für die Deutsche Bahn: Klimaanlagen der Bahn sind nur bis 32 Grad ausgelegt. Verstehe ich das richtig? Dann, wenn man sie wirklich braucht, steigen die Klimaanlagen im ICE konstruktionsbedingt aus? Nur dann, wenn sie überflüssig sind, funktionieren sie? Herr, scheiß Hirn vom Himmel! [haz.de]























Das scheint ein Grundkonstruktionsprinzip von Klimaanlagen zu sein: Wir haben uns schon fast daran gewöhnt, dass an heissen Tagen die Klimaanlagen unserer Serverräume schlapp machen. Vermutlich müsste sich mal jemand finden der berühmt werden will und eine Klimaanlage konstruiert welche beim Erreichen der Leistungsgrenze nicht einfach auf Störung geht und überhaupt nicht mehr kühlt, sondern einfach mit der maximalen Leistung weiterkühlt…
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Bei 32° sollen sie innen 24° halten können. Wenn wärmer wird, schaffen sie halt nur 25 oder 26. Ganz aussteigen wegen Überlastung oder so, sollen sie eigentlich nicht. Und um das zu verhindern kann das Zugpersonal nun die Solltemperatur manuell erhöhen. Hat so ein Bahnmensch gestern bei Meischberger! gesagt.
Aber sie arbeiten dran. Allerdings sind die Züge von Siemens. Und wenn man mal mit denen zu tun hatte… uiuiui.
Grundsätzlich merke ich im Frühling wenn draußen die angenehmsten Temperaturen herschen immer nur, dass das Innenleben der ICEs viel zu weit runtergekühlt wird. Drinnen packt man sich schon wieder dick ein weil man denkt es wäre sonst wie kalt, und wenn man aussteigt erleidet man erstmal einen Hitzschlag und darf ich sämtliche überflüssigen Klamotten wieder vom Leib reißen.