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Die Angst des Apfels vor Kontrollverlust

Apple schottet seinen AppStore immer weiter ab, um Konkurrenten auszuschließen. und zieht die Daumenschrauben für Entwickler weiter an. Sie dürfen nun laut einem Bericht der New York Times keine Apps mehr anbieten, mit denen der Zugriff auf Inhalte möglich ist, die außerhalb des App Stores gekauft wurden. [Golem.de]

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3 Kommentare

  1. Alexander sagt:

    Falsch. Apple hat in seinen Richtlinien festgelegt, dass jeder Kauf, der außerhalb der App möglich ist, auch innerhalb der App möglich sein muss. Das ist auch logisch, denn sonst kann die App-Nutzung frustrierend sein, man stelle sich vor, man will die Kindle-App nutzen, muss diese aber ständig verlassen, um Content zu kaufen. So kann der Nutzer frei wählen – und alle Erwerbungen (ob nun innerhalb oder außerhalb der App) mit der App nutzen.
    http://www.appleinsider.com/articles/11/02/01/apple_denies_claim_that_sony_reader_kindle_in_danger_on_ios_app_store.html

  2. vilmoskörte sagt:

    Danke, Alexander, für die Klarstellung, die ich hier genauso machen wollte. Der “Qualitätsjournalismus” ist bei den Printmedien und den Bloggern gleichermaßen vertreten ;-)

  3. [...] reference to a twitter conversation that got spurred by me buzzing this Schockwellenreiter blog post 3. February 2011 | Martin Koser | Tags: apple, businessmodel, innovation, iTunes, openness | No [...]

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