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iPad & Co braucht kein Mensch

CIO.com-Autor Al Sacco rechnet mit iPad und Co. ab, denn Tablet-PCs wie das iPad, Playbook oder Galaxy werden auch in Zukunft kein Ersatz für Smartphones und Laptops sein. Er nennt dafür vier Gründe:

  1. Tablet-PCs sind nicht wirklich tragbar.
  2. Tablet-PCs sind einfach nur ein Stück mehr Hardware.
  3. Tablet-Browser sind beschränkt.
  4. Tablet-PCs sind nicht besonders robust.

Die Konvergenz findet daher in der Westentasche statt, denn ein Smartphone kann das gleiche wie die Tablets, ist aber portabler. [Computerwoche]

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23 Kommentare

  1. Michaela sagt:

    Den Punkten kann ich so zustimmen, deshalb hat es bei mir auch letztens kein iPad gegeben, sondern ein Chromebook. Damit läßt sich prima surfen und die Tastatur ist auch sehr komfortabel :-)
    LG vom Bodensee,
    Michaela

  2. Michael sagt:

    Ich denke dass das iPad auch gar kein Ersatz sein soll. Es ist eine eigenständige Gattung. Ein iPad auf dem Sofa um mal eben schnell Nachrichten zu lesen, oder das Wetter, oder Maps etc. Immer wenn es nicht lohnt einen richtigen PC anzuwerfen.

  3. Thomas sagt:

    Mmh, “braucht kein Mensch” stimmt fast. Ich beantworte die Frage, ob man das iPad wirklich “braucht” auch immer mit “Nein.” – trotzdem habe ich eins. Ich denke, der Markt für Tablets und Handys wird sich vermischen – mit Blutooth-Headset spielt es keine Rolle, ob man ein 7″ Gerät oder ein Smartphone in der Tasche hat. Ich switche regelmäßig zwischen iPad und iPhone hin und her am Tag, lese auf beiden Geräten eBooks, Websites etc. Wieso schließt man also aus, dass Tablets sinnvoll sind?! Wir werden beide Gerätearten weiter sehen, zunehmend ohne Grenzen, die dazwischen gezogen werden.

  4. Michael sagt:

    Huch, die Meinungen liegen zwar einen Tick auseinander, Name und Zeitpunkt sind aber absolut synchron.
    Schöner Zufall.

  5. uwe sagt:

    Brauchen – sicher nicht. Aber zum Surfen und zur Morgenlektüre der Wetterkarte besser geeignet als das Smartphone. Oder als Portal für die Haus-undHof-Software. Insofern hat das schon seinen Platz zwischen Laptop (WAF=0) und Smartphone durch den grösseren Bildschirm. Aber dafür letztlich zu teuer und zu gehyped.

  6. Avatara sagt:

    Akzeptabler Preis (um die 300 bis 400 Euro), ne angemessene Speicherausstattung (64gb oder zumindest per SD Karte erweiterbar), flüssig bedienbar und nen Bildschirm der die gleiche Lesbarkeit wie E-Ink (so heißt doch das E-Book-Reader Zeugs?) Displays hat und sowas ist gekauft.

    Wird leider noch etwas dauern, da sich ja 500 Euro als Anfangspreis für die guten Geräte etabliert hat, während die kleineren hier und da eben doch noch Macke haben.

  7. Rainersacht sagt:

    @Michael: “einen richtigen PC anzuwerfen” versteh ich nicht. Ich muss meinen EeePC nur aufklappen und auf irgendeine Taste drücken. Was mach ich falsch ;–))

    Meine Meinung ist inzwischen: Tablets größer als 7″ sind Blödsinn. Und beides zu haben, Tablet und Schmatzfone, ist auch Blödsinn. Beziehungsweise Beweis dafür, dass man aufs Marketing reingefallen ist. Ja, ja, ich weiß: freie Entscheidung und so…

  8. Michael sagt:

    @Rainersacht
    Du machst sicherlich gar nichts falsch. Vielleicht haben wir ja nur unterschiedliche Arbeitsgewohnheiten bzw. Ausstattungen.

  9. Roland sagt:

    Wie immer meine Meinung zu solch einem Thema. Der andere kleine Konsumschrott, kann auch im Schredder landen.

  10. Andi sagt:

    Ich finde die Zielgruppe ist falsch gewählt. Ich kenne Leute, z.B. aus den Bereichen Medizin (Krankenhäuser, mobile Pflege), Lager und so weiter, die sich Tablett Computer prima als effiziente und tragbare Arbeitshilfe vorstellen können.
    Aber das Modell Appstore als einziger Vertriebsweg für die Software und Mangel an Schnittstellen macht das meistens umöglich.

  11. *grummel* Tablets und Tablet-PCs sind zwei verschiedene Dinge. Siehe http://wiki.doebe.li/Beat/TabletsSindKeineTabletPCs

  12. Jörg Kantel sagt:

    Widerspruch: Das Einzige, was dem iPad wirklich fehlt, ist ein Stift.

