Ein wunderbares Beispiel für die Miniaturisierung der Wirklichkeit durch die Tilt-Shift-Photographie ist dieser Kurzfilm von Sam O’Hare, der für diesen einen Tag in New York über 35.000 Photos verbraten hat. Grandios und wer die Bandbreite hat, sollte sich den Film unbedingt in HD reinziehen. [Peter van I. per Email.]

































Die Erklärung zu Tilt-Shift gibt es auch auf Deutsch. Leider ist der Miniatur-Effekt dort nicht so gut erklärt, aber wenigstens die grobe Funktion: http://de.wikipedia.org/wiki/Tilt-und-Shift-Objektiv
[...] via Schockwellenreiter [...]
iss nich tilt-shift … sondern der effekt wurde nachträglich drauf gerechnet… steht zumindest in dem interview!