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Lügenpack

Georg Schramm holte auf der 67. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 14. März 2011 zu einem Rundumschlag aus, gegen technische Hybris, die nicht der Menschheit dient, Banken, die den Wahlkampf finanzieren, die Lohnschrei­ber im Dienste von Friede Springer, schwarzen Filz, die Klofrauen der öffentlich-rechtlichen Bedürfnisanstalten (Will, Illner, Jauch) und den machtbesessenen Pforzheimer Ministerpräsidentendarsteller Stefan Mappus, der immer noch glaubt, am 27. März 2011 zum ersten Mal gewählt zu werden. Pflegt Euren Zorn und empört Euch! Politisches Kabarett vom Feinsten. [redblog]

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6 Kommentare

  1. Mek sagt:

    Die “Berlusconisierung” unserer Gesellschaft schreitet voran

  2. Albert sagt:

    Das ist vom feinsten, besser kann man es nicht sagen, nur schade dass die Gemeinten nicht einmal verstehen worum es geht weil sie die Sprache verloren haben und in ihrem goldenen Käfig vor allem geschützt weiter vor sich rumwerkeln bis alles zertört ist was an kultur noch da ist.

  3. Schurke sagt:

    Grandios!

  4. danebod sagt:

    So macht Politik wieder Spaß! Überparteilich, aber nicht unparteiisch. Sollte zu jedem Wahlkampfspot mitgesendet werden!

  5. sven sagt:

    Das hat er gut gesagt, wann steht das Volk endlich auf?

    Volksaufstand heißt das Ziel!!

  6. Der Mann ist ungewöhnlich treffsicher. Schramm wäre ein guter Bundespräsident geworden. Er hätte nur vorgeschlagen werden müssen. Aber die Intellektuellen haben es schwer. Mario Barth, unser Charly oder Jauch hätten es einfacher gehabt. Das Ergebnis das unser Charly abgeliefert hätte wäre das gleiche wie bei Wulff, die anderen Hofnarren mit Abstand schlechter.

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