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Die Charmeoffensive der GEMA geht weiter

Jetzt kassiert die GEMA schon Kindergärten bei Martinsumzügen ab. 56 Euro pro Jahr (kirchliche Einrichtungen zahlen weniger — wieso eigentlich?) für bis zu 500 Kopien aus Kinderliederbüchern. Und die GEMA (sowie die dafür eigentlich zuständige Verwertungsgesellschaft (VG) Musikedition) schämt sich nicht einmal ein kleines bißchen. [taz.de]

Ich habe schon lange die Idee, meine umfangreiche Sammlung an (freien) Noten ins Netz zu stellen. Ich glaube, das ist notwendiger denn je.

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4 Kommentare

  1. babette zapf sagt:

    passt ins Bild. In Berlin wird z.B. noch der kleinste Gemüsehändler drangsaliert, dessen Hinterzimmertransistormöhrchen vorne im Laden zu hören ist.

  2. Brian sagt:

    Die Landeskirchen haben, zumindest hier in Sachsen, einen Staatsvertrag, durch den GEMA-Gebühren pauschal gezahlt werden.
    Somit sind alle Aufführungen auf Kirchengrund meldefrei. Ebenso Kopien etc.

  3. [...] Verein Musikpiraten will Kindergärten und Vorschulen mit einer Sammlung von Notenblättern helfen, die sich legal kopieren lassen. [...]

  4. [...] empfehlen, wenn ihr gerne Blogs lest. Ich schätze vor allem seine Ausführungen zu aktuellen tages- und netzpolitischen Themen. Der Schockwellenreiter ist seit dem 24. April 2000 das Weblog von [...]

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