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Mein PINGeling, dein PINGeling

Dosenfleisch Apples Ping bereits jetzt mit Spam überflutet: Besucht ein Nutzer auf Ping die Seite eines Künstlers, so dauert es tatsächlich nicht lang, bis der User in den Kommentaren auf die ersten Einladungen zu dubiosen Umfragen stoßen. Mit Slogans wie »Free iPhone« versuchen die Spammer, Ping-User auf ihre Seiten zu locken. Zusätzlich erleich­tert wird den Störenfrieden ihre Tätigkeit, weil Apple keine wirkungs­vollen Schutzmaßnahmen bei der Anmeldung zum sozialen Netzwerk nutzt. Trotzdem empfiehlt empfiehlt sich der Umstieg auf die neue Version. Zwar würden die Nutzer darin mit Spam konfrontiert, dafür sind 13 potenzielle Sicherheitsprobleme aus der Vorgängerversion behoben worden. Und Ping muß man ja nicht nutzen, oder? [pressetext.de]

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Ein Kommentar

  1. Hendrik sagt:

    Nein, muss man nicht. Wenn mit dem nächsten Minor-Update eine funktion eingebaut wird um auch den Ping-Eintrag zu verstekcen (oder geht das schon irgendwie?) bin ich so zufrieden wie man das mit itunes eben sein kann

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