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Peters Linkschleuder

Dadurch, daß ich die letzte Woche stark anderweitig beschäftigt war, muß ich auch heute wieder die Links meines emailenden Dauertipgebers en bloc abhandeln. Es ist übrigens die Linkschleuder Nummer 50 und damit ein kleines Jubiläum.

  • Schöner skripten: Practical guidelines for beautiful Python code.
  • Sage ist ein Open Source Mathematik-Paket mit einem Python-Interface. Es versteht sich als freie Alternative unter anderem zu Maple, Mathematica und Matlab. Notiz an mich: Testen!
  • Und wenn Ihr dann von Mathematik noch nicht genug habt, könnt Ihr hier ein paar zufällig ausgesuchte Algebra-Aufgaben lösen.
  • Noch mehr Stoff für Rätselfreunde: Seit Sonnabend könnt Ihr beim Dropquest mitmachen und dabei bis zu 50 GB Dropbox-Speicherplatz lebenslang gewinnen.
  • Leben ohne Powerpoint: 280Slides (frei wie Freibier) ist ein Webservice, mit dem ihr online Eure Präsentationen erstellen könnt. Der Screenshot sieht ganz nett aus, sollte ich daher vielleicht auch einmal testen.
  • Noch in diesem Jahr sind die Russen ist Apple auf dem Kurfürstendamm.
  • Bash-Ersatz: Mit rush für Ruby oder mit IPython auf dem Mac.
  • Hatte ich das schon? Mit Wings3D (Open Source, läuft unter MacOS X, Windows, Linux und anderen UNIXen) kann man 3D-Modelle erstellen. Das Teil exportiert unter anderem nach VRML und PoVRay. Ist daher vielleicht auch für mich interessant. Notiz an mich: Ebenfalls testen!

Auch diese Woche ist eine arbeitsreiche Woche für mich, in der es Updates eher unregelmäßig geben wird. Aber mit diesen vielen Tips und Links seid Ihr ja erst einmal beschäftigt. ;) [Peter van I. per Email.]

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2 Kommentare

  1. LH sagt:

    Naja, so dolle ist der Text hinter “Schöner skripten: Practical guidelines for beautiful Python code.” nicht.

    Im Grunde sind es allgemeine OOP Regeln, die eher für Sprachen wie Java passend sind. Python ist bewusst keine reine OOP Sprache, sondern ein Mix aus vielen Konzepten.
    So ist sein Regelwerk zu Methoden zwar nett, ignoriert aber das man, anstatt Klassenmethoden, auch gleich einfach Modulmethoden nutzen kann, also “freie” Defs die einfach Teil des Moduls sind. Diese kann man ebenfalls bequem benutzen.

    Selbiges gilt für Variablen, die man sehr wohl auch direkt an Module binden kann. Dies nutzt z.B. Django für seine Settings. Wohlgemerkt muss man hier natürlich beim Threading sehr vorsichtig sein.

    Auch die Idee eigene Variablentypen von den Basistypen abzuleiten erscheint mir eher skuril, das ist in Python eigentlich nicht üblich.

    Würde man Python, ungeachtet seiner Stärken, wie Java nutzen, bräuchte man es nicht.

  2. Kinch sagt:

    Rush klingt ja auch interessant. Aber die Beispiele überzeugen mich nicht wirklich.

    Zum Zählen aller *.class-Dateien finde ich „print -l **/*.class | wc -l” kürzer und lesbarer. Ebenso wie „pkill mongrel_rails“ statt des zweiten Beispiels.

    Vielleicht ist rush für’s Shell-Skripting besser geeignet, als für den interaktiven Betrieb.

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