Der Schockwellenreiter Rotating Header Image

Passt schon

Erst stellt Apple sein (von mir) vielgenutztes Download-Verzeichnis ein, dann erfindet die Firma aus Cupertino (ab MacOS X 10.6.6) einen AppStore für Desktop-Macs. Der nächste Schritt wird sein, daß man — ähnlich wie bei iPad und iPhone — Software nur noch über diese AppStore beziehen kann. Ich glaube, es wird wirklich Zeit, daß ich mich mit Ubuntu beschäftige. [heise online news]

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13 Kommentare

  1. uhu sagt:

    sag ich doch :)

    Schwarzmalerei? Sicher. Undenkbar? Wohl leider nicht.

  2. Peter van I. sagt:

    Warning : http://ifiboughtyourappalreadycaniupdateitthroughthemacappstore.com/

    Apple reduced the price for Aperture from $199 to $79 …

  3. Andreas Herr sagt:

    Also wenn ich als sowohl-als-auch-Benutzer eine Empfehlung geben darf: das originale Debian läuft um Längen stabiler als Ubuntu …

    Auf einem Mac läßt sich aber beides stressfrei installieren. Denn man will ja nicht gleich die gute Hardware wegwerfen, nur weil die Software sich in eine fragwürdige Richtung entwickelt.

  4. Oliver Frommel sagt:

    siehe dazu auch http://readthefuckinghig.tumblr.com/ und den Blog-Eintrag von John Gruber http://daringfireball.net/2011/01/uniformity_vs_individuality_in_mac_ui_design

    Irgendwie scheint die ganze App-Idee auch die Einstiegshürde für jede Menge Quatsch-Applikationen zu niedrige zu setzen. Wo bleiben denn da die sonst so tüchtigen Apple-Sittenwächter?

    Wenn doch bloß Ubuntu eine Lösung wäre, aber die Multimedia-Probleme unter Linux werden wohl nie gelöst werden. Desktop-Linux hat einfach für die Protagonisten der Linux-Entwicklung keine Priorität. Und was macht Ubuntu? Wayland statt X11, na das ist doch mal ein echter Fortschritt :)

  5. Ulf sagt:

    Malen wir mal nicht gleich den Teufel an die Wand. Noch sehe ich das nicht kommen. Und hoffe, dass ich recht damit behalte.

    Wieso Andreas sagt, dass Debian stabiler liefe als Ubuntu, weiß ich aber auch nicht… mal davon abgesehen, dass die Treiberunterstützung aufgrund der recht konservativen Politik des Projekts ziemlich mies ist und Debian auf einem Desktop deshalb einfach absolut keinen Spaß macht. Ich habe Ubuntu auf einigen Servern laufen und kenne so was wie Instabilität nicht. Wieder so eine Urban Legend, die sich wacker hält, glaub ich mal.

  6. Jörg Kantel sagt:

    Auch ich habe — beruflich am Institut — Ubuntu auf einigen (virtuellen) Servern laufen (und es werden immer mehr) und kann bezüglich Stabilität und Performance nicht klagen. Wie es jedoch mit der Multimedia-Fähigkeit unter einem Ubuntu-Desktop steht, weiß ich (noch) nicht. Aber ich werde es herausfinden.

  7. Ulf sagt:

    Da gibt es eigentlich nicht viel zu meckern. Aber an einigen Stellen hakt es bei Ubuntu leider auch noch, Grafik- und WLAN-Treiber bspw. Ubuntu ist auf dem richtigen Wege, Mac OS in Sachen Komfort wirklich gefährlich zu werden, aber eben immer noch ein gutes Stück davon entfernt. Zumal es noch immer an einigen Werkzeugen fehlt, eine Alternative zu Aperture/Photoshop Lightroom habe ich immer noch nicht finden können. Ansonsten geben sich aber viele Ubuntu-nahe Entwickler größte Mühe, auch die kleinen Helfer von OS X nachzuempfinden, so gibt es mittlerweile brauchbare Clones von Exposé, Cover Flow, Quick Look, Alfred (o.ä. Schnellstartern). Nur schöne Twitter-Clients habe ich bisher keine finden können. Oder eben solch nette Tools wie CloudApp respektive GrabBox. Ich arbeite immer wieder mal mit Ubuntu auf dem Desktop, weil mein Arbeitsplatz in der Hochschule von mir damit ausgestattet wurde, aber ersetzen kann es meinen Mac nach wie vor nicht.

  8. NonKon sagt:

    Also was hast du denn gegen Deinen Mac? Gutes amerikanisches Hip Produkt, hergestellt von unterbezahlten asiatischen Jugendlichen die in sozialen Löchern leben. Und UBUNTU ist sicherlich auch sehr unterstützenswert, ist es doch das Linux Derivat welches am ehesten einem kommerziellen Produkt gleich kommt und somit lang erarbeitetes, freies Wissen endlich seiner kommerziellen Bestimmung zuführt, so wie es OSX schon vorgemacht hat. Diese kleingesitigen, linken Nörgler darfst Du nicht ernst nehmen, wo kämen wir denn hin wenn linksliberale Blogschreiber anfangen darüber nachzudenken politisch korrekt zu konsumieren!

  9. Ralf G. sagt:

    Twitter-Client unter Ubuntu? Eigentlich ist nur Hotot brauchbar, wenn man seinen Rechner das AIR-Zeug ersparen will.

    Gwibber, Mitter, qwat und Co. sind technisch und “interface-mäßig” etwa auf dem Stand der Mac-Twitter-Clients im Jahre 2007.

  10. Sab sagt:

    Und wenn Apple dann fleißig 30% mitkassiert, steigen entweder die Preise oder die Qualität der Software sinkt…

  11. p3k sagt:

    Vielleicht von Interesse: http://appbodega.com

  12. [...] nachdem ich es bereits am Donnerstag gelutscht hatte, aber keine Zeit hatte. Im Gegensatz zum Schockwellenreiter bin ich nicht der Meinung, dass der App Store auf Dauer die webbasierte Verbreitung von Software [...]

  13. Helmut sagt:

    @Sab und wenn PayPal, Metro oder eine andere Dienstleister den Verkauf an den Endkunden abwickelt ist das billiger?

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