  13. Chris Veltman sagt:

    Ja ist dieser “Qualitätsjournalismusartikel” jetzt von Al Sacco oder von Thomas Pelkmann? Meine Herren! Die Konvergenz findet also in der Westentasche statt? Eher doch in der Hosentasche! Mich wundert, dass der von mir ja sehr respektierte Herr Kantel diesen Unsinn der Computerwoche “quasi” unreflektiert postet.

  14. Max sagt:

    Das fällt in die gleich Kategorie wie “Kein PC braucht mehr als 640KB Hauptspeicher”. Also einfach nur ohne Ahnung…

    lg, Max

  15. Manfred sagt:

    Was auch immer an diesen Dingern dran sein mag und wie der einzelne damit umgeht, ich habe weder das eine noch das andere. Meine “notwendigen” Informationen bekomme ich trotzdem. Es ist immer nur eine Frage wie man das organisiert.
    Meine Frau wäre sicherlich sehr begeistert, wenn sie mit mir zusammen abends mal einen Film bei Kerzenlicht schauen will und ich das i-Pad auf dem Schoß habe um die neuesten Informationen zu bekommen, oder “mal schnell eben was nachschauen muss”. Möglicherweise, wer in dem Film mitspielt, wer Regie geführt hat, wer der Kameramann war, Rezensionen abrufen, falls es dazu eine App gibt. Als ob das nicht egal wäre, wenn der Film läuft. Hauptsache er ist gut!

    Aber zu dem Thema habe ich neulich auf Telepolis einen lesenswerten Beitrag gefunden (darf ich das hier überhaupt schreiben?). Der handelt von einem Smartphobiker…:
    http://www.heise.de/tp/artikel/34/34904/1.html

    Ganz davon abgesehen finde ich es sehr seltsam auf einem i-Pad, das als Computer der Zukunft beschrieben wird, keinen vollwertigen Browser zu finden und anstelle dessen Apps benutzen zu müssen. Wir haben doch bereits Browser für Computer die uns alle Informationen liefern, wozu dann noch diesen App-Blödsinn? IMHO nur für die Kassen von Apple und Konsorten. Und alle spielen mit…

  16. Roland sagt:

    @Manfred — Nicht alle :-) und du hast es ziemlich auf den Punkt gebracht, prima.

    Die Gehirnwaschmaschinen laufen auf vollen Touren und haben ganze Arbeit bei der Mehrzahl geleistet.

    Sollte sich noch irgendwas zwischen den Ohren befinden, dann kann es nur noch ein App sein. Das App sorgt dafür, dass…..btw., da gibt es doch so tolle Filme, in denen die Menschen was eingepflanzt bekamen und nur noch wie Seelenlose funktionieren. Irgendwie sehe ich da eine Parallele. Die, die statt Gehirn ein App ihr Eigen nennen, sind nichts anderes als Sklaven. In jeder Hinsicht. Weitermachen!

  17. icke sagt:

    sorry, aber ich finde hier wird ganz schoener schwachsinn gepostet und etliches durcheinander gewuerfelt.

    zweifelsohne ist das ipad nicht jedermanns sache. vor allem computerbenutzer aleter schule sehen es sehr skeptsich, weil es konzeptionell stark von dem abweicht, was sie gewohnt sind.
    aus dem gleichen grund sind/waren netbooks fuer etliche personen inakzeptabel. ich wuerde mir beispielsweise nie ein netbook holen. haette ich ein ipad wuerde es auch nie meinen hauptrechner ersetzen koennen.
    das heisst aber noch lange nicht, dass es kein mensch braucht. ich denke unter anderem an die aeltere generation, die immer die abgetragenen rechner ihrer sproesslinge uebergeholfen bekommen, aber mit dem konzept voellig ueberfordert sind. ich kenne auch leute die haben eins fuer geschaftsreisen, weil sie neben dem von der it-abteilung kastrierten arbeitslaptop nicht auch noch ein komplettes privatnotebook mitschleppen wollen.

    das dahinterliegende geschaeftsmodell mit dem app store, hat aber nur bedingt mit dem geraet/der geraetegattung zu tun und sollte dementsprechend bei der diskussion um die tablets an sich eine untergeordnete rolle spielen.

    die vier gruende halte ich fuer absoluten schwachsinn. vor allem das mit browser. was fehlt denn? flash? nicht euer ernst oder? das ist ja wohl die katholischste aller webtechnologien die ich kenne.

    macht euch mal locker maedels.

