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Kopieren ist kein Diebstahl

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10 Kommentare

  1. Peter van I. sagt:

    More food for thought …

    -quote-
    This is a film about how copyright has become one of the most important consumer issues of the digital age; why corporate lobbying risks criminalising the actions of hundreds of thousands of people; and what the future holds for the fight for fairer copyright laws.
    -unquote-

    http://www.youtube.com/watch?v=l_C77d7KBHk

  2. Wow, gebt der Frau den Wirtschaftsnobelpreis (vom Schockwellenreiter wissen wir ja das WiWis ansonsten eher Schmalspurdenker sind, die es mit Mathe nicht so haben), denn sie hat eigentlich alle Probleme dieser Wissenschaft gelöst. Einfach kopieren und der Mangel hat ein Ende und das Zeitalter der Freiheit bricht an – das da keiner vorher drauf gekommen ist (Wiwis eben). Kriminalität, Missgunst und Tränen waren gestern, reiche deinen Nachbarn die Hand und dann kopiere ihnen deinen Fernseher, deinen Rechner und die Gefriertruhe (mit Inhalt) und mit dem kopierten Mountainbike deiner Nachbarn gehts dann ab ins Grüne. Ich sehe aber auch einige (sicher leicht zu lösende) Probleme auf uns zukommen: Wohin mit all den kopierten Porsches, SUVs und Bentleys? Stellplätze werden benötigt; das wird einige Grünflächen in Innenstädten kosten auf denen dann Parkhäuser errichtet werden für all die kopierten Autos. Schwamm drüber, das sollte uns das Ende der Mangelwirtschaft Wert sein.

  3. Olaf Ventzke sagt:

    Ich finde das Urheberrecht an sich schon ok so. Man kann dagegen vorgehen, wenn sich Jemand mit fremden Federn schmücken will.
    Das Patentprinzip hingegen behindert aber die Weiterentwicklung unser Gesellschaft. Wieviele Erfindungen mit passenden Lösungen für die Probleme auf unserer Welt mögen wohl in irgendwelchen “Schubladen” versauern?

  4. LH sagt:

    “Das Patentprinzip hingegen behindert aber die Weiterentwicklung unser Gesellschaft. Wieviele Erfindungen mit passenden Lösungen für die Probleme auf unserer Welt mögen wohl in irgendwelchen “Schubladen” versauern?”

    Garkeine? Immerhin ist der Sinn des Patentsystems die Veröffentlichung von Entwicklungen, und die Nutzbarmachung durch andere als nur dem Erfinder. Auch wenn das Patentsystem heute oft als Waffe genutzt wird, die Idee das eine Erfindung möglicht weit verwendet wird, und dennoch der Erfinder dafür entlohnt wird, und er somit nicht versucht sie zu verschleiern/geheim zu halten ist durchaus gut.

  5. @Olaf:
    Du hast das Problem nicht verstanden:
    1. Das Urheberrecht hat weinger mit Eitelkeit (Fremde Federn schmücken) als mit Kohle zu tun. Es gibt tatsächlich Menschen, die vom Schreiben, Komponieren oder Zeichnen leben. Wenn deren Werke nicht geschützt sind, freuen sich Drucker, Verleger und Downloader (wie sagt der Schockwellenreiter: Das Urheberrecht ist Klassenkampf)
    2. Patente sind nichts anderes als das Urheberrecht auf (technische) Erfindungen angewandt und es behindert nicht die Gesellschaft sondern macht technische Erfindungen (nicht aber deren Auswertung) allen zugänglich. Ohne Patente gibt es eben wieder „Geheimwissenschaften“, die Erfindern Kohle auf andere Weise einbringen. Patente hingegen müssen angemeldet und veröffentlicht werden.
    3. Das heisst nicht, dass man nicht Bereiche aus dem Patentrecht ausklammern kann: Trivialpatente, Algorithmen, bestimmte Genpatente usw.

    Die meisten Patente werden übrigens nicht genutzt, weil sich ihre Auswertung nicht lohnt (auch nicht für den Anmelder).

  6. [...] [via] Artikel verlinken: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können. [...]

  7. [...] via Schockwellenreiter [...]

  8. [...] um geistiges Eigentum oder kommerzielle Geschichten handelt. Schaut es euch an. Achja, ich habs vom Schockwellenreiter via F!XMBR quasi [...]

  9. [...] (kopiert vom Schockwellenreiter) [...]

  10. NewsShit! sagt:

    Hach ja. Das leidige Thema mit dem Totschlagargument, Kopieren sei kein Diebstahl. Man stelle sich nur mal vor, man könnte alles – Autos, Gebäude, Geld und Essen kopieren, so wie man es mit Musik, Filmen und Programmen tun kann. Wir könnten bald nicht mehr laufen, weil alles mit Kopien vollgestellt wäre.

    Es mag ja gut sein, dass ein freies Verteilen von Wissen, Kunst und Kultur eine Bereicherung für alle ist. Wenn aber jemand gern für seine Arbeit bezahlt werden möchte, dann respektiert man das gefälligst und drückt ihm nicht durch wilde Kopiererei die eigene Meinung auf.

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