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Akismet und der Datenschutz

Screenshot

Im Zusammenhang mit dem letzten Blogeintrag wurde ich darauf hingewiesen, daß der Einsatz von Akismet in Deutschland, Öster­reich und der Schweiz aus Datenschutzgründen nicht ganz unproblematisch sei, da Daten in die USA über­tragen würden und dafür ein Opt-in benötigt wird. Ich halte dies zwar für leicht übertrieben und auch etwas paranoid, aber da ich mich rechtmäßig verhalten möchte, habe ich gemäß dieser FAQ das entsprechende Plugin installiert und mein Impressum um den dazugehörigen Datenschutzeintrag erweitert. Somit ist der Schockwellenreiter ab sofort hoffentlich wieder datenschutzkonform. Für Euch bedeutet dies, daß Ihr vor dem Abschicken eines Kommentars die entsprech­ende Checkbox anklicken müßt (siehe obigen Screenshot). Macht alles ein wenig umständlicher, aber was tut man nicht alles für den Datenschutz(-be­auf­tragten). [Dominik S. per Email.]

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5 Kommentare

  1. TmoWizard sagt:

    Hallo Jörg!

    Ausnahmsweise erkläre ich mich mit den Bedingungen zu Akismet einverstanden, zumindest dieses eine mal.

    Ansonsten verweise ich mal auf das Plugin Antispam Bee von Sergej Müller:

    http://playground.ebiene.de/1137/antispam-bee-wordpress-plugin/

    Datenschutzkonform, rechtlich unbedenklich und wirklich sehr gut in der Erkennung von Spam!

    Grüße aus Augsburg

    Mike, TmoWizard

  2. Lorbas sagt:

    Apropos “übertrieben und paranoid” – was macht eigentlich der Ärger, den Sie mit der Berliner Staatsanwaltschaft wegen Beschimpfung von Religionsgemeinschaften hatten?

  3. Leser sagt:

    Schade, für mich hat sich das damit erledigt, mit den Kommentaren.
    Bis auf diesen.
    Aber weiterlesen werde ich vorerst trotzdem. Bisher dachte ich aber, ein Blog lebt auch von seinen Kommentaren. Warum diese in den USA verarbeitet werden müssen ergründet sich mir nicht.

    Gruß

  4. Tom sagt:

    Warum nutzt du nicht einfach AntiSpamBee oder NoSpamNX, die Spam direkt lokal entsorgen und nichts durch die Welt schicken. Letzteres funktioniert bei mir sehr zuverlässig.

  5. Jörg Kantel sagt:

    @Leser: Ich verstehe die Aufregung nicht. Würde ich dieses Weblog auf Blogger.com, Weblogs.com etc. oder in der Cloud (z.B. Amazon EC2) laufen lassen, würden alle Daten auch in den USA verarbeitet (seltsamerweise ist dann keine Einwilligung der Nutzer erforderlich). Das gleiche gilt für Kommentarsysteme: Mein altes, statisches Blog nutzte das leider eingegangene Haloscan, viele andere nutzen heute Disqus. Beides sind/waren ebenfalls Dienste, die auf US-amerikanischen Servern liefen. Und viele haben gemieteten Webspace bei einem Provider. Und wo der seine Rechenzentren hat oder ob er ebenfalls (– wie es ja heute vielfach üblich ist –) sich der Cloud bedient, weiß man oft nicht (und mich interessiert es in der Regel auch nicht wirklich). Okay, der Spielzeugprovider (Strato), bei dem der Schockwellenreiter (noch) läuft, hat sein Rechenzentrum in Deutschland, aber spätestens dann, wenn ich — wie schon mehrfach angedroht — zu einem isländischen Provider wechsle, stehen die Server vermutlich ebenfalls wieder in den USA.

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