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| Heinz Buschkowsky amüsiert sich. Photo (cc): Gabriele Kantel |
Aus der Abteilung »Warum die SPD nicht wählbar ist«: Der Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky ist ein ganz kalter Hund und findet daher nichts dabei, 5.000 Euro Wahlkampfspende von dem Hobby-Eugeniker und Rassisten Thilo Sarrazin anzunehmen: »Wir sind nicht so ideologisch verbohrt, daß wir im Wahlkampf eine solche Spende ablehnen« läßt er über seine Sprecherin mitteilen. [taz.de]


































Die Neuköllner Genossen bekommen einen Spende. Und die Bayern?
“Die eingeborenen Bayern sitzen auf ihren Misthaufen und entwickeln sich nicht.” Ob denen jetzt endlich aufgeht, welchen Quatsch Sararzin verbreitet?
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0907/feuilleton/0009/index.html
[...] Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, der Freund des Hobby-Genetikers und Rassisten Thilo Sarrazin und die Partei, die sagt, was Buschkowsky denkt [...]
@flopserver und Herr Kantel
Das ist ja hier undifferenzierte Hetze und Diffamierung Sarrazins vom Feinsten.
Ich empfehle zum Rasse-Thema einmal die Veröffentlichungen von Ingo Bading, u.a.: “200 000 Jahre Evolution
Vielleicht sind die Herrschaften der Kommentare hier dann etwas schlauer und blamieren sich hier nicht unnötig.
Vorsicht: Buschkowsky verspricht viel und hält nichts!
[...] Wowereit — wie ein Aufkleber auf allen Wahlplakaten verkündet — sondern wählt den Sarrazin-Unterstützer Heinz Buschkowsky. Das geht gar nicht [...]