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Die Technik hinter Fatzebuch

Jetzt gibt es eigentlich keine Entschuldigung mehr, die Facebook-Alternativen können gestartet werden. Denn wie man 570 Milliarden Seitenaufrufen, 3 Milliarden Bild-Uploads und anderen Fantastrillionen pro Monat mit (teilweise aufgebohrten) Open Source Tools bändigt, steht hier: Exploring the software behind Facebook, the world’s largest site. [Spreeblick]

Und das nebenstehende Buch zeigt uns, das auch flickr nur mit Wasser (PHP und MySQL) kocht. Und man damit eine sichere und skalierbare Web-Anwendung basteln kann.

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Ein Kommentar

  1. Caracasa sagt:

    Obwohl ich nie auf den Facebook-Zug aufgesprungen bin, fand ich schon immer den Entschluss für diese heterogene Architektur bewundernswert und mutig.

    Auf jeden Fall besser, als ganze Konzerne mit einem einzigen Framework gleichzuschalten – so hält man die Entwickler bei Laune.

    Fast ein Grund seine Seele zu verkaufen und sich dort zu bewerben. :)

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