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Wasserdrucker druckt mit Wasser

Im (oder am) Ōsaka-City-Bahnhof gibt es einen Wasserdrucker, der Texte, Bilder und Ornamente aus Wasser produziert. Geniale Idee, so etwas habe ich noch nie gesehen. [Hans G.B. per Email.]

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10 Kommentare

  1. LH sagt:

    “Geniale Idee, so etwas habe ich noch nie gesehen.”

    War auf Ausstellungen in den letzten Jahren öfter zu sehen, u.a. auf der vorletzten IFA (auf der dieses Jahr war ich nicht, vermutlich hatte das dort aber sicher auch wieder jemand). Ist oft inzwischen recht gewöhnliche Standdemo/-werbung.

  2. Webmeister sagt:

    Eine ganz ähnliche Installation ist im Ontario Science Center in Toronto zu sehen. Hier werden in einem Vorhang aus aufgehängten Röhren Luftblasen erzeugt. Die Anordnung der Luftblasen ergibt dann schliesslich ein Bild.

    Die Bild-Vorlage ist dabei ein digitalisiertes Photo vom Besucher.

    http://youtu.be/j60-Ybyud10

    Eine echt coole Sache.

    Das Ontario Science Center ist ein Muss für jeden Toronto-Besucher.

  3. slowtiger sagt:

    Im Europacenter mitten in Berlin, schon seit Jahren.

  4. Tom sagt:

    schön, wie das Bild in die Länge gezogen wird, wenn die Tropfen unten schneller fallen. richtig dynamisch. und jetzt noch buntes Wasser! ;)

  5. Falk Keuten sagt:

    Und seit einigen Jahren auch im Bonner Kunstmuseum.

  6. rbq sagt:

    Ich verstehe nicht ganz, warum bei dem Ding einer vom anderen die Bezeichnung „Drucker“ abschreibt. In der weltweiten Weiterverwurstungskette muss doch zwischendrin mal irgendeinem technikaffinen Menschen aufgefallen sein, dass die Assoziation falsch ist und das Ding „nur“ ein Display ist …

  7. Ich will jetzt nicht AOLen, aber letztes Jahr habe ich so ein Gerät sogar beim Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr Prenzlauer Berg gesehen.

    Ist schön anzuschauen. Und es hat das Feuerwehrlogo “gedruckt” / angezeigt. Das Gerät scheint recht flexibel mit Grafiken gefüttert werden zu können.

  8. jakob sagt:

    und wieviel dpi (drops per inch) kann der?

  9. tom sagt:

    Ehre, wem Ehre gebührt. Der Künstler, von dem dieser »Drucker« stammt, heißt Julius Popp, kommt aus Leipzig und nennt seine Installation Bit.Fall.

    http://youtu.be/AICq53U3dl8

  10. tom sagt:

    Also soviel Zeit muss sein … oder: Ehre wem Ehre gebührt. Wenn ich mich nicht irre, heißt der Künstler, der diese “Drucker” erfunden hat Julius Popp, kommt aus Leipzig und nennt seine Installationen Bit.Fall.

    http://youtu.be/AICq53U3dl8

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