ich es benutzt (und es auch nicht vor).

  6. CuiBono sagt:

    @robert Das deutsche Python Forum ist schon lange nicht mehr was es mal war. web2py ist meines Erachtens Django leicht überlegen. es ist einfacher, mächtiger und sicherer.

    Wenn Du Django promoten willst, zitiere nicht die Schwachköpfe aus dem Python-Forum, sondern den Meister, Guido van Rossum, der nach anfänglichem Zögern sagte: “Django is THE webframework” Allerdings ist diese Aussage auch schon etwas älter, da kannte van Rossum web2py wohl noch nicht ;-)

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