Elias Schwerdtfeger hat eine längere, ausführliche Kurzanleitung (sic!) geschrieben, damit auch ich (und andere) die Twitter-Tools nach dem letzten Update wieder nutzen können. Ich hab’s zwar auch schon so wieder hingekriegt, aber trotzdem: Sehr lobenswert! [Pingback]
































Dass man sich eine eigene App registrieren muss, halte ich für äußerst fragwürdig und lässt mich darauf schließen, dass der Author das OAuth Verfahren nicht verstanden hat. Richtig ist, dass es seine registrierte App geben muss. Diese sollte aber vom Author des Plug-Ins angelegt werden und das Plug-In sollte dann mit den nötigen Schlüsseln versehen werden, um sich gegenüber Twitter zu authentifizieren.
Es gibt in diesem Zusammenhang berechtigte Bedenken, da sozusagen der “private key” der Anwendung im Klartext mit dem Plug-In ausgeliefert werden müsste (ich stand selbst schon vor dem Problem). Den User eine eigene App einrichten zu lassen halte ich allerdings für äußerst fragwürdig. Das als “neues offizielles Verfahren” in der Anleitung anzupreisen ist schlichtweg falsch und wirft ein schlechtes Bild auf den Entwickler.
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