  18. Klaus sagt:

    Wurde ja eigentlich alles schon gesagt hier – aber dennoch: Als ich die Vorstellung des iPad damals per Stream verfolgte, dachte ich spontan: °°°Interessant für Mutter – aber für mich …?°°°
    Ein tolles Gerät für Leute, die sich im Internet informieren wollen, die eigenen Fotos verwalten, die ganzen beworbenen Vorzüge … wie schon beschrieben: zuhause auf der Couch – wobei es ja auch für ambitioniertere User brauchbare Apps gibt.
    Daher finde ich die provokante (nachgekaute?) Schlagzeile von Herrn Kantel stark aufgeblasen und auch arrogant gegenüber anderen Leuten, die nicht so technikaffin sind und das zum Lebensglück auch nicht brauchen. Sollen die sich einen Computer (egal ob Desk- oder Laptop) mit Betriebssystem und den ganzen Flohzirkus zulegen, wenn sie die digitale Welt erkunden wollen? Die sind froh wenn der technische Unterbau Ihnen verborgen bleibt und das „Zeug“ einfach und sicher funzt. Insgesamt sind diese Konsumenten in der Mehrzahl und das iPad hat so seine Existenzberechtigung. Programmierer und Technikaffine sollten da mal über den Bildschirmrand hinausschauen.

  19. Manfred sagt:

    Ok, dann baue ich ein Pad, oder wie man das Ding auch immer nennen will, bastle einige nette Programme dazu mit denen mein Vater, immerhin 82, seine Bilder im Netz mit seinen Kindern, Enkeln und Urenkeln ohne großen Aufwand teilen kann, seine Termine verwalten, Mails schreiben, chatten kann und was auch immer, dazu bekommt er einen Browser mit dem er sich alle Informationen aus dem Netz holen kann, die er haben will und fertig ist die Laube.

    Wozu brauche ich da Apps?

    Ich habe das aus beruflichen Gründen und aus Gründen der Neugier getestet. Aber bis heute hat sich mit nicht erschlossen wofür ich die brauchen soll, da die Informationen die ich da teilweise für “teures” Geld kaufen muss auch kostenlos und in voller epischer Breite kriegen kann.

    Für mich ist das alles nur Hype mit integrierter Abzocke. Warum sonst sollten wir das denn kaufen? Hat sich mal jemand Apples Zahlen angeschaut? Die Apps bringen mehr ein als der Verkauf der i-Dinger, wie auch immer sie heißen mögen. Andere springen auf den Zug auf…

    Ich garantiere Euch, in fünf Jahren ist das wieder Geschichte. Aber dann kommt wieder einer und hat eine neue revolutionäre Idee und dann geht die Geschichte wieder von vorne los.

    Eine Idee von mir wäre das Stratosphere-Computing, die Steigerung der Cloud. Dann bezahlt jeder Benutzer für die Benutzung seiner Webcam, da die Bilder nicht mehr lokal gespeichert werden. Anwendungen wie der Wecker, den ja jeder schon mehr oder weniger benutzt hat werden kostenpflichtig. Irgendwann wird auch per Bootloader das Betriebssystem bei jeder Nutzung des Gerätes geladen. Und für jedes Laden bezahlt man. Macht Sinn. Vor allem für die Geschäftsmodelle von Apple, Google&Co.

    Ich bewerbe mich morgen als Nachfolger von Steve Jobs….

  20. Roland sagt:

    @Manfred –Wie ich schon schrieb, das App ist schon verpflanzt. Du kannst nichts verkehrt machen. Die Sklaven folgen dir willig :-)

  21. icke sagt:

    @Manfred

    hast du die vier punkte gelesen, die herr kantel initial gepostet hat?
    steht dort was von apps?
    wie ich schon schrieb, da werden mal wieder mehrere themen in einen pott geschmissen nur um daemliche beissreflexe bedienen zu koennen. herr roland scheint da besonders erpicht drauf zu sein.

    ich wuerde auf einem ipad – oder einem geraet dieser klasse – nicht viel mehr apps installieren, als auf den macs, die ich habe. warum sollte ich auch. ausserdem wird man momentan auch nicht dazu gezwungen zusatzsoftware zu installieren.

    und ehrlich gesagt: ich kennen ihre hardwareentwurfs fertigkeiten nicht, aber bevor sie fuer ihren vater eins bauen: kaufen sie ihm das groesste ipad mit 3G und 64GB, dann sind sie immer noch guenstiger (selbst wenn man die arbeitsstunden nicht einberechnet), es funktioniert beim einschalten und es sieht groessenordnungen besser aus. denn von dem erhabenen gefuehl, etwas selbst gemacht zu haben hat ihr dann 85 jaehriger vater nichts.

  22. [...] ersetzen.Es ist eigentlich nur erstaunlich, dass sich so viele drauf gestürzt haben, u.a. der Schock­wel­len­reiter. Die Argumente sind alle valide:Tablet-PCs sind nicht wirklich tragbar.Tablet-PCs sind einfach nur [...]

  23. Erik R. sagt:

    Die obigen Argumente sind nicht tragbar.

    Tablets PC´s sind super praktisch, leicht, handlich, oftmals preislich um einiges günstiger wie Notebooks, warum also sich keines zulegen ? Ist doch super wenn man vor dem Schlafengehen schnell noch ein Ebook lesen kann oder die emails checkt während man im Bett liegt.

    Tablet
    PC kaufen

    Anmerkung Jörg Kantel: Links zu einem Tablet-PC-Shop entfernt.

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