RubyFrontier, das von mir bevorzugte Template Toolkit für die Erzeugung statischer Webseiten und der Grund, warum ich versuche, Ruby zu lernen, ist heute nacht (MEZ) in der Version 0.9.8 veröffentlicht worden. Neue Features sind:
- Support für per Script erzeugte Templates (bisher mußte ein Template im Filesystem liegen).
- Statt des Pseudotags
<bodytext>im Template (ein Relikt aus Frontier-Zeiten) kann nun auch ein Tag<p id="bodytext">genutzt werden. Dadurch ist es möglich, das Template auf valides XHTML zu überprüfen. - Der Befehl
Publish Folder, um Teilbereiche rekursiv herauszurendern, ist (auf meinen Wunsch) hinzugekommen. - Die Direktive
:maxfilenamelengthwird nicht länger unterstützt, da überflüssig geworden.
Also, wenn Ihr mal ein nettes und schlankes Tool zur Erzeugung statischer Seiten braucht, kann ich RubyFrontier nur empfehlen. Ihr erinnert Euch? Mein Testbett wurde komplett damit erstellt. [Matt Neuburg in der RubyFrontier Mailingliste.]























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Wird sich das Testbett wohl noch ‘peu à peu’ zu einem echt französischen Bett wandeln? Aber viel Haut hat ja auch was