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re:publica 2011: 1. Tag

Es war nett dort und ich glaube, ich habe mit meinem Vortrag ein paar Leuten eine vergnügliche Stunde bereitet, aber …

was nicht geht:

  1. Projektionsrechner für die Vortragenden, die keinen Netzzugang haben (nicht die Vortragenden, sondern die Rechner): Hätte ich nicht mein MacBook und einen UMTS-Stick dabei gehabt, hätte ich wohl auf meine Folien verzichten müssen.
  2. Zu kleine Räume — jedem Vortragenden tut es weh, wenn Leute wieder weggeschickt werden, weil das vorgesehene Sälchen aus allen Nähten platzt.

Generell scheint die Infrastruktur von Friedrichstadtpalast und Kalkscheune für eine Veranstaltung dieser Art und Größe nicht wirklich geeignet. Vielleicht sollte man beim nächsten Mal den (ehemaligen) Flughafen Tempelhof anmieten?

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3 Kommentare

  1. Hendrik sagt:

    Aber ‘nett’ ist die kleine Tochter von…..

  2. [...] zum Thema re-publika wenn die Veranstalter noch nicht mal in der Lage sind den Vortragshaltenden das Internet zur Verfügung zu stellen, ist diese ganze Veranstaltung für mich nur ein [...]

  3. [...] Der Schockwellenreiter hat es in seinem Panel bei der re:publica deutlich gesagt: Wenn jemand die Wikipedia heute abschalten würden, dann hätte das gravierende Auswirkungen. Bauen wir uns doch unsere eigenen Wikis, unsere dezentralen Wissensinseln. so wie das Frauenwiki, dort müssen wir nur auf die eigenen Relevanzkriterien achten. [...]

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