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Ihr seid Helden!

Die Werbeagentur Jung von Matt (ihr wißt schon, die, für die Blogs die Klowände des Internets sind) hatte die glorreiche Idee, die deutsche Band »Wir sind Helden« in die aktuelle BLÖD-Kampagne einbinden zu wollen. Die öffentliche Antwort der Band ist ganz großes Kino! Da ihr Server dem darauf folgenden Ansturm nicht gewachsen scheint, hat Markus das Ganze gespiegelt: Für Bild werben? »Ich glaube, es hackt!« Jetzt kann das Wochenende beginnen, Judith Holofernes hat mich mit der Welt versöhnt. [netzpolitik.org]

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11 Kommentare

  1. analogMensch sagt:

    DAS ist wirklich ganz großes Kino! :D Ich habe gerade herrlichst gelacht, als ich diesen Beitrag gelesen habe, eine Antwort die sich sehen lassen kann!
    Wurde eindeutig Zeit dass sich jemand gegen dieses Schundblatt ausspricht, ich kann diese dämliche Werbung nicht mehr sehen!

  2. [...] es die nächsten beiden Tage keine oder nur sehr unregelmäßige Updates geben wird. Denn nach der Antwort der Helden an Jung von Matt — was kann diese Woche eigentlich noch Besseres [...]

  3. analogMensch sagt:

    Habe gerade das Gegenstück in meinem Musikerforum gefunden, und ich finde es sehr unprofessionel…
    http://ksta.de/html/artikel/1298478947879.shtml

  4. Sven sagt:

    Ungewollt eine Werbung für BILD und gewollt eine Werbung für die Platten der Popband. Na super!

  5. Thomas sagt:

    Autsch – Mann, JvM sind ja zickig und unsouverän… Es scheint sehr sauer aufzustossen, wenn man der tollsten Agentur der Welt die Zusammenarbeit verweigert. – Da arbeitet zusammen, was zusammen gehört: Blöd+JvPlatt

  6. Michael sagt:

    Das erwähnte Blatt geht einfach nicht, gar nicht, nicht, nicht und niemals nicht!
    Das verniedlichende “Blöd” geht eigentlich auch nicht.
    Diese Zeitung hat im Laufe der Jahrzehnte ungezähltes Leid über ganz viele Menschen gebracht, Existenzen zerstört und mit Journalismus ohnehin nichts zu tun.

    Ich bin sehr froh über diese Antwort auf ein geradezu unsittliches Angebot.

  7. Boris sagt:

    Ein Gutes hat diese Reklamekampagne ja doch, denn man sieht genau, welche “Promis”, neben der betreffenden Agentur natürlich, dieses bloß zeitungsähnliche Blatt tatsächlich per Reklamekampagne fördernd unterstützen.
    In dem, was es tut und in dem wie, es das tut. Da gibt es kein Herausreden.

  8. Jörg Kantel sagt:

    @analogMensch: Die vorgebliche »unprofessionelle« Antwort von Jung von Matt ist ein Fake.

  9. Thomas sagt:

    Ach, schade, aber es wäre nun auch wirklich zu doll gewesen, würde sich JvM so derart in die Nessel setzen.

  10. analogMensch sagt:

    Schade, es hätte auch sehr amüsiert wenn es echt gewesen wäre.

  11. Heldt sagt:

    So wie das in der Bloggerlandschaft und bei SpOn breitgetreten wird, haben JvM ihr Ziel wohl doch erreicht… und das ganz ohne Spenden.

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