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Diaspora

Mit meinem Wunsch nach einem P2P-Social-Network stehe ich nicht alleine da: Diaspora aus New York will mit einem dezentralen Social Network Facebook & Co den Rang ablaufen: Statt die Kommunikation über zentrale Server eines gewinnorientierten Unternehmen abzuwickeln, betreiben Nutzer ihren eigenen diaspora-»Seed«, der ihre persönlichen Daten enthält, und über den sie die volle Kontrolle haben. Dieser Seed, der entweder über einen eigenen Server läuft oder extern gehostet werden kann, aggregiert sämtliche Informationen von sozialen Netzwerken und läßt sich mit anderen Seeds (= Usern) verbinden, um beliebige Inhalte auszutauschen. Die Kommunikation wird dabei verschlüs­selt.

Hochinteressantes Konzept. Auch das muß ich mir unbedingt genauer anschau­en. (So viel zu gucken, so wenig Zeit.) ;) [Netzwertig.com]

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4 Kommentare

  1. analogMensch sagt:

    Diese Konzept gefällt auch mit äußerst gut. Werde mir das mal anschauen und weiter verfolgen.

  2. Amy sagt:

    Es ist ja sicher schon bekannt, dass man das Projekt noch bis Ende des Monats auf kickstarter unterstützen kann? Bis jetzt haben sich 3904 backer & $141,267 gefunden – erstaunlich, bei einer ursprünglich erbetenen Fördersumme von $10.000… 

  3. Es sind mittlerweile sogar $191,603 und etwas mehr als 6000 “backer” :-)

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